Studieren in Zeiten des Corona-Virus

Mitteilung: Jacob Bühler – freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V.

Der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) fordert angesichts der Einstellung des Lehrbetriebs in Präsenzform an ersten Hochschulen, dass aus diesen Maßnahmen für Studierenden keine Nachteile entstehen dürfen. Damit schließt sich der bundesweite Dachverband der Student*innenvertretungen unter anderem den Forderungen der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) an. Weiterlesen

„Die Gesundheit der Menschen steht im Mittelpunkt!“

Bildungsgewerkschaft GEW zur Corona-Krise – Politik und Verwaltung müssen Verantwortung übernehmen

Mitteilung: GEW

Frankfurt a.M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) erwartet von der Politik und der Verwaltung, dass sie die Bildungseinrichtungen in der Corona-Krise bestmöglich informieren und unterstützen. „Klar ist: Die Experten müssen die Gefahrenlage durch das Corona-Virus jeden Tag neu bewerten und entsprechend nachjustieren. Dabei ist die regionale und lokale Situation zu berücksichtigen. Im Mittelpunkt aller Entscheidungen muss immer die Gesundheit der Kinder,  Jugendlichen und Lehrenden stehen. Die GEW gibt nicht den Besserwisser, wir sind keine Virologen“, sagte GEW-Vorsitzende Marlis Tepe am Donnerstag in Frankfurt a.M. Weiterlesen

Corona-Quarantäne: Was ist rechtlich zu beachten?

Mitteilung: Anwaltauskunft

Berlin (DAA). Das Corona-Virus verbreitet sich – und die Welt trifft Vorsichtsmaßnahmen, um die Menschen vor der Krankheit zu schützen. Wer krank ist oder unter dem Verdacht steht, sich angesteckt zu haben, wird meist isoliert. So soll verhindert werden, dass sich das Virus ausbreitet. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de erklärt, was eine Quarantäne rechtlich für die Betroffenen bedeutet. Weiterlesen

Bayerisches Gesundheitsministerium erlässt Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen und Kindertagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol

Mitteilung: Bayerische Staatsregierung

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol erlassen. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Samstag hingewiesen. Demzufolge dürfen Schüler und Kindergartenkinder zum Beispiel nach ihrer Rückkehr aus Südtirol für 14 Tage nicht in die Schule bzw. Einrichtung.

Südtirol war am Donnerstagabend vom Robert Koch-Institut als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft worden.

Risikogebiete sind laut RKI-Definition “Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann”. In Italien gehören dazu außerdem die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

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Kindern die Corona-Angst nehmen

Prof. Dr. Helena Dimou-Diringer, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Heidelberg, erklärt, wie Eltern mit der aufkeimenden Panik umgehen können

Mitteilung: SRH Hochschule Heidelberg

Ist die Angst vor dem Virus ansteckender als das Coronavirus selbst? An einigen Schulen trauen sich Kinder schon nicht mehr in den Unterricht, da manche Lehrer oder Mitschüler Hysterie verbreiten. Nun ist auch Südtirol zum Risikogebiet erklärt worden.

Wie können Eltern mit dem Thema umgehen und ihre Kinder beruhigen, wenn beispielsweise ein Mitschüler in den Ferien im Risikogebiet war? Die Leiterin der Heidelberger Akademie für Psychotherapie, Prof. Dr. Helena Dimou-Diringer, klärt auf. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.www.hochschule-heidelberg.de


=> Überblick über alle Veröffentlichungen zum Corona-Vorus hier im Magazin

Corona-Virus: Was Beschäftigte wissen müssen

Der DGB-Rechtsschutz hat Antworten auf diverse Fragen von ArbeitnehmerInnen zum Umgang mit dem Corona-Virus gegeben – vom Recht ev. zuhause zu bleiben wg. der Betreuung der eigenen Kinder, bis hin zu Krankheitsfragen durch den Arbeitgeber, dem Lohnanspruch im Quarantänefall bis hin zur Bereitstellung von Desinfektionsmitteln u.a.mehr. Sehr interessant!

=> zur Seite der DGB Rechtsschutz


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Corona-Virus: Hintergrundinformationen für Kindertageseinrichtungen

In Newsletter Nr. 322 (Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung) hat das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Kitas veröffentlicht. Im Newsletter 323 gab es eine Aktualisierung der Empfehlungen zum Coronavirus.

=> Download des Newsletters 322 (pdf-Datei)

=> neuere und ältere Newsletter können hier heruntergeladen werden (Mitte der Seite, Überschrift “Allgemeines zur Kinderbetreuung”) – Stand am 13.3.2020: Newsletter 329!


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