Kindersachbuch – Die Geheimnisse der Tierwelt

Unglaubliche Fakten und wie Kinder
sich für Tiere starkmachen können

„In „Die Geheimnisse der Tierwelt“ lädt Ingrid Newkirk, Gründerin von PETA, Kinder ab ca. 9 Jahren dazu ein, Tiere neu kennenzulernen – als fühlende Lebewesen mit erstaunlichen Fähigkeiten und eigenen Bedürfnissen. In kindgerechter Sprache werden spannende Fakten und Geschichten erzählt, die neugierig machen und zum Mitfühlen anregen.

Jedes Kapitel beleuchtet ein eigenes Thema, stellt Kinder vor, die sich für Tiere starkmachen, und endet mit Fragen zum Weiterdenken. Das Buch stärkt so nicht nur das Wissen über Tiere, sondern auch die Empathie und Selbstwirksamkeit.

Ideal für alle, die Tiere lieben, ihnen helfen möchten oder einfach Lust auf eine besondere Entdeckungsreise haben – zu Hause, in der Familie oder als Geschenk.“(Quelle

Fazit: Sehr informative Texte, einfache, aber ansprechend gezeichnete Illustrationen. Die Texte sind gut lesbar und kindgerecht. Das Buch kann auch z.B. bei der Wochenplanarbeit eingesetzt werden. Die bei jedem Kapitel angehängten Arbeitsaufträge sind in der Regel etwas komplex zum schriftlichen Bearbeiten, taugen aber sehr gut für einen Austausch im Gesprächskreis.(gsf)

Daten:
Taschenbuch
96 Seiten
für Kinder von 8 bis 12 Jahren (ab etwa 3. Klasse GS und auch darüber hinaus geeignet)

Kostenlose Bestellung:
Für den Einsatz im Klassenzimmer als Klassensatz inkl. begleitendes Unterrichtsmaterial zum Downloaden

Kostenloser Download:
Download als E-book oder als pdf-Datei

Versand kostenlos, 2-3 Wochen Lieferzeit!

 

E-Books mit Lerneffekt: Internationales Forscherteam entwickelt digitale Kinderbücher

Bericht: Universität Paderborn

Kinder verbringen immer mehr Zeit vor Tablets, Smartphones und Laptops, während klassische Bücher zunehmend an Reiz verlieren. Dabei ist klar: Lesen bildet und fördert kognitive Kompetenzen. Ein Team aus Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn und beteiligten Hochschulen in Norwegen, den Niederlanden, der Türkei und Malta zeigt, dass auch digitale Bücher für junge Kinder von Vorteil sind. Sie haben in einem von der Europäischen Union mit rund 400.000 Euro geförderten Projekt animierte E-Books für Drei- bis Fünfjährige in zehn verschiedenen Sprachen entwickelt. Weiterlesen

Für die Gesundheit Ihres Kindes: Kein Alkohol in der Schwangerschaft

Mitteilung: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)

Werdende Mütter sollten in der Schwangerschaft ganz auf Alkohol verzichten – dazu ruft das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen anlässlich des Tags des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September auf. Denn schon geringer Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann dem Ungeborenen schaden: Betroffene Kinder zeigen später Verhaltensauffälligkeiten wie Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Lern- und Sprachprobleme. In Deutschland werden jährlich rund 10.000 Kinder mit diesen sogenannten Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren. Etwa 3.000 von ihnen leiden unter der schwersten Form, dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS), bei dem Fehlbildungen der Extremitäten und des Gesichts sowie Nierenschäden und Herzfehler hinzu kommen können.

