Statement zum digitalen Bildungsnetz Bayern

logo_Piratenpartei.pngMitteilung: Piratenpartei Bayern

Mit dem Digitalen Bildungsnetz Bayern versucht die Landesregierung einzelne Schulen zu entlasten, die Administration für ihr IT-Netz wird ausgelagert. Das Testprojekt, welches zusammen mit Fujitsu ausgeführt wird, soll dieses Jahr erste Resultate liefern. Weitere bayrische Schulen werden sich beteiligen, sollten die Ergebnisse positiv sein.

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Kinder-Bahn-Land im DB Museum

Ausflugs-Idee für Grundschulklassen und die Klassen 5 und 6 (ab 3 bis 12 Jahre) nach Nürnberg ins DB-Museum:  Das Kinder-Bahn-Land (KiBaLa). Man kann Schaffner spielen, in einem Fahrsimulator einen Zug steuern, in einer Playmobilanlage eine eigene Eisenbahnwelt zusammenstellen und a. mehr.

Öffnungszeiten:
Alle Zeiten plus Preisübersicht

Serviceauskunft:
DB Museum Nürnberg
Lessingstraße 6
D-90443 Nürnberg
Tel.: 0800/32687386 (Achtung: kostenpflichtig – 20ct v. Festnetz)

zur Homepage von KiBaLa

 

 

Erlebnispädagogik in der Schule…

… lediglich ein neuer Spaßfaktor unserer eventorientierten Zeit oder eine sinnvolle Ergänzung zum konventionellen Unterricht?

von Karin Steinert

Als ich vor einigen Jahren meine Ausbildung zur Erlebnispädagogin abschloss, verfestigte sich mein Eindruck, dass diese Form der Pädagogik in Kombination mit den gängigen Praktiken ungleich mehr bewirken kann als nur einseitig ausgerichtete Schulpädagogik. Erlebnispädagogische Seminare für Schülerinnen und Schüler könnten einen Kontrast zu schulischen Lernformen bilden und den Lehrenden einen sinnvollen Transfer erlebnisorientierter Ansätze und daraus resultierende Lernerfahrungen für den Schulalltag ermöglichen. … weiter

 

Und tschüs, „Tschüs“!

Den nachfolgenden Artikel haben wir in der taz gefunden. Es gibt also nichts, was es nicht gibt. In Bayern ist das auf jeden Fall so. Wir dokumentieren sprachlos und bedanken uns bei der taz aus Berlin:

Schule in Bayern

Über ein „Grüß Gott“ freut man sich an einer bayerischen Schule. Über ein „Tschüs“ hingegen nicht. Die Rektorin hat ihre  Einrichtung zur „tschüssfreien Zone“ erklärt. Den ganzen Artikel lesen

Welche Ordnungsmaßnahmen gibt es?

gsf – Im Schulalltag tauchen immer wieder Fragen nach Ordnungsmaßnahmen auf. Kann ein/e Schüler/in aus dem Unterricht  ausgeschlossen werden? Darf eine Lehrkraft einen Verweis unterschreiben oder muss das immer der/die Schulleiter/in sein? Wer spricht einen Unterrichtsausschluss aus? Darf ein/e Schüler/in in die Parallelklasse versetzt werden?

Wir können hier nicht die Frage erörtern, ob eine Ordnungsmaßnahme Sinn macht. In vielen Fällen würde sicher ein Gespräch (ohne Vorwürfe und Rachegedanken…) helfen, um die Angelegenheit aus der Welt zu schaffen, in anderen schwerwiegenden Fällen mag ein Verweis schon aus rechtlichen Gründen nötig sein.

Im BayEUG sind im Art. 86 alle Ordnungsmaßnahmen aufgelistet. Wer das ganze BayEUG lesen will, soll hier klicken

Alle anderen können hier weiterlesen und ermitteln, was das BayEUG zu Ordnungsmaßnahmen sagt und was nicht:

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Vergleichsarbeiten in Bayern

 Das ISB veröffentlicht Informationen zu den Vergleichsarbeiten in Bayern. Mit Hilfe eines Reiters gelangt man zu den einzelnen Seiten:

  • die Orientierungsarbeiten Jahrgangsstufe 2
  • die Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe 3 (VERA-3)
  • die Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe 8 (VERA-8)
  • und zum geschützten Bereich. Man braucht dazu die Schulnummer und das Passwort, das am 21.12.2010 über OWA verschickt wurde.

Hier geht's lang

Auf dem Weg zur Gemeinschaftsschule

Schulministerium in NRW veröffentlicht Leitfaden zur Gemeinschaftsschule

gsf – Ob die Zusammenlegung von HS und RS langfristig Sinn macht, ist noch offen. Derzeit ist allerdings auch keine Alternative in Sicht. Eine reine organisatorische Zusammenlegung der Schularten ist auf jeden Fall ungenügend.

In NRW wurden in Sachen Gemeinschaftsschule Nägel mit Köpfen gemacht. Das Schulministerium in NRW hat einen Leitfaden veröffentlicht, der die inhaltliche Ausgestaltung der Gemeinschaftsschule beschreibt. Für Bayern könnte das interessant sein. Ob der Zusammenbruch der Hauptschule nämlich noch länger als zwei/drei Jahre aufzuhalten ist, erscheint fraglich – zumal der Notendurchschnitt des Übertritts auf die RS in der Zwischenzeit bei 2,66 angelangt ist und sich letztendlich auch noch der Elternwille durchsetzen kann. Im Klartext heißt das: Von einer 4. Grundschulklasse mit 20 SchülerInnen bleiben noch vielleicht 2 SchülerInnen in der 5. Klasse der HS.

Der Inhalt des Leitfadens: Weiterlesen

Schule in der Diskussion

Forderungskatalog des Kreisjugendrings München zur Veränderung der Schule

Die Delegierten der Münchner Jugendverbände haben am 23. Juni auf der Frühjahrsvollversammlung des Kreisjugendring München-Stadt (KJR) ein umfangreiches Forderungspapier zum Thema Schule verabschiedet, das die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen aufgreift. Denn kein öffentlicher Ort, keine Institution spielt im Leben von Kindern und Jugendlichen eine so bedeutende Rolle wie die Schule. Die Erfahrungen, die sie mit Schule machen, sind aber nicht immer die besten.

Der KJR nahm bereits im Januar dieses Jahres die aktuelle Schul- und Bildungsdebatte zum Anlass, einen kritischen Blick auf die Schule zu werfen und nachzufragen, wie eine gute Schule eigentlich aussehen soll. Mit namhaften Referent/innen gelang es einen Blick über den Tellerrand zu werfen und neue Wege zu skizzieren.

Download:-
Einleitungsbrief
Forderungskatalog
Begründung der Forderungen

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