Aufruf

Ein Europa für Alle: Deine Stimme gegen Nationalismus!

Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Nationalisten und Rechtsextreme wollen mit ihr das Ende
der EU einläuten und Nationalismus wieder groß schreiben. Ihr Ziel: Mit weit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. Wir alle sind gefragt, den
Vormarsch der Nationalisten zu verhindern!
Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschaftsfähig gemacht, Hass und Ressentiments gegen Flüchtlinge und Minderheiten geschürt
werden. Wir lassen nicht zu, wenn Rechtsstaat und unabhängige Gerichte angegriffen, Menschen- und Freiheitsrechte eingeschränkt und das Asylrecht
abgeschafft werden sollen. Deshalb appellieren wir an alle Bürger*innen Europas: Geht am 26. Mai wählen – tretet ein gegen Nationalismus und Rassismus: Für ein
demokratisches, friedliches und solidarisches Europa!

In Zeiten nationaler Alleingänge ist es wichtiger denn je, dass wir uns als solidarische Gesellschaft für ein Europa einsetzen, das Demokratie und Rechtsstaatlichkeit über Grenzen hinweg verwirklicht und sich über Nationalismus und Abschottung hinwegsetzt. Gemeinsam sagen wir: Die EU muss sich ändern, wenn sie eine Zukunft haben will. Wir streiten gemeinsam für unsere Vision eines anderen Europas.

Unser Europa der Zukunft…

  • verteidigt Humanität und Menschenrechte. Statt seine Grenzen zur Festung auszubauen und Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen, garantiert es sichere Fluchtwege, das Recht auf Asyl und faire Asylverfahren für Schutzsuchende.
  • steht für Demokratie, Vielfalt und Meinungsfreiheit. Statt vor allem auf mächtige Wirtschaftslobbys hört es auf die Stimmen seiner Bürger*innen. Es verteidigt den Rechtsstaat, wird demokratischer und gibt dem Europaparlament mehr Einfluss. Es fördert Toleranz und gewährleistet die Vielfalt an Lebensentwürfen, Geschlechtergerechtigkeit, die Freiheit von Kunst, Kultur und Presse sowie eine lebendige Zivilgesellschaft.
  • garantiert soziale Gerechtigkeit. ​ Statt Privatisierung, Deregulierung und neoliberale Handelsabkommen voranzutreiben, wird es ein Gegengewicht zum massiven Einfluss der Konzerne. Es baut auf Solidarität und sichert
  • Arbeitnehmer*innenrechte. Allen Menschen wird das Recht auf Bildung, Wohnen, medizinische Versorgung und soziale Absicherung sowie ein Leben frei von Armut garantiert. Europa muss hier seiner Verantwortung gerecht werden – bei uns und weltweit.
  • treibt einen grundlegenden ökologischen Wandel und die Lösung derKlimakrise voran. ​ Statt auf fossile und nukleare Energien setzt es auf erneuerbare Energien. Es ermöglicht eine bäuerliche, klimagerechte Landwirtschaft. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass der Wandel sozial abgefedert und gute Arbeit geschaffen wird.

Am Sonntag, den 19. Mai 2019 gehen europaweit hunderttausende Menschen gleichzeitig auf die Straße – für die Zukunft Europas, gegen die Nationalisten.

Die Demos finden zeitgleich um 12 Uhr in…
BERLIN 12 Uhr Alexanderplatz
FRANKFURT 12 Uhr Opernplatz
HAMBURG 12 Uhr Rathausmarkt
KÖLN 12 Uhr Deutzer Werft
LEIPZIG 12 Uhr Wilhelm-Leuschner-Platz
MÜNCHEN 12 Uhr Odeonsplatz
und in STUTTGART um 13 Uhr Arnulf-Klett-Platz


weitere Infos: Flyer, Anreise, Informationen in mehreren Sprachen

 

Kundgebung und Demo zum 1. Mai in Ansbach
Wann: 11:00 Uhr
Wo: Martin-Luther-Platz, Ansbach 91522 
Redner: Matthias Birkmann Geschäftsstellenleiter, Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Nürnberg


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

der 1. Mai gehört uns! Es ist der Tag der Arbeiterbewegung und damit auch der GEW. Es ist der Tag, an dem wir für unsere Rechte eintreten. In Deutschland, Europa und der ganzen Welt.
Dieses Jahr gehen wir für ein solidarisches Europa auf die Straße. Es ist höchste Zeit für ein Europa der Menschen, das die Lebens- und Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten verbessert!
Wir wollen ein solidarischen Europa, das die Menschen schützt, Gute Arbeit, sozialen Fortschritt, Wohlstand und Gute Bildung für alle ermöglicht. Das ist das beste Mittel gegen rechte Hetze, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, und Abschottung. Darum das Motto zum 1. Mai: „Europa. Jetzt aber richtig!“

In gut drei Wochen am 26. Mai finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Für uns Gewerkschaften ist klar, wohin die Reise gehen muss.

