Die Tageszeitung junge Welt hatte am 4.11.2020  nochmal einen Hinweis zu Götz Eisenbergs Durchhalteprosa im Blatt. Wir zitieren aus der  
Ausgabe vom 04.11.2020, Seite 11 / Feuilleton: 

 Eisenbergs Durchhalteprosa

Es geht wieder los: Wieder schließen alle öffentlichen Einrichtungen,
die der Wertverwertung nicht unabdinglich sind, wieder soll man sich im
Privaten mit der Einsamkeit der heimischen vier Wände begnügen, während
man sich neben Kalle am Band das Virus holen darf oder im Homeoffice
einfach noch mehr ackern. Für Götz Eisenberg hat es nie aufgehört. Das
Coronatagebuch, das der Psychologe und /jW/-Autor für die Internetseite
der GEW Ansbach verfasste, wurde im Mai in dieser Zeitung
<https://www.jungewelt.de/artikel/379299.corona-zum-durchhalten.html>
als eines der instruktivsten Pandemieblogs gewürdigt. Nüchtern, aber
genau, beschrieb Eisenberg Szenen aus dem prekären Alltag, erkundet die
Grenzen einer Zivilisation in permanenter Krise. Bereits Ende Juni hat
Eisenberg seine zeitdiagnostischen Beobachtungen in loser Folge wieder
aufgenommen, nun unter dem Titel »Durchhalteprosa«. Derer bedarf man
dieser Tage umso mehr. (jW)

Wer die “junge Welt” kennenlernen will, dem sei ein Onlineabo empfohlen: https://www.jungewelt.de/aktion/jwstaerken/386653

 

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