Gleichheit befördert Lebensqualität

Studie zeigt Einfluss von Einkommensungleichheit und Wohlstand auf das Ausmaß gesundheitlicher und sozialer Probleme in reichen Ländern

Studie: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Reiche Länder unterscheiden sich stark im Ausmaß ihrer gesundheitlichen und sozialen Probleme. Im internationalen Vergleich weisen Länder mit einem großen Einkommensgefälle zwischen Arm und Reich mehr soziale und gesundheitliche Probleme auf – von Tötungsdelikten bis hin zu Fettleibigkeitsraten. Eine vergleichende Analyse dieser Probleme in 40 reichen Gesellschaften zeigte, dass die asiatischen und europäischen Länder deutlich besser abschneiden als die anglophonen und lateinamerikanischen Länder. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.uni-magdeburg.de
Bild von succo auf Pixabay

„Wir brauchen endlich gute Renten, keine Altersarmut“

gsf – Das sagt Verena Bentele, Präsidentin des VdK, in einem Presse-Statement am 7.8.2019 und fordert eine Grundrente gegen die Altersarmut. Wir veröffentlichen zunächst die Presseerklärung von Verena Bentele und dem VdK und anschließend das Statement von Eva Bulling-Schröter, Landessprecherin der LINKEN Bayern, die die Forderungen von Verena Bentele unterstützt:
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„Politik gegen soziale Ungleichheit“

Carolina Sánchez-Páramo und Mahmoud Mohieldin haben am 19.7.2019 im gewerkschaftlichen Magazin Gegenblende einen wichtigen Beitrag gegen die weltweite Armut und Ungleichheit veröffentlicht:

Politik gegen soziale Ungleichheit

Der soziale Zusammenhalt und das öffentliche Vertrauen in die Institutionen lassen sich ohne Chancengleichheit und ohne politische Strategien, die soziale Ungerechtigkeit anpacken, nicht aufrechterhalten. Den ganzen Text lesen

Armut in Bayern: Unterstützung der Tafeln ist noch kein politisches Konzept

Jena: „Staatsregierung muss endlich die Ursachen von Armut wirksam bekämpfen!“

Mitteilung: DGB Bayern

Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, stellt anlässlich der im Sozialausschuss des Landtages beratenen Pläne zur besseren Unterstützung der bayerischen Tafeln fest: „Den Tafeln und all den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebührt unser großer Dank. Mit ihrer wunderbaren Arbeit sorgen sie dafür, dass in Bayern niemand hungern muss. Angesichts der mehr als 200.000 bayerischen Bedürftigen, welche regelmäßig auf Essensspenden der Tafeln angewiesen sind, ist deren bessere Unterstützung durch den Freistaat dringend notwendig. Noch wichtiger wäre aber ein stimmiges Konzept, das die Ursachen für Armut, ob während des Erwerbslebens oder im Alter, wirksam bekämpft.“ Weiterlesen

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