Arbeitgeber bieten in der ersten Verhandlungsrunde am 12.09.17 nur 1 %! Jetzt Warnstreik der Zivilbeschäftigten der US-Standorte in Katterbach und Illesheim

Mitteilung: ver.di Mittelfranken

Kein Zweifel: Jetzt muss Geld in die Tabelle. Wir sind nicht weniger wert als andere Beschäftigte. Mit 5 Prozent erhalten wir den fälligen Ausgleich für Inflation, Produktivitätsentwicklung, gestiegene Belastungen und die Jahre des Lohnstillstandes! „Die Arbeitgeber wollen uns mit rund einem Prozent abspeisen. Das ist keine Wertschätzung unsere Arbeit! Die Arbeitgeber fordern immer mehr von uns und wollen immer weniger zahlen, das lassen wir uns nicht gefallen!“ so Heidi Kolb, Beschäftigte aus Katterbach, Mitglied in der Betriebsvertretung

Wir fordern:

  • 5 Prozent, mindestens 100 € in die Tabelle
  • ab 1. September 2017
  • keine Abkoppelung von der Lohnentwicklung
  • Laufzeit: 12 Monate
  • Übernahme der Kosten der GUV/Fakulta-Mitgliedschaft

„Jetzt steht niemand mehr abseits: alle unterstützen ver.di! Wir wollen am 26./27. Sept. in Bonn ein ordentliches Ergebnis“, so die Gewerkschaftssekretärin Petra Fichtner.

Pressemitteilung v. 15.9.2017
www.mittelfranken.verdi.de


Am Dienstag, den 19.September 2017 rief ver.di ganztägig (0 – 24 Uhr) zum Warnstreik auf.

24. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für GEW Bayern lädt ein zum hochschulpolitischen Gesprächsabend im Bayerischen Landtag zu Titellehre und Lehraufträgen · Kategorien: Gehalt - Rente - Tarif, Termine & Aktionen · Tags: , , ,

Mitteilung: GEW Bayern

„Fröhliche Wissenschaft oder schlecht bezahlte Lehre?“ Unter diesem Titel veranstaltet die GEW Bayern am Donnerstag, 1. Juni 2017 gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag einen Gesprächsabend zur Lage von Lehrbeauftragten und zur Titellehre verpflichteten Privatdozent*innen und außerplanmäßigen Professor*innen. Vortragende sind Apl. Prof. Dr. Günter Fröhlich (Philosophie, Universität Regensburg) und Dr. Andreas Keller (stv. Vorsitzender der GEW, Leiter des Bereichs Hochschule und Forschung). Weiterlesen »

07. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für GEW: „JA13 – Grundschullehrkräfte aufwerten!“ · Kategorien: Gehalt - Rente - Tarif · Tags: ,

28. Ordentlicher Gewerkschaftstag der Bildungsgewerkschaft vom 6. bis 10. Mai in Freiburg

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Freiburg i. Brsg. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) macht sich dafür stark, den Beruf der Grundschullehrerinnen und -lehrer aufzuwerten. Die Lehrkräfte an Grundschulen sollen deutlich besser als bisher bezahlt werden. „Verbeamtete Grundschullehrkräfte müssen A13 erhalten, angestellte nach E 13 eingruppiert werden. Deshalb: Ja zur 13“ sagte GEW-Vorsitzende Marlis Tepe am Sonntag während der Pressekonferenz zum Auftakt des 28. Gewerkschaftstags der Bildungsgewerkschaft in Freiburg i. Brsg.

