12. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Harald Weinberg: „Aktiven Lärmschutz gesetzlich strikter handhaben“ · Kategorien: Was sonst noch wichtig ist ... · Tags: , , ,

LINKE.gifNach dem gestrigen Gespräch des mittelfränkischen Bundestagsabgeordneten Harald Weinberg mit Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe im Verteidigungsministerium ist zu befürchten, dass die Entlastung der Menschen in Westmittelfranken von Fluglärm bei Weitem nicht in dem Maße realisiert wird, wie die Zahl der Kampfhubschrauber sinkt. Weiterlesen »

03. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Räumliche Ausdehnung der Kontaminierung größer als am Nürnberger Flughafen · Kategorien: Was sonst noch wichtig ist ... · Tags: ,

Erste Ergebnisse der PFC-Untersuchung: Zwei Untereichenbacher Brunnen betroffen

Mitteilung: Stadtratsfraktion der Offenen Linken Ansbach

In zwei Hausbrunnen in Ansbach-Untereichenbach wurde jetzt die Chemikalie PFC nachgewiesen wurde, in einem Fall in einer Konzentration sehr nahe des kritischen Schwellenwertes. Damit ist die Durchdringung des Giftstoffes von Boden und Grundwasser räumlich deutlich größer als am Flughafen Nürnberg, wo ebenfalls Belastungen festgestellt wurden.

Untereichenbach liegt etwa 800 bis 1.000 Meter Luftlinie vom Katterbacher Flugfeld entfernt; zudem existiert ein erheblicher Höhenunterschied. Im Umfeld des Nürnberger Flughafens wurde hingegen jenseits einer Entfernung von mehr als 200 Meter Luftlinie vom Flugfeld keine Kontaminierung von Erdreich oder Wasser festgestellt, wie das dortige Umweltamt auf Nachfrage mitteilte. Siehe auch: http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/noch-mehr-gift-im-boden-am-airport-nurnberg-befurchtet-1.3748648

Daher ist es richtig, dass Umweltamt und Wasserwirtschaftsamt Ansbach nun eingehendere Untersuchungen im Umfeld der Militärbasis vornehmen, um den entstandenen Schaden besser eingrenzen zu können. Völlig unklar ist derweil allerdings, wer für die aufwändigen Messungen und die anschließende Sanierung aufkommt. Eine klare Aussage über die finanzielle Verantwortung der US-Armee als Verursacher der Verseuchung ist überfällig.

Pm v. 3.12.2014
Boris-André Meyer
Stadtratsfraktion der Offenen Linken Ansbach (OLA)


siehe auch:www.gew-ansbach.de/2014/11/umweltskandal-in-us-militaerbasis-katterbach/

24. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für CSU spricht sich gegen das Recht der Bürger auf körperliche Unversehrtheit aus · Kategorien: Was sonst noch wichtig ist ... · Tags: ,

Logo-Freie-Waehler-LandtagFreie Wähler fordern weiterhin Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsschädigendem Fluglärm durch US-Militärhubschrauber

Mitteilung: Freie Wähler Landtagsfraktion

Sachsen b. Ansbach/München (mm) – Die CSU lehnte gestern im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags mit ihrer absoluten Mehrheit den Antrag der FREIEN WÄHLER „Lärm macht krank“ (Drs.: 17/25) ab. Zudem wurde von der Staatsregierung in diesem Antrag ebenfalls der Beschluss des Ansbacher Stadtrates vom 26.05.2009 abgelehnt, welcher die vom militärischen Fluglärm betroffene Bevölkerung vor gesundheitlichen Schäden schützen sollte. … weiter

PM v. 23.5.2014
Dr. med. dent. Peter Bauer, MdL
Freie Wähler im Bayerischen Landtag

 

 

 

11. März 2014 · Kommentare deaktiviert für Forderung der Offenen Linken, die Stadt Ansbach zu de-militarisieren, wird von Grünen-Stadtrat unterstützt · Kategorien: Was sonst noch wichtig ist ... · Tags: , ,

