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Zur Lage von Flüchtlingen im Regierungsbezirk Mittelfranken
Die Unantastbarkeit der Würde gilt auch für Flüchtlinge -Asylbewerberleistungsgesetz abschaffen
Mitteilung: DIE LINKE Ansbach
Als inakzeptabel bezeichnet DIE LINKE. im Mittelfränkischen Bezirkstag die Lebensbedingungen der Flüchtlinge und Asylbewerber im Regierungsbezirk Mittelfranken. Allein in Mittelfranken leben in 21 Gemeinschaftsunterkünften derzeit 898 Personen, mit steigender Tendenz. Im Zeitraum von 2008 bis 2010 wurden 201 im Regierungsbezirk lebende Asylbewerber abgeschoben, darunter auch 32 Kinder und Jugendliche.
Geschrieben am 21. März 2011 Keine KommentareKategorie: Daten und Fakten, Standpunkte Stichwort: Asylbewerber, Flüchtlingsunterkünfte -
Vergleichsarbeiten in Bayern
Das ISB veröffentlicht Informationen zu den Vergleichsarbeiten in Bayern. Mit Hilfe eines Reiters gelangt man zu den einzelnen Seiten:
- die Orientierungsarbeiten Jahrgangsstufe 2
- die Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe 3 (VERA-3)
- die Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe 8 (VERA-8)
- und zum geschützten Bereich. Man braucht dazu die Schulnummer und das Passwort, das am 21.12.2010 über OWA verschickt wurde.
Geschrieben am 17. März 2011 Keine KommentareKategorie: Daten und Fakten Stichwort: Vera, Vergleichsarbeiten -
Ansbacher Erklärung “Leiharbeit begrenzen!”
Das Plenum eines Werkstattgesprächs zur Leiharbeit der Gewerkschaft ver.di am 21.02.2011 fordert von der Bundesregierung und den Abgeordneten des Deutschen Bundestags anlässlich der anstehenden Gesetzesberatungen zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz folgende 6 Punkte: …Download der Ansbacher Erklärung
Geschrieben am 27. Februar 2011 Keine KommentareKategorie: Daten und Fakten, Tarif und Gehalt Stichwort: Leiharbeit -
Rücknahme der Arbeitszeiterhöhung für Beamtinnen
Die SPD-Landtagsfraktion hatte am 7.10.2010 eine "Schriftliche Anfrage" (durch den Abgeordneten Stefan Schuster) an die Staatsregierung gestellt. Thema: Rücknahme der Arbeitszeiterhöhung für Beamtinnen und BeamteHier der Anfragetext:
Ich frage die Staatsregierung:
1. a) Wie hoch war die Anzahl der Planstellen, die durch die Arbeitszeitverlängerung geplant war, einzuziehen (bitte nach Einzelplänen getrennt aufführen)?
b) Wie hoch war die Anzahl der Planstellen, die tatsächlich eingezogen wurden (bitte nach Einzelplänen getrennt aufführen)?
2. Beabsichtigt die Staatsregierung exakt die Anzahl der Planstellen, die tatsächlich eingezogen worden sind, wieder für die Einzelpläne zur Verfügung zu stellen?
►Hier ist die Antwort der Staatsregierung
Geschrieben am 23. Dezember 2010 Keine KommentareKategorie: Daten und Fakten Stichwort: Arbeitszeitverlängerung Lehrer -
AG Friedliche Schule
gsf – Die Kollegen der AG Friedliche Schule von der GEW München haben zum Kooperationsabkommen zwischen Bundeswehr und dem Bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus einen Brief (Verf.: Stephan Lippels) geschrieben. Sie suchen Leute in anderen Orten zum Austausch und vielleicht auch zur gemeinsamen Planung größerer Aktionen.