Entscheidend ist aber nach wie vor, dass die Gewerkschaften mit tarifpolitischen Erfolgen zeigen, was wir für unsere Kolleg*innen erreichen können. Sozialen Fortschritt, gute Tarifverträge und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen gibt es nicht zum Nulltarif, sondern nur mit starken Gewerkschaften, auch im Bildungsbereich.

Deswegen gehen wir auch dieses Jahr wieder am 1. Mai auf die Straße.

Mit kollegialen Grüssen

Anton Salzbrunn
Vorsitzender
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – Landesverband Bayern
www.gew-bayern.de


Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit

 

qigongWas ist Qigong?
„Qigong“ kann mit „Energiearbeit“ oder auch „Kultivierung der Lebenskraft“ übersetzt werden. In der TCM (Traditionelle chinesische Medizin) ist das Vorhandensein von ausreichend „Qi“ Voraussetzung für die Gesundheit.
Die Qigong-Praxis umfasst Atem-, Bewegungs- und Meditationsübungen. Die Übungen sollen den Qi-Fluss im Körper harmonisieren. Qigong ist eine der fünf Säulen, auf denen die TCM aufbaut.

Qigong

Wichtig: Qigong ersetzt nicht den Besuch beim Arzt bzw. Heilpraktiker oder Psychotherapeuten!

UebungWann trifft sich die Selbsthilfegruppe?
3 bis 4 mal im Monat, montags und freitags im Wechsel, immer von 17 bis 18 Uhr.

Wo: 
Luitpoldschule Ansbach (vor dem Landratsamt). Eingang: Hofseite, mittlere Eingangstüre, 1. Stock im Altbau

Wir machen gerade Winterpause. Danach geht es weiter am: 
Mo, 13.5.2019, 17 Uhr

Für InteressentInnen, die neu mitmachen wollen – ein Einstieg ist jederzeit möglich: Bitte eine Mail an die Geschäftsstelle der GEW Ansbach schreiben (siehe Konktakt in der Menüleiste). Wir setzen uns dann mit Ihnen/Euch in Verbindung. Ein Anruf ist auch jederzeit möglich.

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GEW-Stammtisch.jpgDie GEW Ansbach trifft sich monatlich, jeweils am 1. Donnerstag des Monats, zu einem päd. Stammtisch. 
Wir veröffentlichen die neuen Termine immer hier auf unserer Homepage.
Eingeladen sind Mitglieder und Nichtmitglieder!


Das nächste Treffen:

Wann: Der nächste päd. Stammtisch findet am Donnerstag, 2.5.2019 ab 18 Uhr statt. Wird vorher ein Kontakt gewünscht: siehe “Kontakt” in der Menüleiste

Wo: Café-Restaurant Rosenbad, Rosenbadstraße 6-8, 91522 Ansbach Tel. 0981-9723723 (schräg gegenüber von der früheren Kaspar-Hauser-Buchhandlung und direkt gegenüber des Mehrgenerationenhauses (zum Stadtplan)

Parkplätze: Vom Westteil des Rezatparkplatzes sind es nur ein paar Minuten zu Fuß in die Rosenbadstraße. Das Altstadt-Parkhaus, Am Mühlbach 2, ist sogar noch näher dran: vom Parkhaus raus, nach links, die Kreuzung überqueren, am Gymnasium Carolinum (rechts liegend) vorbei und dann rechts die Treppe runter noch ca. 30 m bis zum Rosenbad. 

 

Der Verein “Ansbach Umgedacht” veranstaltet sein 1. Nachhaltigkeitsfest

Ansbach Umgedacht (ANU) besteht seit über 3 Jahren. Aus diesem Grund organisiert der Verein dieses Jahr das erste Mal ein Nachhaltigkeitsfest! Dabei geht es darum, Menschen zusammen zu bringen und aufzuklären! Geboten wird ein buntes Programm.

Die Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturverein Speckdrumm e.V. und dem Verein der Linksfraktion.