Im März '14 ist Kommunalwahl – für die GEW Ansbach ein Grund, unter Umständen wahlentscheidende Informationen weiterzugeben. Wir weisen deshalb auf einen Artikel auf der Seite der Offenen Linken Ansbach vom 6.3.2014 hin:

Wachsende Zweifel an der U.S.-Stationierung und den bisherigen Oberbürgermeistern/innen:
 Forderung der Offenen Linken, die Stadt Ansbach zu de-militarisieren,  wird von Grünen-Stadtrat unterstützt

Michael Sichelstiel, Stadtrat von Bündnis 90/ Die Grünen, spricht sich in einem Leserbrief in der "Fränkischen Landeszeitung" vom 6. März für einen Abzug der U.S.-Streitkräfte aus. Bisher, so der Grünen-Stadtrat, "habe das nicht im politischen Interesse aller anderen Fraktionen und Gruppen" im Ansbacher Stadtrat gelegen, obwohl die U.S.-Streitkräfte diesen Wunsch der Kommune "sehr wohl respektieren" würden.

Der "Chef der gesamten Bautätigkeiten in Europa" habe ihm und Renate Ackermann (MdL) "bei einem Teffen mit der US-Armee anlässlich des Urlas" versichert und mitgeteilt, "dass die US-Armee immer und regelmäßig Rücksprache mit dem obersten demokratisch gewählten Repräsentanten einer Stadt und einer Region halte, ob die Stationierung der Streitkräfte weiter erwünscht" ist. Dies, so Michael Sicherstiehl, werde seitens der U.S.-Armee nach jeder Wahl gefragt und sobald große Maßnahmen bevorstehen. Laut Auskunft der U.S.-Armee sei jedoch "bisher von allen OberbürgermeisterInnen" ein Fortbestehen der Stationierung gewünscht (!) worden.

Quelle: http://www.offene-linke-ansbach.de/militaerregion.htm

10. März 2014 · Kommentare deaktiviert für US-Klinik auf dem Ansbacher Urlas kostet deutsche Steuerzahler rund vier Millionen Euro · Kategorien: Was sonst noch wichtig ist ... · Tags: ,

Offene Linke AnsbachOffene Linke kritisiert US-Militärs: „Gezielte Desinformation der Bevölkerung“ – Boris-André Meyer: „Förderprogramm für zivile Umnutzung anstatt weitere Steuergeldverschwendung“

Mitteilung: Offene Linke Ansbach

Die Aussagen der Katterbacher US-Standortverwaltung in der Fränkischen Landeszeitung (FLZ) vom 08. März, wonach die Kosten der Armeeklinik am Ansbacher Urlas „komplett die amerikanische Regierung“ trage, ist unwahr.

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04. März 2014 · Kommentare deaktiviert für Stadt Ansbach schrieb an die Bundesministerin für Verteidigung · Kategorien: Was sonst noch wichtig ist ... · Tags: , , ,

Wir lassen uns überraschen, ob der Brief der Ansbacher Oberbürgermeisterin Seidel an die Bundesverteidigungsministerin von der Leyen zur Kenntnis genommen wird. 

Dennoch ist dieser Brief wenigstens ein kleiner, weiterer Puzzlestein des Protestes. Er betrifft allerdings nur die Stadt Ansbach mit ihren Ortsteilen. Vom Kreistag des Landkreises Ansbach ist unserer Kenntnis nach nichts zu hören in dieser Sache. Vermutlich wohnen die meisten PolitikerInnen des Ansbacher Kreistages in einem Gebiet, das von den US-Militärs nicht zugedröhnt wird:

Am 13. Januar 2014 wird der Beschluss des Stadtrats vom 25. September 2013 zur Änderung der einschlägigen Bestimmungen für den militärischen Hubschrauberflugbetrieb (siehe September 2013) an die Bundesministerin der Verteidigung übersandt.

Quelle: http://www.ansbach.de/cda/showpage.php?SiteID=375

Download des Briefes