„Kinder auf YouTube absichern“
Die Seite „SafetyDetectives“ nahm sich des Problems der Kindersicherheit und des Kinderschutzes auf YouTube an. Im Vorspann des in der Überschrift genannten Artikels wurden diese Probleme angesprochen:
„Kinder vor unangemessenen YouTube-Inhalten zu schützen, kann eine Herausforderung sein. Es gibt mehrere Milliarden YouTube-Videos (jede Minute werden mehr als 500 Stunden Video hochgeladen), und 2 Milliarden Nutzer loggen sich jeden Monat bei YouTube ein – wie können wir also all die gewalttätigen, sexuellen, manipulativen, hasserfüllten und anderweitig ungeeigneten Inhalte herausfiltern, die unsere Kinder auf YouTube finden könnten (oft aus Versehen)?“
Der in YouTube eingebaute Schutz bietet nur eingeschränkte Sicherheit. In dem Artikel werden deswegen verschiedene Schutzprogramme und Schutzmöglichkeiten kurz vorgestellt. Besonders bewertet wird die kostenlose YouTube-App „YouTube Kids“.
Zusätzlich gibt es Hinweise, wie Eltern ihre Kinder über eine Softwarelösung hinaus möglichst gut im Netz schützen können, z.B. durch Einschränkung der Bildschirmzeiten oder durch das Verfassen eines „Vertrages“ mit den Kindern über die Nutzung u.a. mehr.
Es lohnt sich sehr, dass sich Eltern näher mit dem Thema befassen. Der Artikel weist auf die wichtigsten Schutzmöglichkeiten hin. Weitere Artikel sind am Ende dieser Seite verlinkt.
Alle Texte haben jedoch Folgendes gemein: Ohne die genauere Beschäftigung und eine gewisse Einlese- und Einarbeitungszeit der Eltern wird es nicht gehen. Die Kinder sollten es uns wert sein.
→ Hier geht es zu dem Artikel auf SafetyDetectives
Weitere Links, um Informationen zum Thema Sicherheit auf YouTube einzuholen:
→ Der Text auf „familie.de“, der ebenfalls über „YouTube Kids“ informiert:
YouTube Kids: Ist die Videoplattform für Kinder geeignet?
→ oder der Artikel auf netzwelt.de: YouTube Kids In diesem Artikel werden u.a. viele Alternativen zu YouTube Kids vorgestellt.
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gsf
Bild von Thom Sibent auf Pixabay