„Spaltende, emotionale und negative Inhalte sind besonders erfolgreich“

Interview: Michaela Hutterer / Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

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Fünf Fragen an Philipp Lorenz-Spreen vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung zur politischen Meinungsbildung in den sozialen Medien

  • Eine systematische Auswertung von über 500 Studien zeigt, dass populistische Akteure mit emotionalen Inhalten mehr Sichtbarkeit und Stimmen gewinnen.
  • Die Forschung nutzt computergestützte Methoden, um den Einfluss von Algorithmen und Netzwerkstrukturen auf die Verbreitung von Informationen zu messen.
  • Der Digital Services Act fordert von großen Plattformen, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Zugang zu Daten zu gewähren, um systemische Risiken zu untersuchen.

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Quelle: 
www.mpib-berlin.mpg.de