Funktionslose Beförderungen im Grund-, Mittel- und Förderschulbereich – Kampagne des BLLV gegen die GEW

GEW-Logo_2015_55Offensichtlich will der BLLV im Vorfeld der Personalratswahlen 2016 Stimmung gegen die GEW machen

Das Kultusministerium änderte die Kriterien für funktionslose Beförderungen an Grund- und Mittelschulen (A 12 -> A 12 AZ bzw. A 12 AZ -> A 13), an Förderschulen (A 13 -> A 13 AZ) sowie für Fachlehrer*innen (A 10 -> A 11):
Das Dienstalter hat keine Bedeutung mehr, es zählt nur noch die Dienstliche Beurteilung (das Gesamtprädikat in Verbindung mit sogenannten Superkriterien).

Der BLLV behauptet nun, diese neuen Beurteilungskriterien seien auf Klagen der GEW aus dem Jahre 2009 (!) zurückzuführen! Das ist schlicht falsch! … die Widerlegung der BLLV-Kampagne lesen (1 DIN A4-Seite, 1 MB, pdf-Datei)


 

Bayern und Nürnberg ganz vorne bei Drogentoten

logo_Linke_BezirkstagSubstitutionsbehandlungsplätze Mangelware – Drogenkonsumräume nicht zugelassen – Psychosoziale Betreuung unterfinanziert

Mitteilung: Die Linke im Mittelfränkischen Bezirkstag

Wie schon in den Jahren zuvor zeichnet sich für die Stadt Nürnberg auch 2015 der bundesweite Spitzenplatz bei der Häufigkeit von Drogentoten ab. Mit 27 Drogentoten 2014 und 30 Drogentoten 2013 liegen die Belastungszahlen (Drogentote/100 Tsd.-Einwohner) um ein gutes Drittel höher als z.B. in Hamburg oder Berlin. Auch ist von einer zweistelligen Dunkelziffer auszugehen.

Viele Drogenabhängige versterben an Langzeitfolgen, oft meist unauffällig und geräuschlos, müssen aber auch als Drogentote gezählt werden. … weiter

Verhaltensstörungen bei Kindern nehmen zu

Mitteilung: Betriebskrankenkassen Landesverband Bayern

Der BKK Landesverband Bayern begrüßt die aktuelle Initiative der bayerischen Gesundheitsministerin, die Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen verstärkt vorbeugen will. Denn nach Zahlen der Betriebskrankenkassen (BKK) nehmen soziale Verhaltensstörungen bei Kindern stark zu. … weiter

Quelle: bkk-bayern.de

Unnötiger Stress mit dem Übertritt

Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die Ungewissheit über die Schulzuweisung kann bei Kindern massiven Stress auslösen. Das haben Forscher der Universität Würzburg in einer bundesweit einzigartigen Studie über die Stressbelastung durch den Übergang nach der Grundschule gezeigt.

Vor allem verbindliche Übertrittsempfehlungen, wie sie in Bayern praktiziert werden, führen zu erhöhten Stressbelastungen. Die Forscher sprechen von alarmierenden Signalen. … weiter

Quelle: Uni Würzburg/idw-online.de

Neuer Landesvorstand der GEW Bayern gewählt

gsf/GEW – Vom 20. bis 22. März 2014 fand im Münchner DGB-Haus die Landesvertreter*innenversammlung der GEW Bayern statt. Turnusgemäß wurde der Landesvorstand gewählt. Der neue Vorsitzende der GEW Bayern heißt Gottfried Koppold. Er setzte sich gegen Anton Salzbrunn durch, der in seinem bisherigen Amt als einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden bestätigt wurde.

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Altersteilzeit und Sabbatmodell für Beamte und ihre Auswirkung auf die Versorgung

Bei der GEW Ansbach gibt es immer wieder Nachfragen zur Praxis der Altersteilzeit und des Sabbatmodells bei Beamten. In diesem Artikel haben wir Informationen zusammengetragen. Links zur Berechnung des Ruhegehalts und der Versorgungsbezüge sind ganz unten:

Gesammelte Informationen zum Thema Altersteilzeit, Sabbatmodell, Ruhestand und Ruhestandsberechnungen für Beamte in Bayern

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So wählten GewerkschafterInnen bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen

dgb.gifDie Stimmenanteile der Parteien bei den Landtagswahlen in Hessen und Bayern 2013 in Diagrammen

Auch in Bayern und Hessen haben die BürgerInnen über neue Parlamente abgestimmt. Die Forschungsgruppe hat im Auftrag von einblick ermittelt, wie GewerkschafterInnen gewählt haben.

Infografiken ansehen

Quelle:
einblick – Gewerkschaftlicher Info-Service 17 v. 30.9.2013
www.einblick.dgb.de

Kandidatencheck 2013

dgb.gifDer DGB Bayern befragt die Spitzenkandidaten der Landtagswahl

Am 15. September 2013 finden in Bayern Landtagswahlen statt. Wie bereits bei der Landtagswahl 2008 wollen wir auch diesmal allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich über die Ziele und Positionen bayerischer Politiker zu informieren. Deshalb führen wir erneut einen Kandidatencheck durch.

Wir haben die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von acht Parteien in den sieben bayerischen Regierungsbezirken befragt: CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke, ÖDP, Freie Wähler und die Piratenpartei.

Wir konfrontieren die Kandidatinnen und Kandidaten mit den Themen, die für uns als Arbeitnehmervertreter von besonderem Interesse sind (siehe hierzu auch Unsere Forderungen).

Auf der Hauptseite wählt man zuerst seinen Regierungsbezirk per Mausklick aus. Es werden die KandidatInnen eingeblendet. Nach dem Anklicken eines/r KandidatIn kann man die Antworten auf die Fragen lesen.

Rechts außen können BesucherInnen ihre eigene Meinung zu den Wahlprüfsteinen abgeben.

zur Startseite des Kandidatenchecks

 

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