21. Oktober 2011 · Kommentare deaktiviert für Richtlinien für die dienstliche Beurteilung · Kategorien: Recht und Unrecht · Tags:

Auf der Verkündungsplattform des KWMBl könen die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräfte an Schulen in Bayern downgeloaded werden (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus
vom 7. September 2011  Az.: II.5-5 P 4010.2-6.60 919).

Zur Verkündungsplattform

Direktdownload Heft 20/2011 als pdf-Datei

Hinweis: Wer sich per eMail über neue Amtsblätter informieren lassen will, kann das beim Info-Dienst der Bay. Staatsregierung kostenlos beantragen (geht auch per RSS-Feed).

 

20. Oktober 2011 · Kommentare deaktiviert für Schulsozialarbeit an Gymnasien – Zufall statt System · Kategorien: Sozial- und Bildungspolitik · Tags: ,

GEW fordert sichere Arbeitsverträge für alle SozialpädagogInnen an Schulen

Mitteilung: GEW Bayern

Bei den Mitgliedern im Petitionsausschuss des bayerischen Landtages herrschte Konsens:
Schulsozialarbeit ist an allen Schulen wichtig und notwendig, auch an Gymnasien. Dennoch wurde ein solider Aufbau von Schulsozialarbeit ein weiteres Mal verhindert. Die Ablehnung der Schaffung von festen und dauerhaften Stellen für SchulsozialarbeiterInnen durch die Fraktionen der Bayerischen Staatsregierung ist ein weiter Rückschlag bei einer modernen Gestaltung der bayerischen Schullandschaft.

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13. Oktober 2011 · Kommentare deaktiviert für Petition zur Schulstruktur an den Bayerischen Landtag v. 15.7.2011 · Kategorien: Sozial- und Bildungspolitik

"Das Forum Bildungspolitik in Bayern fordert Abschied vom Dogma der Dreigliedrigkeit, Befreiung der Schulen vom Ausleseauftrag und individuelle Förderung statt Sitzenbleiben." 44 Mitgliedsorganisationen des Forums Bildungspolitik tragen die Petition an den Bay. Landtag  mit.

Download der Petition

04. Oktober 2011 · Kommentare deaktiviert für Schulleiters Freud und Leid · Kategorien: Daten und Fakten · Tags:

Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Von oben verordnete Reformen an Schulen sorgen häufig für Ärger. Wie Bayerns Schulleiter auf die jüngste Reform im Volksschulbereich reagiert haben, hat Frank Hörner in seiner Doktorarbeit am Lehrstuhl für Schulpädagogik der Universität Würzburg untersucht. Das Ergebnis fällt zweischneidig aus. … weiter

01. Oktober 2011 · Kommentare deaktiviert für Berlin-Wahlen: SPD bei GewerkschafterInnen vorn · Kategorien: Dies und Das - kurz notiert

31 Prozent der gewerkschaftlich organisierten WählerInnen haben bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus vom 18. September
für die SPD gestimmt. Damit bleiben die Sozialdemokraten in der Gunst der Berliner Gewerkschaftsmitglieder auf Platz 1 – trotz Verlusten gegenüber 2006 von vier Prozent.

Erstmals auf dem zweiten Rang rangieren die Grünen, die in dieser Wählergruppe gegenüber der letzten Wahl ein Plus von sechs Prozent erringen konnten. Den größten Erfolg können – dem allgemeinen Trend entsprechend – die Piraten erzielen: Acht Prozent der Gewerkschaftsmitglieder wählten die Newcomer-Partei.

Nullnummer für die Liberalen: Den höchsten Verlust musste die FDP hinnehmen. Unter den gewerkschaftlich organisierten WählerInnen
verlor sie gegenüber 2006 fünf Prozentpunkte. Mit einem Stimmenanteil von null Prozent erhielt sie von den gewerkschaftlich organisierten
Frauen, ArbeiterInnen und WählerInnen im Ostteil der Stadt die Höchststrafe für ihre arbeitnehmerfeindliche Politik. Vorn in der Gunst der Gewerkschaftsfrauen liegen SPD und Grüne: Gemeinsam haben sie in dieser Gruppe einen Stimmenanteil von 56 Prozent erreicht.

Nach wie vor groß sind die Unterschiede im Wahlverhalten zwischen West und Ost – auch bei den Gewerkschaftsmitgliedern. Das zeigt sich insbesondere am Wahlergebnis der Linken. Während die bisherige Regierungspartei im Westen nur sieben Prozent erreicht, folgt die Linke im Ostteil der Stadt mit 28 Prozent gleich hinter der SPD (29 %). Und die Grünen bleiben Westpartei mit 24 Prozent gegenüber 12 Prozent im Osten.

Grafik mit den Stimmenanteilen ansehen

Quelle: einblick – gewerkschaftlicher Info-Service (DGB) 17/2011