Wie geben Eltern eine Depression an ihre Kinder weiter?

Forschungspreis 2024 für psychoanalytische Arbeiten

Bericht: Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.

Kinder von depressiven Eltern erkranken oft selber an einer Depression. Wie kommt es genau dazu? Welche Rolle spielt dabei die sogenannte Mentalisierungsfähigkeit der Eltern? Eine psychoanalytisch orientierte Studie zu dieser Frage ist am 25.11. auf dem „6. Tag der Forschung“ mit dem Wilhelm-Bitter-Forschungspreis 2024 prämiert worden. Der „Tag der Forschung“ wird einmal im Jahr von der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V. veranstaltet, um psychoanalytische Forschung in der von Verhaltenstherapie dominierten Forschungslandschaft sichtbarer zu machen. … weiter


Quelle:www.dgpt.de

„Gewaltfrei leben! Prävention und Schutz vor häuslicher Gewalt!“

Bildungsgewerkschaft GEW zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich mit Blick auf den „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ für den Schutz vor häuslicher Gewalt stark gemacht. „Der flächendeckende Ausbau eines Schutz- und Beratungssystems ist überfällig“, stellte Frauke Gützkow, GEW-Vorstandsmitglied für Frauen-, Gleichstellungs-, Geschlechterpolitik, am Montag in Frankfurt a.M. fest. Für viele Frauen sei ihr Zuhause kein sicherer Ort. Jede dritte Frau in Deutschland habe in ihrem Leben mindestens einmal Gewalt erlebt. Fast jeden dritten Tag sterbe in Deutschland eine Frau durch Gewalt, die der (Ex-)Partner ausübt. Der jüngst veröffentlichte Bericht des Bundeskriminalamts „Bundeslagebilder geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2023“ zeige: Die Gewalt an Frauen und Mädchen habe im vergangenen Jahr weiter zugenommen. „Auch viele Kinder und Jugendliche sind von Gewalt betroffen, direkt oder wenn sie erleben, wie ihren Müttern Gewalt angetan wird. Sie besuchen Kitas, Schulen und Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Pädagoginnen, Pädagogen und Lehrkräfte sind für sie wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner“, hob Gützkow hervor. „Die Bildungseinrichtungen müssen sich bei der Bekämpfung und Verhinderung geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt mit dem Gesundheitswesen, der Polizei, den Ordnungsbehörden, Fachverbänden oder Vereinen vernetzen.“ Weiterlesen

Forschende fordern mehr Sportunterricht

Bericht: Universität Bayreuth

Kinder sind in den vergangenen beiden Jahrzehnten immer unsportlicher geworden. Das zeigt eine langfristig angelegte Studie mit 3.500 Schülerinnen und Schülern aus Österreich. Beteiligt an dem Projekt war der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Jan Wilke von der Universität Bayreuth. Er und seine Kollegen fordern eine Ausweitung von Sportangeboten, vor allem in der Schule – auch, um das Gesundheitssystem künftig zu entlasten. … weiter


Quelle: www.uni-bayreuth.de
Bild von Andrzej Rembowski auf Pixabay

 

 

 

Apokalypse? Ich brauch se nich!

Der Kommentar zum Zeitgeschehen

von Jürgen Scherer*

Ob „gebildet“ oder nicht, jede/r von uns hat schon mal von der Apokalypse gehört oder etwas davon mitbekommen;  Bibelkundige sowieso. Zumindest die allermeisten von ihnen kennen die Offenbarung des Johannes mit den TeufelsReitern: Pest, Krieg, Teuerung und Tod. Wieder andere haben den berühmten Stich von Albert Dürer vor Augen, wenn sie daran denken. Manch eine/r verbindet mit der Apokalypse den hervorragenden Spielfilm „Apocalypse now“ von Coppola und Otto und Elfriede Normalverbraucher begegnen ihr immer mal wieder in den Fußgängerzonen unserer Republik, wo die „Zeugen“ dieses Untergangsszenarios, die sich „Zeugen Jehovas“ (also des Herrn) nennen, auf ihren „Wachtürmen“ stehen und nach den teuflischen Recken und heutzutage auch Amazonen Ausschau halten, um das gemeine Volk rechtzeitig zu warnen und bei Bedarf auch seelischen Beistand zu gewähren. Weiterlesen

Bundesstudierendenvertretung zu RCDS-Vorschlag zur Wiedereinführung von Studiengebühren: unsozial, rückschrittlich und unseriös

Mitteilung: freier zusammenschluss von student*innenschaften fzs e.V.

Nachdem die Angehörige des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der Bundesregierung, Veronika Grimm, kürzlich die Wiedereinführung von Studiengebühren zur Finanzierung anderer Bildungsformen ins Gespräch brachte, zieht die Hochschulgruppe der Unionsparteien RCDS nun nach und fordert nachgelagerte Studiengebühren. Der überparteiliche Bundesverband der Studierendenvertretungen fzs e.V. lehnt die Forderungen vehement ab und kommentiert: Weiterlesen

„Ganz Bayern soll eine Inklusive Region werden!“

Mitteilung: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

„Geteilte Zuständigkeiten – gemeinsame Verantwortung“ – unter diesem Motto geben das Kultusministerium und das Familien- und Sozialministerium der Ausweitung der Inklusiven Regionen Bayerns einen weiteren entscheidenden Schub. Die Inklusiven Regionen sollen weiter ausgebaut und so dieser erfolgreiche Weg der Inklusion gezielt fortgesetzt werden. Hierfür haben die beiden Ministerien ein transparentes und offenes Bewerbungs- und Auswahlverfahren ins Leben gerufen. Weiterlesen

Die Corona-Impfung und ihre Nebenwirkungen

FilmDas ARD-Magazin „Plusminus“ gibt nicht auf und leistet einen wichtigen Beitrag zur  Aufarbeitung der Impfauswirkungen in der Coronazeit, vermutlich sehr zum Leidwesen vieler, die es gar nicht wissen wollen. Man könnte vielleicht auch sagen: Was nicht sein darf, nicht sein kann.

Umsomehr muss man „Plusminus“ dankbar sein, dass sich das Magazin um die vielen Impfopfer kümmert  und deren Schicksale publiziert.

Ein sehr erhellender Beitrag! Die Sendung vom 20.11.2024 beginnt mit dem Beitrag zu den Impfnebenwirkungen. Er dauert rund 10 Minuten.

Der Film ist verfügbar bis zum 20.11.2025.


zur Sendung von Plusminus v. 20.11.2024

 

Ein Bilderbuch gegen Mobbing

Rezension: Detlef Träbert

Dass es unter Schulkindern Gewalthandlungen gibt, ist ein altbekanntes Phänomen – verkloppt haben sich Kinder schon immer. Aber Mobbing ist subtiler: Es kann verbal in Form von Beschimpfungen und Beleidigungen erfolgen, aber auch körperlich mit Schubsen oder Schlägen. Es kann als Ausgrenzung stattfinden und auch online als Cybermobbing. Darüber klärt ein neues Werk aus der Reihe „Psychologische Kinderbücher“ des hogrefe-Verlags auf. … weiter

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