Vortrag und Diskussion

Wann: Montag, 22. Juli 2019, 19.00 Uhr

Wo: DGB-Haus Nürnberg, 7. Stock, Kornmarkt 5-7

Referentin: Dr. Andrea Löw, Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München

Inhalt: 
Unter welchen Bedingungen war ein Leben im Warschauer Ghetto möglich? Wie waren die faschistischen deutschen Pläne für die Bewohner Warschaus und insbesondere die jüdische Bevölkerung von Warschau? Was führt schließlich zum Aufstand im Warschauer Ghetto?

Diese und weitere Fragen wird unsere Referentin in ihrem Vortrag behandeln und damit an verdrängte Vergangenheit erinnern. In Israel existiert ein Kibbuz mit dem Namen „Lochamei Hagetaot“ (Kämpfer des Ghettos), um dort die Erinnerung zu manifestieren. Wir wollen mit unserer Veranstaltung einen kleinen Beitrag dazu leisten, damit wir niemals vergessen, was in deutschem Namen anderen Menschen angetan wurde.

Veranstalter: IKG und GEW KV Nürnberg

Voranmeldung per Mail erwünscht: vorstand [aet] gew-nuernberg [Punkt] de