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Wechsel in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen
Ab September 2012 können 30 AbsolventInnen der Ersten Lehramtsprüfung des Lehramts an Gymnasien mit den Fächerverbindungen Deutsch/Englisch, Deutsch/Sozialkunde, Englisch/Sozialkunde, Deutsch/Religion (evangelisch oder katholisch), Englisch/Religion (evangelisch oder katholisch) sowie Mathematik/Physik in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen eintreten.
Bewerbungsschluss 13. April 2012
Genauere Informationen mit Bewerbungsadressen
Hinweis: Dieser Eintrag wird am 15.4.2012 wieder von der Webseite entfernt.
Geschrieben am 16. Februar 2012 Keine KommentareKategorie: Notizen, Personalnachrichten, Referendariat -
Und tschüs, “Tschüs”!
Den nachfolgenden Artikel haben wir in der taz gefunden. Es gibt also nichts, was es nicht gibt. In Bayern ist das auf jeden Fall so. Wir dokumentieren sprachlos und bedanken uns bei der taz aus Berlin:
Schule in Bayern
Über ein "Grüß Gott" freut man sich an einer bayerischen Schule. Über ein "Tschüs" hingegen nicht. Die Rektorin hat ihre Einrichtung zur "tschüssfreien Zone" erklärt. Den ganzen Artikel lesen
Geschrieben am 5. Februar 2012 Keine KommentareKategorie: Notizen -
Ausweitung der Kooperation Realschule-Mittelschule
gsf – "Ziel der Staatsregierung ist es, die Kooperationen zwischen Mittelschulen und Realschulen in ganz Bayern auszubauen und damit die Durchlässigkeit unseres Schulsystems weiter zu stärken", schreibt das Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus am 26.1.2012 an alle staatlichen Mittelschulen und Realschulen in Bayern. Das Schreiben liegt der Redaktion vor.
Für das Schuljahr 2012/2013 wird es demnach eine erneute Ausschreibung von Kooperationsmodellen zwischen Real- und Mittelschulen geben. Ein Schwerpunkt dieser Ausschreibung wird sein: Schüler, die keinen M-Zug an der Mittelschule besuchen, aber dennoch das Potenzial für einen mittleren Schulabschluss haben, können nach der 9. Klasse nach weiteren zwei Schuljahren den mittleren Schulabschluss (Realschulabschluss) erwerben. "Die einschlägige Bekanntmachung vom 06.12.2010 (KWMBl. 2011 S. 13) wird in Kürze entsprechend geändert und im Amtsblatt veröffentlicht."
Die nächste Runde des langsamen Sterbens der bay. Hauptschule wird vermutlich hiermit eingeläutet.
►Hier kann das KWMBI heruntergeladen werden
Geschrieben am 3. Februar 2012 Keine KommentareKategorie: Notizen Stichwort: Gemeinschaftsschule, Hauptschule, Mittlerer Schulabschluss -
GEW Bayern zu Neonazi–Übergriffen auf Pädagoginnen und Pädagogen
Die Bildungsgewerkschaft warnt vor weiteren Anschlägen und solidarisiert sich mit den Anschlagopfern
Mitteilung: GEW Bayern
Zum Jahresbeginn war das Auto des Sprechers der Nürnberger Allianz gegen Rechtsextremismus, Michael Helmbrecht, massiv beschädigt worden. Eine Woche später wurde die aktive Gewerkschafterin und Personalrätin Ruth Brenner aus Fürth Opfer eines wiederholten Anschlags auf ihr Auto. Wenn hier auch „nur“ Au-tos beschädigt wurden, zeigt sich jedoch, dass die fränkische Neonazi-Szene bekannte Persönlichkeiten im Visier hat, die sich gegen die Neonazis engagieren. „Wer wird der oder die Nächste sein?“ fragt sich der stellvertretende Landesvorsitzende der GEW, Anton Salzbrunn. Er verweist auf das vielfach angeführte Zitat von Heinrich Heine: „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”
Geschrieben am 18. Januar 2012 Keine KommentareKategorie: Notizen -
Berlin-Wahlen: SPD bei GewerkschafterInnen vorn
31 Prozent der gewerkschaftlich organisierten WählerInnen haben bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus vom 18. September
für die SPD gestimmt. Damit bleiben die Sozialdemokraten in der Gunst der Berliner Gewerkschaftsmitglieder auf Platz 1 – trotz Verlusten gegenüber 2006 von vier Prozent.Erstmals auf dem zweiten Rang rangieren die Grünen, die in dieser Wählergruppe gegenüber der letzten Wahl ein Plus von sechs Prozent erringen konnten. Den größten Erfolg können – dem allgemeinen Trend entsprechend – die Piraten erzielen: Acht Prozent der Gewerkschaftsmitglieder wählten die Newcomer-Partei.
