Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) stellt ab sofort ein vielseitiges Informations- und Beratungsangebot zur Verfügung. Das Beratungsangebot richtet sich an alle Menschen, die durch die Corona-Krise belastet sind und nach Unterstützung suchen. Weiterlesen »

Bericht: Universität zu Köln

Eine Studie der Universität Köln hat die Ursachen des veränderten Konsumverhaltens in Zeiten des Coronavirus untersucht – erste Ergebnisse aus Deutschland zu den Gründen für Hamsterkäufe.

Ein Forschungsteam aus dem Bereich Marketing der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln hat mithilfe einer Umfrage herausgefunden, dass Käuferinnen und Käufer derzeit besonders oft Ängste als Gründe für vermehrtes Kaufverhalten angeben.

Die aktuelle Coronavirus-Krise bestimmt derzeit unseren Alltag. Dazu gehören auch durch Hamsterkäufe leer gekaufte Regale. Die Marketingwissenschaftler Professor Dr. André Marchand, Juniorprofessor Dr. Martin Fritze und die Doktorandin Friederike Gobrecht gehen diesem Phänomen und seinen Ursachen nach. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.uni-koeln.de
Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

Auf der Seite des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e. V. wurde am 2.4.2020 eine sehr aufschlussreiche dpa-Meldung zur Verwendung eines selbstgenähten, einfachen Mund-Nasen-Schutzes (MNS) veröffentlicht: Den Bericht lesen

 

Mitteilung: GEW Bayern

Ob Wohnheime für Geflüchtete, Jugendwohngruppen, Notaufnahmestellen oder Heime der Behindertenhilfe, überall ist das Bild gerade ähnlich: keine wirksamen Schutzmaßnahmen, kein koordiniertes Vorgehen und viele Ängste. Die Bildungsgewerkschaft GEW fordert daher von der Politik die stationären Einrichtungen nicht alleine zu lassen, denn gerade hier leben viele Menschen, die zu den Risikogruppen zählen. Weiterlesen »

Mitteilung: DGB

Angesichts der Corona-Krise stehen die Beschäftigten in der Pflege und im Gesundheitswesen unter besonders großem Druck. Sie leisten unter besonderen Bedingungen und mit hohen Ansteckungsrisiken Beachtliches. Der DGB fordert, dass die Arbeitgeber ihre Fürsorgepflicht jetzt besonders ernst nehmen, die Beschäftigten besser schützen und damit die Versorgung sichern.

Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, sagte dazu am Mittwoch in Berlin: Weiterlesen »

Haptikforscher Martin Grunwald über die Bedeutung von Berührungen in Zeiten der Corona-Krise

Interview: Uni Leipzig

Bund und Länder verständigten sich auf ein umfangreiches Kontaktverbot, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Ansammlungen von mehr als zwei Personen sind verboten. Körperkontakte sollen weitgehend vermieden werden. Haptikforscher Prof. Dr. Martin Grunwald von der Universität Leipzig spricht im Interview über die Bedeutung von Berührungen in Zeiten der Corona-Krise. … weiter


Quelle: www.uni-leipzig.de

 

Mitteilung: Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

Viele Menschen sind aufgrund der aktuellen Corona-Krise schweren Belastungen ausgesetzt. Dieses gilt auch und besonders für Familien mit einem psychisch erkrankten Angehörigen. Die Einschränkungen und das allgemeine Klima der Verunsicherung führen leicht zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Wenn darüber hinaus stabilisierende Routinen wegfallen, gewohnte Abläufe nicht mehr zustande kommen, müssen die Väter und Mütter, Geschwister, aber auch Lebenspartner*innen und Freunde große Anstrengungen unternehmen, um ihre Angehörigen aufzufangen. Weiterlesen »

Bericht: Landesverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Bayern (BVKJ Bayern)

Kinder können, ohne Beschwerden zu haben, mit dem Coronavirus-2 infiziert sein. Deshalb sollten sie in der Praxis und in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz tragen, um eine Weiterverbreitung zu vermeiden.

„Die Übertragung von Covid-19 erfolgt durch Tröpfcheninfektion, d.h. kleine virusbelastete Tröpfchen (Aerosole), die beim Sprechen, beim Husten oder Niesen austreten und von Kontaktpersonen aufgenommen werden können. Oberflächen können ebenso damit verunreinigt werden. Ein selbst genähter Mund- Nasen-Schutz kann die Verteilung dieser Tröpfchen deutlich verringern. Ein zuhause angefertigter Mundschutz vermeidet zudem, dass die Engpässe bei der Schutzausrüstung für Fachkräfte zunehmen“, erklärt Frau Dr. Anke Steuerer, Kinder- und Jugendärztin in Augsburg sowie Mitglied beim Vorstand des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Bayern. … weiter


Quelle: www.kinderaerzte-im-netz.de