24. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für GEW Bayern und ver.di Bayern zum Einfluss der Bundeswehr an Schulen und Hochschulen · Kategorien: Bildung und Soziales · Tags: ,

Zivilklausel verankern – Kooperationsvereinbarung kündigen!

Mitteilung: GEW Landesverband Bayern

Kritisch beobachten die Gewerkschaften GEW Bayern und ver.di Bayern die zunehmende Einflussnahme der Bundeswehr an Schulen und die Kriegsforschung an Hochschulen. Gegen Letztere richtet sich eine immer größer werdende bundesweite Zivilklausel-Bewegung. Ziel dieser Bewegung ist es, in den Grundordnungen von Hochschulen und/ oder in Landeshochschulgesetzen einen Passus zu verankern, dass die Forschung allein friedlichen Zwecken dient. Linda Schneider, stellvertretende Landesbezirksleiterin ver.di Bayern dazu: “Bereits an 12 Hochschulen in Deutschland gibt es eine solche Klausel. Doch in Bayern, wo die größte nationale Forschungsdichte für die Rüstungsindustrie besteht, fehlt sie bisher”.

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03. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Rund 150 Mittelschulstandorte bis 2020 akut gefährdet! · Kategorien: Bildung und Soziales · Tags:

spd.gifBildungspolitischer Sprecher Güll: Lösung für viele Kommunen kann die Gemeinschaftsschule sein

Mitteilung: SPD Landtagsfraktion Bayern

Der bildungspolitische Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion Martin Güll warnte in einer heutigen (3. Juni) Pressekonferenz vor einem Aus vieler Mittelschulstandorte in Bayern. "Eine Prognose aus Daten des Statistischen Landesamts Bayern und des bayerischen Kultusministeriums belegt ganz deutlich: Bis zum Schuljahr 2019/20 sind 149 Mittelschulstandorte akut gefährdet", so Güll.

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03. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Kultusminister Spaenle: “Unser Ziel: möglichst viele Mittelschulstandorte erhalten – Wohnortnahen Unterricht sichern” · Kategorien: Bildung und Soziales · Tags:

Hier geht es zur Bestandsaufnahme der Landtagsfraktion der SPD zur Lage der Mittelschulen: Rund 150 Mittelschulstandorte bis 2020 akut gefährdet!

Kultusministerium und Kommunen arbeiten beim Erhalt von Schulstandorten eng zusammen – Schulschließungen fast zum Stehen gebracht

Mitteilung: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

 MÜNCHEN. „Wir wollen möglichst viele Mittelschulstandorte so lange wie möglich erhalten“, betonte Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle heute und reagierte damit auf eine Aussage der SPD. „Angesichts der rückläufigen Entwicklung der Bevölkerung und der Schülerzahl und der Wanderungsbewegung innerhalb Bayerns kann nicht jeder Standort erhalten werden. Wir haben deshalb frühzeitig gehandelt, um Schulen zu sichern. Das Läuten von Totenglöcklein ist die Sache anderer“, so der Minister.

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23. Mai 2013 · Kommentare deaktiviert für Bayern braucht Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9 · Kategorien: Bildung und Soziales · Tags: ,

Mitteilung: Freie Wähler Bayern

Nach dem überragenden Erfolg beim Volksbegehren gegen die Studiengebühren in Bayern starten die FREIEN WÄHLER gleich ein weiteres Volksbegehren zur Verbesserung von Bildungschancen im Freistaat. Die FREIEN WÄHLER Bayern hatte sich dazu bei ihrer Mitgliederversammlung am 13. April in Geiselwind für ein Volksbegehren mit dem Ziel einer Wahlmöglichkeit zwischen dem Gymnasium G8 und G9 ausgesprochen.