Prof. Dr. Hendrik Streeck, Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen: „Alkohol ist ein Zellgift. In der Schwangerschaft gelangt er ungefiltert über die Plazenta in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes. Dort kann er das empfindliche Nervensystem schädigen, Organe fehlentwickeln lassen und das Wachstum beeinträchtigen. Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben, kämpfen oft ein Leben lang mit sozialen, körperlichen und psychischen Problemen. Trotzdem ist FASD in Deutschland kaum bekannt und wird bis heute nicht als Behinderung anerkannt – was es den Betroffenen noch schwerer macht, die nötige Unterstützung zu erhalten. Dabei ist klar: FASD ist zu 100 Prozent vermeidbar – wenn in der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol verzichtet wird.“ 

Dr. Johannes Nießen, Kommissarischer Leiter des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit: „Bitte verzichten Sie in der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol. Schon geringe Mengen können die Entwicklung Ihres Kindes beeinträchtigen, denn alles, was Sie trinken, erreicht auch das Ungeborene. Wer in dieser besonderen Zeit alkoholfrei bleibt, schützt sein Kind am besten. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit unterstützt Sie dabei mit umfassenden Informationen, praktischen Tipps und der anonymen Online-Beratung IRIS. Auch werdende Väter können viel bewirken, indem sie ihre Partnerin aktiv bestärken, alkoholfrei zu bleiben.“

Angebote des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit zum Thema alkoholfreie Schwangerschaft:

Informationsangebote des BIÖG für Schwangere und ihr Umfeld:

Beratungsplattform für Schwangere zur Konsumreduzierung IRIS:

  • Schwangere, denen es schwerfällt, auf Alkohol ganz zu verzichten, werden durch das Internetportal IRIS online und anonym beim Konsumstopp unterstützt: www.iris-plattform.de

BIÖG-Beratungsleitfaden „Alkoholfrei in der Schwangerschaft“:

Printmaterialien:

Bestellung der kostenlosen Materialien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit unter:

  • Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, 50819 Köln
  • Online-Bestellsystem: https://shop.bioeg.de/
  • E-Mail: bestellung(aet)bioeg[Punkt]de

5.9.2025
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
www.bioeg.de

 

Viele junge Menschen werden benachteiligt, ausgegrenzt oder diskriminiert

Bericht: Deutsches Jugendinstitut

Aktuelle Forschungsdaten des Deutschen Jugendinstituts machen die große Anzahl von Betroffenen deutlich. Wie gelingt mehr Chancengerechtigkeit in einer vielfältigen Gesellschaft, fragt deshalb die neu erschienene Ausgabe des Forschungsmagazins DJI Impulse v. 30. Juli 2025.

Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit ist im deutschen Grundgesetz verankert. Dennoch werden viele Kinder und Jugendliche im Alltag beispielsweise aufgrund ihrer ethnischen Wurzeln oder ihres Geschlechts diskriminiert, aufgrund einer Behinderung ausgegrenzt oder aufgrund ihrer sozialen Herkunft benachteiligt. Die Auswirkungen solcher Erfahrungen sind tiefgreifend. Sie beeinflussen nicht nur das Selbstwertgefühl, sondern auch die Entwicklungsmöglichkeiten und Lebenschancen junger Menschen nachhaltig. „Und sie vergiften das soziale Klima“, warnt Prof. Dr. Sabine Walper, Direktorin des Deutschen Jugendinstituts (DJI), im Editorial der neu erschienenen Ausgabe des Forschungsmagazins DJI Impulse. … weiter

Download Heft 2/25 als pdf-Datei

zur kostenlosen Print-Bestellung


Quelle: www.dji.de

 

Couragiert im digitalen Raum

Bericht: Technische Universität Berlin

U-Projekt erforscht Risiken der Online-Interaktion bei Jugendlichen und entwickelt das Bildungsprogramm „FairNetzt“ gegen Cybermobbing, Hatespeech und andere Gefahren im Netz

Kinder und Jugendliche wachsen in einer digitalen Welt auf, die neben Chancen auch erhebliche Risiken birgt, deren Folgen weit über kurzfristige negative Emotionen hinausreichen können. Das abgeschlossene Teilforschungsprojekt „Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt“ (SIKID Psychologie) an der Technischen Universität Berlin hat sich intensiv mit sogenannten Online-Interaktionsrisiken befasst – also Gefahren, die aus dem Austausch mit anderen Internetnutzer*innen entstehen – und ein Bildungsprogramm dazu entwickelt. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de/www.tu-berlin.de

1 2 3 4 5 24