Liebe LeserInnen,

Sie schauen sich gerade auf den Seiten des Online-Magazins GEW-AN Magazin um. Es entstand am 1.1.2020 aus der Zusammenlegung des  pädagogischen, psychologischen und bildungspolitischen Magazins Auswege-Perspektiven für den Erziehungsalltag und dem bisherigen Nachrichtenportal der GEW Ansbach.

Akzeptanz und Zahlen
In den ersten drei Monaten seines Erscheinens, im Januar, Februar und März 2020, besuchten über 45 000 BesucherInnen das neue Magazin,  über 150 000 Seiten wurden aufgerufen und mehr als 530 000 Zugriffe fanden statt.

Informationen zum Datenschutz:
Wir benutzen nur datenschutzkonforme Statistik- und Analysetools ohne personenbezogene Erhebungen von Besucher_innen. Wir ermitteln die Anzahl der Feeds und der direkten BesucherInnen, verfolgen aber nicht deren Herkunft und sammeln keine Daten. Die oben genannten Zugriffszahlen lesen wir von unserem Server aus. Das Layout und die Webbetreuung werden ausschließlich unter Linux [LinuxMint] gemacht. Wir bieten nur eine datenschutzkonforme Verlinkung zu Social Medias an.  Weitere Angaben zum Datenschutz

Ziele
Die Redaktion des Magazins ist gewerkschaftlichen und humanistischen Grundsätzen verpflichtet. Wir pflegen die offene, demokratische Diskussion über Pädagogik, Bildungspolitik und Psychologie und möchten eine Plattform für gesellschaftlich-progressive Denkansätze sein. Außerdem stehen wir für soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklungen. Das Magazin wird von einem KV der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) herausgegeben, ist aber für den ganzen deutschsprachigen Raum konzipiert. Die veröffentlichten bzw. verlinkten Artikel müssen  nicht zwingend mit den Positionen der GEW bzw. der Redaktion übereinstimmen. Weitere Hinweise stehen unter Mitarbeit und im Impressum.

Ein ganz besonderes Anliegen ist uns die Verbindung von Psychotherapie und Psychologie, Soziologie, Gesellschaftspolitik und Pädagogik. Wir wollen nicht den Weg beschreiten, der die persönliche Veränderung erst nach strukturellen und systemischen Veränderung ins Auge fasst. Individualismus, kollektives Denken, Solidarität und gesellschaftliche Entwicklung und Veränderung müssen Hand in Hand gehen.

Somit werden im GEW-AN Magazin neben kritischen politisch-gesellschaftlichen Analysen auch Texte über Selbsterfahrungsprozesse, neue wissenschaftliche psychologische Forschungsergebnisse sowie auch ganz profane Artikel über Unterrichtsmethoden veröffentlicht. Ein wichtiges Anliegen sind uns auch die Grenzbereiche pädagogisch-psychologischer Inhalte. Dazu gehören Meinungen, Daten und Informationen über medizinische, philosophische und technische Themenbereiche, soweit sie im weitesten Sinn mit Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung zu tun haben. Schule und Erziehung sind zwar kein umfassender Reparaturbetrieb für die Gesellschaft, aber dennoch haben z.B. viele Lehrkräfte und ErzieherInnen auch mit medizinischen und psychiatrischen Problemen zu tun. Auch alternative und naturheilkundliche Heilweisen wollen wir immer mal wieder aufgreifen.

Wenn Dir/Ihnen unser “Profil” zusagt und Du/Sie uns als LeserInnen weiterhin begleiten willst/wollen, freuen wir uns sehr und bedanken uns für das Interesse.

Die Redaktion