Nullnummer für die Liberalen: Den höchsten Verlust musste die FDP hinnehmen. Unter den gewerkschaftlich organisierten WählerInnen
verlor sie gegenüber 2006 fünf Prozentpunkte. Mit einem Stimmenanteil von null Prozent erhielt sie von den gewerkschaftlich organisierten
Frauen, ArbeiterInnen und WählerInnen im Ostteil der Stadt die Höchststrafe für ihre arbeitnehmerfeindliche Politik. Vorn in der Gunst der Gewerkschaftsfrauen liegen SPD und Grüne: Gemeinsam haben sie in dieser Gruppe einen Stimmenanteil von 56 Prozent erreicht.Nach wie vor groß sind die Unterschiede im Wahlverhalten zwischen West und Ost – auch bei den Gewerkschaftsmitgliedern. Das zeigt sich insbesondere am Wahlergebnis der Linken. Während die bisherige Regierungspartei im Westen nur sieben Prozent erreicht, folgt die Linke im Ostteil der Stadt mit 28 Prozent gleich hinter der SPD (29 %). Und die Grünen bleiben Westpartei mit 24 Prozent gegenüber 12 Prozent im Osten.
Grafik mit den Stimmenanteilen ansehen
Quelle: einblick – gewerkschaftlicher Info-Service (DGB) 17/2011
Geschrieben am 1. Oktober 2011 Keine KommentareKategorie: Notizen -
Landtagswahlen Meck-Pomm 2011: GewerkschafterInnen im Trend
Deutliche Gewinne für SPD und Grüne, leichte für die Linke und hohe Verluste für CDU und FDP: Das Wahlverhalten der Gewerkschaftsmitglieder bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern entspricht den allgemeinen Wahltrends.Mit 15 Prozent liegt die CDU in der Gunst der GewerkschafterInnen abgeschlagen auf Platz drei – hinter SPD (40 %) und der Linken (23 %).
Ein Wahlziel haben die demokratischen Parteien nicht erreicht – zu verhindern, dass die NPD erneut in den Landtag einzieht.
Besorgniserregend: 12 Prozent der Arbeitslosen und 15 Prozent der ErstwählerInnen stimmten für die NPD. Auch gewerkschaftlich organisierte WählerInnen sind nicht immun gegen die rechte Propaganda: Bei den organisierten ArbeiterInnen und den männlichen Gewerkschaftsmitgliedern machten jeweils neun Prozent ihr Kreuz bei der NPD.
►Grafiken und Diagramme ansehen
Quelle: einblick – gewerkschaftlicher Info-Service (DGB) 16/2011
Geschrieben am 23. September 2011 Keine KommentareKategorie: Notizen -
Kooperation GEW mit der DBV (Deutsche Beamtenversicherung)
Die GEW kooperiert seit einige Monaten mit der DBV. Die DBV ist der größte Spezialversicherer für Beamte und Arbeitnehmer des Öffentlichen Dienstes und deren Familienangehörigen in Deutschland.
Besonders die Krankenversicherung bietet GEW-Mitgliedern Vorteile. Für GEW-Mitglieder gibt es Rabatte bis zu drei Prozent auf verschiedene Versicherungen. Die Mitgliederkonditionen gelten dabei selbstverständlich auch für Ehe- oder Lebenspartner und Kinder von GEW-Mitgliedern.
Das Angebot der DBV Krankenversicherung umfasst dabei das gesamte Spektrum der privaten Krankenversicherung:
- beihilfekonforme Krankenversicherung
- private Krankenvollversicherung für ArbeitnehmerInnen
- Krankenzusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung und
- Pflegezusatzversicherung zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung
Interessant sind die Lösungen der DBV im Bereich der LehramtsanwärterInnen. Bereits mit Studienbeginn im Lehramt können sich die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen die „Eintrittskarte“ mit und ohne Leistungsanspruch, welche dann mit Aufnahme des Referendariats in einen beihilfekonformen Tarif ohne Gesundheitsprüfung umgewandelt wird, sichern.
Für die Mitglieder der GEW-Mittelfranken ist die DBV-Agentur Helmsauer & Preuß GmbH, Am Plärrer 35, 90443 Nürnberg, Tel. 0911 / 92 92 123 zuständig. ►Download von Kurzinformationen über die Leistungen der DBV
InteressentInnen wenden sich bitte an Helmsauer & Preuß oder die Geschäftsstelle der GEW Ansbach.
