Kein Sparzwang auf Kosten der Bildung und der Lehrkräfte!
Mitteilung: GEW Bayern
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern sieht in dem heute vom Kultusministerium veröffentlichten „Gesamtkonzept zur Unterrichtsversorgung im Schuljahr 2026/27“ eine weitere Verschlechterung der Bildungsqualität auf die Schulen zukommen.
„Unter dem Diktat der Sparpolitik der bayerischen Staatsregierung können dringend benötigte Lehrerinnenstellen nicht besetzt werden, obwohl die Schülerinnenzahlen steigen. Das führt zwangsläufig zu größeren Klassen und einer Einschränkung des Bildungsangebots an allen Schularten und gleichzeitig zu weiter steigenden Belastungen für die Lehrkräfte, die bereits jetzt am Limit sind“, fasst Landesvorsitzende Martina Borgendale die Maßnahmen des Kultusministeriums zusammen. Weiterlesen