Wann: Samstag, 6. April, ab 13.00 Uhr

Wo: Kulturverein Speckdrumm, Naglerstraße 9, Ansbach – Anfahrt

Eintritt: 2,50 €


Programmablauf:


Vorträge und Workshops :

Infostände:

Bund Naturschutz,  ALMO – alternative Monatshygiene,  Ansbach umgedacht e.V. , LebensmittelRettung

Verkaufsstände: 

Aktionen:

  • 13.00 – 16.00 Kinderschminken mit Madame Maroni
  • Ab 16.00 Uhr Afrikanisches Essen

Musik ist Trumpf:

ab 15.30 Uhr Rolling Beaver`s unplugged (country/American Style music)

ab 18.30 Uhr SoNaPro (Jazz/Blues)

Die mittelfränkische Band “SoNaPro” (im Bild v.l.n.r.: Stefan Malzer [keyb], Günther Schmidt-Falck [dr]  und Uwe Brenne [git]) spielt ausschließlich Eigenkompositionen aus dem Bereich des modernen Jazz mit Einflüssen aus Funk, Bebop, Latin, Blues und Rock – Musik nicht nur für Jazzfans.

ab 20.15 Uhr Panzertape (Punkrock)

 

 

Mitteilung: GEW Bayern

Zu den aktuellen Tarifverhandlungen mit den kommunalen Arbeitgebern über eine Entgeltordnung für kommunale Lehrkräfte ruft die Bildungsgewerkschaft GEW einer Kundgebung auf. Damit will die GEW ihre Forderungen untermauern! Weiterlesen »

Wann: Samstag, 06. April 2019 14:00 – 18:00 Uhr

Wo: Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg), Mutterhaus 1.Stock, Stadenstraße 64 A, 90491 Nbg.

Leitung; Sandra Beck, Therapeutin für Konzentrative Bewegungstherapie

Kosten: 15,00 € für Mitglieder (30,00 € für Nicht-Mitglieder)

Teilnehmerzahl: max. 10; bequeme Kleidung und Decke mitbringen 
Dieser Workshop wird für Mitglieder des NLFP angeboten. Bei freien Plätzen ist auch die Teilnahme von Nicht-Mitgliedern möglich. 

Anmeldung: Anmeldung erforderlich; Schriftliche Anmeldung bis 15. März 2019 erforderlich unter
psychoanalyse.laienforum {ät} freenet [Punkt] de oder Margareta Müller, Metthingstr. 35, 90480 Nürnberg.

Anmeldung ist erfolgt, wenn Sie eine Teilnahmebestätigung bekommen.

Inhalt:
Die Konzentrative Bewegungstherapie (KTB) ist eine körperorientierte psychotherapeutische Methode, bei der Wahrnehmen und Bewegung als Grundlage des Denkens, Fühlens und Handelns diagnostisch und therapeutisch genutzt werden. Ausgehend von der Bindungstheorie erleben Sie praxisnah die verschiedenen Bindungsstile. Darauf aufbauend werden KBT-Behandlungsansätze abgeleitet.

Veranstalter: 
Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse e.V. in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Nürnberg

16. Januar 2019 · Kommentare deaktiviert für Psychoanalytische Faschismus-Theorien: Noch oder wieder aktuell? (Teil I) · Kategorien: Termine & Aktionen

Vortrag von Dr. Lorenz Welker, Facharzt für Psychiatrie, Psychoanalytiker

Wann: Dienstag, 22. Januar 2019, 18:30 – 20:00 Uhr

Wo: Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg), Mutterhaus I. Stock, Stadenstr. 64 A, 90491 Nürnberg

Inhalt:
Seit geraumer Zeit sind Autoritarismus, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit auch bei uns wieder bestimmende Kategorien der Politik. Für das Verständnis einer
besorgniserregenden aktuellen Entwicklung kann ein Blick auf jene Hypothesen, Befunde und Erkenntnisse aus psychoanalytischer Sicht hilfreich sein, die bereits in der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Auseinandersetzung mit dem damals neuen Phänomen des Faschismus gewonnen wurden. Zu diesem Zweck wird der Vor-
trag die einschlägigen Arbeiten von Wilhelm Reich, Erich Fromm und der Arbeitsgruppe um Theodor W. Adorno vorstellen. Ein vergleichender Blick auf die erst vor
kurzem erschienene Leipziger Autoritarismus-Studie (2018) ergänzt die Überlegungen.

Veranstalter: Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse e.V. in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Eintritt: 6,00 €, Gäste mit Ermäßigung 4,00 €; Mitglieder frei