►Hier findet sich eine Übersicht über Leistungen für GEW-Mitglieder – vom Automobilclub bis zur Rentenzusatzversicherung und dem Rechtsschutz
Geschrieben am 12. September 2011 Keine KommentareKategorie: Notizen -
Offene Linke für Bürgerhaus in Ansbach: “Es ist Zeit für gemeinnütziges TIZ”
Stadtsanierung: Gesamtbetrachtung und Zieldiskurs schafft Mehrwert für Bevölkerung. Jugendzentrum nicht aus den Augen verlieren – Neue Chance für Grauen Wolf?Mitteilung: Offene Linke Ansbach
Überrascht hat die Offene Linke das Ansinnen der Verwaltung, 2012 knapp 200.000 Euro Planungskosten für den Umbau des Rathaushofes im Haushalt einstellen zu wollen, zur Kenntnis genommen. Die Offene Linke spricht sich für Sanierungen öffentlicher Gebäude im Innenstadtbereich aus, vermisst jedoch beim Antrag der Verwaltung eine Gesamtbetrachtung von Zielen, die bei der Aufwertung altstädtischer Bausubstanz erreicht werden können, sowie deren Priorisierung. Dabei darf aus Sicht des WählerInnen-Bündnis der Rathaushof nicht isoliert von weiteren renovierungsbedürftigen Immobilien der Stadt betrachtet werden. … weiter
Geschrieben am 12. September 2011 Keine KommentareKategorie: Notizen -
Schülerfirma Betties aus Wassertrüdingen bei der Preisverleihung Berlin
gsf – Die Schülerfirma "Betties" aus Wassertrüdingen wurde von der Jury des Bundes-Schülerfirmen-Contest unter die 10 besten Schülerfirmen Deutschlands gewählt und ist zur Preisverleihung vom 27.10 bis 28.10.2011 nach Berlin eingeladen!Was macht "Betties"?
Die Schülerfirma verkauft unter der Leitung des Kollegen Klaus Lober, Lehrer an der Betty-Staedtler-Mittelschule in Wassertrüdingen, hochwertige, selbst produzierte Pflanzenölseifen, Seifenschalen und Badekugeln und bietet Seifensiedekurse an.
Die Schüler arbeiten freiwillig in ihrer Freizeit in der Schülerfirma. Mitglieder sind je 8 SchülerInnen aus zwei verschiedenen Jahrgangsstufen. Produziert wird im Chemiesaal der Betty-Staedtler-Schule.
Ein beeindruckendes Tätigkeitsspektrum
Um sich die immensen Leistungen der SchülerInnen und ihrer Lehrkraft wenigstens ansatzweise vorstellen zu können, hier eine (stark gekürzte) Auflistung der Tätigkeiten:
Bankgeschäfte erledigen, Materialeinkauf veranlassen, Materialbestand prüfen, Material vorbereiten wie z.B. Bienenwachs hobeln, Seife herstellen, schneiden, verpacken, Aufräumen, reinigen, Materialbestand überwachen, Buchführung für Materialeinkauf und Löhne etc., Etikketten herstellen, Verkauf organisieren (z.B. Onlineshop betreiben), Marketing und Werbung, neue Produkte testen usw. usf.
Es ist gigantisch! Nicht umsonst ist "Betties" auf Platz 1 des Bundesschülerfirmen Contest:
http://www.bundes-schuelerfirmen-contest.de/startseite/
Wer mehr wissen will über "Betties" (Aufbau der Firma, pädagogische Ziele) :
Zur Homepage der Schülerfirma "Betties"
Wer "Betties" unterstützen will, kauft am besten die Produkte ein:
Die GEW Ansbach gratuliert und zieht den Hut – nicht nur zum Preis, sondern insgesamt für das riesige Engagement aller Beteiligten.
Geschrieben am 11. September 2011 Keine KommentareKategorie: Notizen, Pädagogische Arbeit Stichwort: Schülerfirma -
Fragen zum Lehramtsstudium? Fragen zum sozialpädagogischen Bereich?
Über den Menübefehl "Kontakt|Feed" gelangt man zu den wichtigen Adressen bei Rechtsschutzfragen, Fragen zum Lehramtsstudium oder Fragen, die SozialpädagogInnen und ErzieherInnen betreffen, z.B. Fragen zu den Tarifverträgen, Arbeitszeiten, Fortbildungen u.a.mehr.
Geschrieben am 11. September 2011 Keine KommentareKategorie: Notizen

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