Liebe Kollegen,
Liebe Friedensfreunde,sicher habt auch ihr inzwischen von dem Kooperationsabkommen zwischen Bundeswehr und dem Bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus gehört. Damit soll der Zugriff der Bundeswehr auf Schüler, Lehramtsstudierende, Referendare und Kollegen erleichtert werden. Die Jugendoffiziere sollen allen Betroffenen die Politik der Bundesregierung – in dienstlichem Auftrag als einzig richtige – nahe bringen, die Wehrdienstberater Nachwuchs (auch) unter den Minderjährigen rekrutieren. … den ganzen Brief lesen
Anhang
Pressemiteillung des GEW Hauptvorstands zum Thema
Pressemitteilung GEW Landesvorstands Bay. zum Thema
Kooperationsabkommen der Bundeswwehr (Endfassung)- eine ältere Fassung wurde bereits von der GEW AN veröffentlicht.Geschrieben am 7. November 2010 Keine KommentareKategorie: Daten und Fakten, Notizen Stichwort: Bundeswehr -
Anfrage an das Staatsministerium: Finanzierung der neuen Beförderungsämter
gsf – Im Juni 2010 bat die GEW Ansbach über die GEW WUG Christa Naaß (SPD), MdL, eine Anfrage wegen der Finanzierung der neuen Beförderungsämter im Grund-, Haupt-, Förder- und Realschulbereich an das Staatsministerium für Unterricht und Kultus zu stellen. Christa Naaß hat am 7.9.2010 die Anfrage gestellt. Wir bedanken uns recht herzlich an dieser Stelle.
Das Staatsministerium hat geantwortet. Die Lesekost ist zwar etwas trocken, aber die Zahlen geben Auskunft über die Größenordnung der Beförderungen. Interessant ist auch, welchen Stellenwert die Beförderungen von RektorInnen und KonrektorInnen im Vergleich mit den Beförderungen der Lehrkräfte haben.
Anfrage von Christa Naaß lesen
Antwort des Staatsministeriums lesen
Geschrieben am 28. Oktober 2010 Keine KommentareKategorie: Daten und Fakten Stichwort: Beförderungsämter -
Betreff: Rücknahme der Arbeitszeitverlängerung für Lehrkräfte
Die Landtagsabgeordnete Christa Naaß (SPD) übermittelte uns die Anfrage zur Rücknahme der Arbeitszeitverlängerungen für Lehrerinnen und Lehrer. Die Antwort des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 06.09.2010 befindet sich ebenfalls in der pdf-Datei.
Download Anfrage SPD zur Arbeitszeitverlängerungen für Lehrerinnen und LehrerGeschrieben am 26. Oktober 2010 Keine KommentareKategorie: Daten und Fakten Stichwort: Arbeitszeitverlängerung Lehrer -
OECD-Studien „Bildung auf einen Blick 2010“ und „Lernen für die Arbeitswelt“ vorgestellt
Schavan und Wanka: „Bildung bringt hohe Erträge!“
Bericht: Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)
Je höher Menschen qualifiziert sind, desto niedriger ist ihr Arbeitslosigkeitsrisiko. Und je besser ihre Bildung ist, desto höher ist auch ihr Einkommen. Das geht aus der Studie „Bildung auf einen Blick 2010“ hervor, die Bundesbildungsministerin Annette Schavan, Niedersachsens Wissenschaftsministerin Johanna Wanka als Vertreterin der Kultusministerkonferenz sowie der Leiter des Berliner OECD-Büros, Heino von Meyer und Kathrin Höckel, Analystin im Bildungsdirektorat der OECD, am Dienstag in Berlin vorgestellt haben. … weiter
Für Eilige: Download der wesentlichen Aussagen der Studie
Quelle: PM KMK v. 7.9.2010
Der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne meint folgendes dazu:
"Die Bildungsrepublik Deutschland ist eine Fata Morgana. Allen Rechentricks der Finanzminister, Sonntagsreden der Politiker und Bildungsgipfeln zum Trotz: Im internationalen Vergleich investiert Deutschland weiterhin viel zu wenig in sein Bildungswesen. Um international nicht noch weiter abgehängt zu werden, müssen Bund und Länder endlich die Bremsen lösen und die während des Bildungsgipfels vereinbarten finanziellen Ziele auch anpacken – statt die Bildungsausgaben nur schön zu rechnen. Sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und drei Prozent für Forschung sind die Messlatte. Pensions-Ausgaben für ehemalige Lehrkräfte hellen zwar die Statistik auf, die Qualität des aktuellen Bildungsangebotes verbessern sie aber um keinen Deut.“
Quelle: http://www.gew.de/OECD-Bildungsstudie_Deutschland_lernt_nicht_viel_dazu.html – Zugriff: 8.9.2010
Geschrieben am 8. September 2010 Keine KommentareKategorie: Daten und Fakten Stichwort: OECD-Studie

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