Bericht: Ludwig-Maximilians-Universität München

Die molekularen Grundlagen des Placebo-Effekts sind bislang nur unzureichend verstanden. Ein Team um LMU-Forscherin Karin Meißner untersuchte das Phänomen bei Übelkeit im Labor und wies nach, dass daran tatsächlich bestimmte Proteine beteiligt sind.

Es ist, als käme die Heilung aus dem Nichts. Scheinmedikamente ohne Wirkstoff entfalten eine spürbare Wirkung und lindern Schmerzen. Der sogenannte Placebo-Effekt wurde bislang vor allem im Zusammenhang mit Schmerzen erforscht, Wissenschaftler untersuchten dabei vorwiegend Hirnaktivitäten. Die physiologischen Mechanismen hinter dem Phänomen sind bislang aber nur unzureichend verstanden. … weiter


Quelle: www.idw-online.de | www.uni-muenchen.de
Bild von Darko Djurin auf Pixabay 

 

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