Der bewährte LRS-Ratgeber – kostenfrei erhältlich

Mit der Broschüre „LRS, Legasthenie &Co“ gibt LegaKids Eltern und Lehrkräften einen Überblick über die Problematik sowie Anregungen, den Prozess des Lesen- und Schreiben-Lernens zu unterstützen.

Der Ratgeber beantwortet folgende Fragen:

  • Was bedeuten die Begriffe LRS, Legasthenie, Lese-Rechtschreibstörung?
  • Worauf können und sollten Eltern und Lehrkräfte achten?
  • Wie entsteht eine Diagnose im Bereich LRS?
  • Welches sind die Vor- und Nachteile einer medizinischen bzw. einer pädagogischen Diagnose?
  • Woran liegt es, wenn ein Kind sich beim Lesen und Schreiben schwer tut?
  • Was bedeutet Nachteilsausgleich? Was bedeutet Notenschutz?
  • Welche schulrechtlichen Erlasse gelten bei LRS?
  • Was sind die Bedingungen und Kosten einer außerschulischen Förderung?
  • Was zeichnet eine gute Förderung aus?

Download des Ratgebers im pdf-Format (kostenlos)

  zur Bestellseite der print-Broschüre (kostenlos; eine Spende, um die Versandkosten zu decken, ist erwünscht. Kontonummer steht auf der Bestellseite)


Quelle:
25.1.2025
www.alphaprof.de

 

PISA-Studie: Jugendliche fühlen sich unsicher bei der Beurteilung von Online-Informationen

Bericht: Technische Universität München

Die Mehrheit der 15-Jährigen in Deutschland findet zwar problemlos Informationen im Internet, traut sich aber nicht zu, deren Qualität zu beurteilen. Die Jugendlichen schätzen dabei ihre eigenen Kompetenzen schlechter ein als der Durchschnitt in den OECD-Staaten. Sie halten zudem seltener ihre Lehrkräfte für kompetent genug, digitale Medien im Unterricht zu nutzen. Dies zeigt eine neue Auswertung der jüngsten PISA-Studie. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.tum.de

 

Bildungsungleichheit: Keine Diskriminierung von Schulkindern mit Migrationshintergrund bei Notenvergabe durch Lehrkräfte

Bericht: RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Lehrkräfte bewerten Schulkinder mit Migrationshintergrund nicht grundsätzlich schlechter als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ohne Migrationshintergrund. Vielmehr erhalten sie im Durchschnitt bessere Noten, als es ihre Leistungen in anonym bewerteten standardisierten Tests vermuten lassen würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Universität Duisburg-Essen (UDE). Sie legt nahe, dass Lehrkräfte soziale Nachteile durch positivere Noten auszugleichen versuchen – sowohl bei Kindern mit Migrationshintergrund als auch bei Kindern aus bildungsfernen Haushalten. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.rwi-essen.de

 

Quantenphysik an Schulen verständlicher vermitteln – Forschende legen Fokus auf Zwei-Zustandssysteme

Bericht: Universität Leipzig

Ein Team von Physikdidaktiker:innen rückt einen neuen Ansatz für das Erlernen von Quantenphysik an Schulen in den Fokus. Foto: Colourbox

Ein Team von Physikdidaktiker:innen aus Italien, Ungarn, Slowenien und Deutschland rückt einen neuen Ansatz für das Erlernen von Quantenphysik an Schulen in den Fokus. Im traditionellen Unterricht liegt der Schwerpunkt bislang eher auf der Darstellung der Entstehungsgeschichte der Quantenphysik, was oft Probleme beim Lernen mit sich bringt. Am Beispiel des Quantenmessprozesses haben die Forschenden nun erste empirische Einblicke in das Lernen von Quantenphysik – ausgehend von Zwei-Zustandssystemen – in der internationalen Fachzeitschrift „Physical Review Physics Education Research“ veröffentlicht. … weiter


Quelle: www.uni-leipzig.de

 

„Künstliche Intelligenz in der pädagogischen Praxis“

Ein Handlungsleitfaden zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Bayerns Schulen.

Mitteilung: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus 

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus stellt allen Schulen im Freistaat einen Handlungsleitfaden zum Thema Künstliche Intelligenz in der pädagogischen Praxis zur Verfügung. Ziel ist es, Schulleitungen und Lehrkräfte dabei zu unterstützen, die Potenziale von KI-Anwendungen in und für die Schule einzuschätzen und zu nutzen. Weiterlesen

Schule im Zeichen des Klimawandels

Bericht: Universität Siegen

Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus sieben Mitgliedsstaaten geht der Frage nach, wie Schulen und Hochschulen die nächsten Generationen auf Denken und Handeln im Sinne der Nachhaltigkeit vorbereiten können.

Für das Weltklima gilt die höchste Alarmstufe. Kommende Generationen werden sich darauf einstellen müssen. Für Schulen und Hochschulen sind deshalb jetzt Bildungskonzepte wichtig, die die Wechselwirkung von Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellen. Die Universität Siegen ist am europäischen Projekt CultureNature Literacy (CNL) beteiligt, das genau solche Schlüsselkompetenzen definiert und mit Beispielen für Unterricht und Lehre veranschaulicht. Ein Handbuch, zahlreiche Lernszenarien und ein digitales Selbstlernprogramm sind bereits fertig. … weiter

Download CNL-Handbuch zweisprachig (pdf-Datei)

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Quelle: www.uni-siegen.de
Bild von Sergio Cerrato – Italia auf Pixabay

 

 

Forschende fordern mehr Sportunterricht

Bericht: Universität Bayreuth

Kinder sind in den vergangenen beiden Jahrzehnten immer unsportlicher geworden. Das zeigt eine langfristig angelegte Studie mit 3.500 Schülerinnen und Schülern aus Österreich. Beteiligt an dem Projekt war der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Jan Wilke von der Universität Bayreuth. Er und seine Kollegen fordern eine Ausweitung von Sportangeboten, vor allem in der Schule – auch, um das Gesundheitssystem künftig zu entlasten. … weiter


Quelle: www.uni-bayreuth.de
Bild von Andrzej Rembowski auf Pixabay

 

 

 

Inklusion und Anerkennung: Neue Studie veröffentlicht

Bericht: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die Sonderpädagogin Dr. Hannah Nitschmann hat an Grundschulen untersucht, wie Differenzen körperlich ausgehandelt werden. Die Ergebnisse ihrer Beobachtungen hat sie jetzt als Buch veröffentlicht.

So ein morgendlicher Stuhlkreis einer Grundschulklasse kann eine verzwickte Angelegenheit sein. Vor allem dann, wenn das eine Kind unbedingt an der Seite seines Freundes sitzen möchte, der die gleiche Muttersprache spricht, niemand neben dem Kind landen will, das als „Störenfried“ und „Zappelphilipp“ verrufen ist, und ein Junge die Nähe zu einem Mädchen unbedingt vermeiden will. Und je nachdem, wie deutlich und mit wie viel körperlichem Einsatz manche Kinder ihre Zu- beziehungsweise Abneigung deutlich machen, kann dies den friedvollen Start in den Tag gehörig durcheinanderbringen. … weiter


Quelle: www.uni-wuerzburg.de

 

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