Beförderungen 2014 für Förderschullehrkräfte

StudienrätInnen im Förderschuldienst der BesGr. A 13 in Bayern können zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu StudienrätInnen der BesGr. A 13 + AZ ernannt werden, wenn (zit. nach KMS v. 15.5.2014):

Studienräte/Studienrätinnen im Förderschuldienst der BesGr. A 13, die zum Erhebungsstichtag 31.12.2013

  • eine Dienstzeit von mehr als 11 Jahren abgeleistet und in der letzten periodischen Beurteilung die Bewertungsstufe „Leistung, die die Anforderungen besonders gut erfüllt (BG)“ erreicht haben oder
  • eine Dienstzeit von mehr als 14,5 Jahren abgeleistet und in der letzten periodischen Beurteilung die Bewertungsstufe „Leistung, die die Anforderungen übersteigt (UB)“ erreicht haben.

Die Mitteilung erfolgt wie immer ohne Gewähr!

Beförderungen 2014 für Fachlehrkräfte

FachlehrerInnen der BesGr. A 10 werden zu FachoberlehrerInnen der BesGr. A 11 an Grund-, Mittel- und Förderschulen und Schulen für Kranke im Jahr 2014 in Bayern gemäß der nachfolgenden Bedingungen befördert (zit. nach KMS v. 15.5.2014):

Fachlehrer bzw. Fachlehrerinnen, die zum Erhebungszeitpunkt 31. Dezember 2013

  • eine Dienstzeit von mehr als 4 Jahren abgeleistet und in der letzten periodischen Beurteilung die Bewertungsstufe „Leistung, die die Anforderungen besonders gut erfüllt (BG)“ erreicht haben oder
  • eine Dienstzeit von mehr als 7 Jahren abgeleistet und in der letzten periodischen Beurteilung die Bewertungsstufe „Leistung, die die Anforderungen übersteigt (UB)“ erreicht haben.

Diese Richtlinien gelten auch für gewerbliche Fachlehrer an Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung.

Die Mitteilung erfolgt wie immer ohne Gewähr!

 

Beförderungen 2014 für Förderlehrkräfte

Ernennung von FörderlehrerInnen der BesGr. A 9 zu FörderlehrerInnen der BesGr. A 10 an Grund- und Mittelschulen, Förderschulen und Schulen für Kranke im Jahr 2014 in Bayern (zit. nach KMS v. .15.05.2014):

FörderlehrerInnen, die zum Erhebungszeitpunkt 31. Dezember 2013

  • eine Dienstzeit von mehr als 7 Jahren abgeleistet und in der letzten periodischen Beurteilung die Bewertungsstufe „Leistung, die die Anforderungen besonders gut erfüllt (BG)“ erreicht haben,
  • eine Dienstzeit von mehr als 9 Jahren abgeleistet und in der letzten dienstlichen Beurteilung die Bewertungsstufe „Leistung, die die Anforderungen übersteigt (UB)“ erreicht haben sowie
  • eine Dienstzeit von mehr als 6 Jahren abgeleistet haben, in der letzten periodischen Beurteilung die Bewertungsstufe „Leistung, die die Anforderungen besonders gut erfüllt (BG)“ erreicht haben und als Koordinator fachlicher Aufgaben und als Fachberater der Schulaufsicht auf Schulamtsebene tätig sind.

Die Mitteilung erfolgt wie immer ohne Gewähr!

Zukunft des Gymnasiums nicht auf Frage der Ausbildungsdauer reduzieren

gruene.jpgVerbesserung der Schulqualität setzt inhaltliche Reform voraus

Mitteilung: Bündnis 90/Die Grünen Landtagsfraktion Bayern

"Wir stehen vor mehr als der einfachen Entscheidung über ein acht- oder neunjähriges Gymnasium", betont unser bildungspolitischer Sprecher Thomas Gehring. Stattdessen müssten eine inhaltliche Reform und die Verbesserung der pädagogischen Qualität an Bayerns Gymnasien in den Mittelpunkt rücken.

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GEW-Bayern fordert die sofortige Abschaffung der Übertrittszeugnisse an Grundschulen

Mitteilung: GEW Landesverband Bayern

Was ist der Unterschied zwischen einem 10-jährigen Kind mit 2,33 und einem Kind mit 2,34 im Übertrittszeugnis?

  • mathematisch betrachtet sind das 1 Hundertstel oder 0,01
  • bildungspolitisch gesehen ist es die Prognose einer Schullaufbahn im Gymnasium oder nicht
  • amtlich betrachtet handelt es sich um die im Übertrittszeugnis attestierte Gymnasialeignung eines Kindes oder eben nicht
  • familiensystemisch berichten viele von der Differenz zwischen großer Erleichterung und auf der anderen Seite von Frustrationen oder weiteren Dramen
  • aus Sicht des Kindes wird mit diesen Ziffern der Unterschied festgemacht zwischen: „Ich bin bei den Guten“ oder „Ich gehöre zu den Aussortierten“
  • wissenschaftlich betrachtet ist der Unterschied: GAR KEINER, denn es gibt kaum Anhaltspunkte dafür, dass eine Schullaufbahn in der 4. Klasse nach Schulnoten prognostizierbar sei
  • pädagogisch und entwicklungspsychologisch gesehen ist der Unterschied: GAR KEINER, denn die Entscheidung von einer solchen Tragweite an der zweiten Kommastelle der Durchschnittsnote festzumachen, hat nichts mit gelungener Bildung zu tun.

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