„Es reicht nicht, Verschwörungstheoretiker als ‚Spinner‘ abzutun“

Bericht: Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Internationale Studie von Psychologen und Politikwissenschaftlern erforscht Ausmaß, Ursachen und Auswirkungen von Verschwörungstheorien in Deutschland, Polen, Jordanien – Mehr Verschwörungsglauben in religiös geprägten Gesellschaften – Ausmaß auch höher in Ländern, die Verschwörung tatsächlich erlebten – Überall Skepsis gegenüber Minderheiten und Institutionen – Folge 7 des Forschungspodcast „Religion und Politik

Warum Menschen an Verschwörungstheorien glauben, unterscheidet sich einer internationalen Erhebung zufolge stark nach psychologischen, aber auch länderspezifischen Faktoren. „Das Bild über die persönlichen, politischen und kulturellen Ursachen ist komplex. Die Wirkung von Verschwörungstheorien aber ist überall gleich: Polarisierung, Skepsis gegenüber Institutionen, Eliten und Minderheiten sowie ein Abnehmen des gesellschaftlichen Zusammenhalts“, erläutern der Psychologe Prof. Dr. Mitja Back und der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Bernd Schlipphak vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.religion-und-politik.de

 

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