„Wendekinder“ im Umbruch ab 1989 und ihr politisches Denken heute

Bericht: Hochschule Magdeburg-Stendal

„Wendekinder“ im Umbruch ab 1989 
und ihr politisches Denken heute: Im Zentrum der Untersuchung stehen jene, die 1990 zwischen zwölf und 14 Jahre alt waren – Kinder, die zur Zeit der Vereinigung der beiden deutschen Länder Siebtklässler in Sachsen-Anhalt waren.

Wer sind eigentlich die sogenannten „Wendekinder“? Und gibt es diese Generation überhaupt? Der Begriff sei keineswegs eindeutig, betont Dr. Gesine Schuster aus dem Forschungsteam an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Geleitet wird es von Claudia Dreke, Soziologie-Professorin in den kindheitswissenschaftlichen Studiengängen an der Hochschule. Zwar sprechen einzelne Studien von einer eigenen Generation, doch fehle bislang die nötige historische Distanz, um dies abschließend beurteilen zu können. … weiter


Quelle: www.h2.de