„Deutschland steuert auf einen massiven Lehrkräftemangel zu. Das gilt insbesondere für die Grundschulen. Deshalb brauchen wir eine Offensive, um viel mehr junge Menschen für den Beruf des Lehrers, der Lehrerin zu gewinnen. Dafür müssen die Länder attraktive Arbeitsbedingungen anbieten, zu diesen gehört auch ein gutes Gehalt. Dabei ist die bessere Bezahlung an Grundschulen ein ganz wichtiger Baustein.“ … weiter

PM v. 7.5.2017
Ulf Rödde
Pressesprecher
GEW Hauptvorstand
www.gew.de

21. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Tarifergebnis für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst wird auf bayerische Beamtinnen und Beamten übertragen · Kategorien: Gehalt - Rente - Tarif · Tags:

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 21. März 2017

Der Gesetzentwurf, der die Bezüge der bayerischen Beamtinnen und Beamten an das Tarifergebnis für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes anpasst, soll rasch auf den Weg gebracht werden. Der Ministerrat hat deshalb heute den Finanzminister beauftragt, die Verbändeanhörung einzuleiten. (…)

Die Bezüge der Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger werden ebenfalls entsprechend den Ergebnissen des Tarifabschlusses erhöht.

Im Vorgriff auf den Gesetzesbeschluss des Bayerischen Landtags hat der Ministerrat das Finanzministerium beauftragt, die Auszahlung der linear erhöhten Bezüge ab Zahltag Mai 2017 zu veranlassen.

Pressemitteilung v. 21.3.2017
Bayerische Staatskanzlei
www.bayern.de/staatsregierung/staatsministerien/bayerische-staatskanzlei/

Laut Pressemitteilung Nr. 40 v. 20.2.2017 des Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat war dies bereits vorgesehen:

Wesentlicher Inhalt des Tarifabschlusses vom 17. Februar 2017 ist eine lineare Erhöhung der Entgelte rückwirkend ab 1. Januar 2017 um 2,0 Prozent, mindestens aber 75 Euro, und um weitere 2,35 Prozent ab 1. Januar 2018.

Die Entgelte der Auszubildenden erhöhen sich um jeweils 35 Euro. In den Entgeltgruppen 9 bis 15 wird eine Stufe 6 angefügt; die Umsetzung erfolgt in zwei Schritten: Zum 1. Januar 2018 und zum 1. Oktober 2018.

Die Eingruppierung der Lehrkräfte wird nun auch mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft tarifiert.

Quelle: www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/23182/index.htm

18. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Equal Pay Day: 24 Prozent Entgeltlücke – Stillstand in Bayern · Kategorien: Gehalt - Rente - Tarif · Tags: ,

Dr. Verena Di Pasquale: „Gleiches Geld braucht gleiche Chancen“

Mitteilung: DGB Bayern

Die Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen liegt in Bayern nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts unverändert bei 24 Prozent und damit nach wie vor über dem Bundesdurchschnitt von 21 Prozent. Damit liegt Bayern gemeinsam mit dem Saarland unverändert auf dem vorletzten Platz. Weiterlesen »

14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Bildungsgewerkschaft GEW Bayern: Warnstreiks verdeutlichen Forderungen in der Tarif- und Besoldungsrunde im öffentlichen Dienst der Länder · Kategorien: Gehalt - Rente - Tarif · Tags: , , ,

Mitteilung: GEW Landesverband Bayern

München. – Bei bayernweiten Streik-Aktionen der Bildungsgewerkschaft GEW zeigten zahlreiche Beschäftigte aus Hochschulen und Schulen des Freistaats ihren deutlichen Unmut über die Tarif-, Besoldungs- und Beschäftigungspolitik der Länderfinanzminister in der aktuellen TV-L-Tarifauseinandersetzung. Weiterlesen »

16. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Kriterien für die Beförderungsämter von A12+AZ nach A13 zum 1.2.2017 an GS und MS · Kategorien: Gehalt - Rente - Tarif · Tags: , , ,
Beförderung der Lehrer der Besoldungsgruppe A 12+AZ (1. Beförderungsamt) nach A 13 (2. Beförderungsamt) an GS und MS nach KMS v. 4.1.2017 (III.5-BP7010.1-4b.154 002)

Alle nachfolgenden Angaben wie immer ohne Gewähr!

