Offener Brief des Rektors der TU Chemnitz zum Krieg in der Ukraine
Sehr geehrte Professorinnen und Professoren, Mitarbeitende und Studierende, liebe Mitglieder und Angehörige der TU Chemnitz,
die TU Chemnitz ist schwer schockiert und tief betroffen angesichts des völkerrechtswidrigen russischen Überfalls auf die Ukraine, den wir auf das Schärfste verurteilen. Wir sind äußerst besorgt um die Menschen in der Ukraine. Unsere Gedanken gelten in diesen Tagen insbesondere den Studierenden sowie Kolleginnen und Kollegen unserer Partnereinrichtungen und deren Familien; unsere uneingeschränkte Solidarität gilt allen Menschen in der Ukraine, aber auch den Menschen in Russland und Belarus, die mutig für Frieden, Freiheit und ein selbstbestimmtes Miteinander in Europa und damit gegen das Vorgehen ihrer Regierungen eintreten. Weiterlesen

„Aber man kann nur eine lebendige Gesellschaft verteidigen, und die Auflösung dieser Gesellschaft war schon zu weit fortgeschritten. Niemand glaubte mehr an irgend etwas, weil in Wahrheit nichts mehr möglich war …“
In der Hochschullehre finden „klassische“ Lehrbücher nach wie vor breite Verwendung und werden von Lehrenden sowie Studierenden als wichtiges Medium der Wissensvermittlung betrachtet. Dies unterstreicht eine neue Studie, die das DZHW in Kooperation mit der Technischen Informationsbib-liothek (TIB) Hannover im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt hat. …