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30. April 2013 · Kommentare deaktiviert für Übertrittsverfahren bringt Jahr für Jahr immer mehr Familien in Bedrängnis! · Kategorien: Bildung und Soziales · Tags: , ,

spd.gifBildungssprecher Güll: Notendurchschnitt als Sortierinstrument muss sofort abgeschafft werden

Mitteilung: SPD-Landtagsfraktion Bayern

"Am 2. Mai hat die monatelange Quälerei für viele bayerische Grundschüler endlich ein Ende. Alle Viertklässler erhalten dann das lang ersehnte Übertrittszeugnis – allerdings mit unterschiedlichem Erfolg", kommentiert der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Bayern, Martin Güll, die jährliche Vergabe des "Grundschulabiturs", das "viel Freude, aber auch viel Leid" in die Familien bringe. Monatelang habe nicht kreatives Lernen in der vierten Grundschulklasse im Vordergrund gestanden, sondern 22 Proben in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachkundeunterricht (HSU), denn ausschließlich der Notendurchschnitt dieser drei Fächer entscheide in Bayern darüber, ob ein Kind auf das Gymnasium oder die Realschule wechseln dürfe. "Den Weg in die Mittelschule empfinden die meisten Schüler und Eltern als den Weg auf die Verliererstraße", weiß Martin Güll als langjähriger Hauptschulrektor aus eigener Erfahrung.

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25. April 2013 · Kommentare deaktiviert für Schulleistungen 10-jähriger Kinder sind nicht vorhersagbar! · Kategorien: Bildung und Soziales · Tags: ,

Mitteilung: GEW Landesverband Bayern

Am 2. Mai werden es alle Viertklasskinder wieder schriftlich in der Hand haben – das Übertrittszeugnis. Es wird klarstellen, „wohin sie gehören“: an die Haupt- bzw. neuerdings „Mittelschule“, an die Realschule oder ans Gymnasium.

Eltern, die die Einzelnoten ihrer Kinder in den drei „wichtigen“ Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht sorgfältig notieren und auch wissen, wie sie zu gewichten sind, haben längst ausgerechnet, welche Schulart ihr Kind ab September besuchen kann. … weiter

18. April 2013 · Kommentare deaktiviert für Eine unzureichende Antwort auf die Mängel des achtjährigen Gymnasiums · Kategorien: Bildung und Soziales · Tags: , ,

GEW Bayern zum Flexibilisierungsjahr

Mitteilung: GEW Bayern

Die Runden Tische zum G8 fanden nur mit den von der Staatsregierung ernannten Interessenvertretungen der Gymnasien statt. Eine Beteiligung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft war nicht erwünscht. Eines der Grundprobleme des achtjährigen Gymnasiums, das Fehlen der ehemaligen 11. Jahrgangsstufe als Zwischenglied zwischen der Mittelstufe und der Kursphase, konnte nicht gelöst werden. Mit einem Schuljahr weniger sind die im Vergleich zum neunjährigen Gymnasium im Wesentlichen gleich gebliebenen Bildungs- und Erziehungsziele nicht zu erreichen. Da wird auch ein Flexibilisierungsjahr nicht helfen.

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07. April 2013 · Kommentare deaktiviert für Bayern isoliert sich schulpolitisch immer mehr! · Kategorien: Bildung und Soziales · Tags: ,

GEW Bayern zu den schulpolitischen Entwicklungen in Baden-Württemberg

Mitteilung: GEW Bayern

Nun plant auch Baden-Württemberg, was in den meisten Bundesländern längst diskutiert und in einigen (z. B. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) bereits umgesetzt ist: Die Einführung von StufenlehrerInnen anstelle der schulartspezifischen LehrerInnenbildung.

Künftig, so empfiehlt eine Expertenkommission, soll es Lehrkräfte für die Grundschule (Klassen 1 bis 4), für die Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) und für die Sekundarstufe II (Klassen 11 bis 12 bzw. 13) geben. Alle werden in einem mindestens fünfjährigen Studium an Hochschulen ausgebildet und gleich eingruppiert. Auch die Gemeinschaftsschule, die es in etlichen Bundesländern längst gibt, wird in Baden-Württemberg schrittweise eingeführt. … weiter