Siehe auch die Beförderungsämter 2016 und die Hinweise der GEW dazu:
http://www.gew-ansbach.de/2016/04/kriterien-fuer-die-befoerderungsaemter-2016-an-gs-und-ms-und-foes

Ergebnis der DB 2014

Welche KollegInnen können befördert werden?

Alle im ersten Beförderungsamt (A 12 + AZ) mit einer laufbahnrechtlichen Mindestdienstzeit von drei Jahren seit der letzten Beförderung
und mit folgenden Prädikaten:

HQ
(Leistung, die in allen Belangen von herausragender Qualität ist)
alle
BG
(Leistung, die die Anforderungen
besonders gut erfüllt)
alle
UB
(Leistung, die die Anforderungen übersteigt)
mit dem Durchschnitt aus den in den einzelnen Beurteilungskriterien

  • „Unterrichtsplanung und Unterrichts-gestaltung“(2.1.1)
  • „Unterrichtserfolg“ (2.1.2) und
  • „Erzieherisches Wirken“ (2.1.3)

mit 2,67 und besser

oder

mit dem Durchschnitt 3,00 aus den obigen 3 Einzelmerkmalen, wenn zugleich im Kriterium

  • „Zusammenarbeit“ (2.1.4)

die Bewertungsstufe „BG“ oder besser erreicht wurde

oder  mit 3,0, wenn zugleich

  • im Beurteilungskriterium
    „Zusammenarbeit“ (2.1.4) die Stufe „UB“und

a) im Beurteilungskriterium „Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft“ (2.2.2) die Bewertungsstufe „BG“ oder besser zuerkannt wurde.

oder

b) im Beurteilungszeitraum „Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft“ (2.2.2) Stufe „UB“

sowie

in der vorausgehenden dienstlichen Beurteilung von 2010
– als Lehrer in A12+AZ das Gesamtprädikat  „UB“ und besser
– als Lehrer in A12 Gesamtprädikat „BG“ und    besser

oder

in der vorausgehenden dienstlichen Beurteilung von 2010 als Lehrer in A12 das Gesamtprädikat „UB“ und eine Dienstzeit von mindestens 26 Jahren erfüllt ist. Stichtag dafür ist der 31.10.2016.

15. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Erwachsenenbildung im Staatshaushalt: Bildung für 2,46 Euro · Kategorien: Gehalt - Rente - Tarif

Bildungsgewerkschaft GEW übt heftige Kritik wegen zu geringer Mittel für Weiterbildung

Mitteilung: GEW Bayern

Deutlich mehr Geld für die bayerische Erwachsenenbildung fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Fördermittel im Staatshaushalt für 2017 und 2018 sind nach Ansicht der Gewerkschaft viel zu niedrig.

„Die Erwachsenenbildung ist durch Volkshochschulen und sonstige mit öffentlichen Mitteln unterstützte Einrichtungen zu fördern“ – so steht es in der Bayerischen Verfassung. Für die Jahre 2017 und 2018 hat der Landtag am Mittwoch dafür jeweils 26,1 Millionen Euro bewilligt. Das Geld geht an die Kommunen für ihre Volkshochschulen und an die Bildungswerke der Kirchen und Verbände. Immerhin eine Steigerung um 4,4 Millionen im Vergleich zu 2016, aber nur 2,46 Euro im Jahr für jeden Erwachsenen in Bayern. „So lässt sich lebenslanges Lernen nicht ausreichend finanzieren.“ meint der Landesvorsitzende der GEW, Anton Salzbrunn, und weiter „Da helfen auch keine Sonntagsreden von der Bedeutung der Weiterbildung. Wenn es zum Schwur kommt, völlig unzureichende Mittel im Haushalt zu beschließen, bedeutet nur: Was schert mich mein Geschwätz vom Sonntag!“ Weiterlesen »