Bericht: Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V.

Den vom Dt. Wetterdienst erhobenen Wetterdaten zufolge befindet sich Deutschland im Klimawandel: Hitzewellen von mindestens 3 Hitzetagen >30°C in Folge und tropisch warme Nächte mit >20°C treten deutlich häufiger auf als früher. Diese für Kinder und Jugendliche problematische, sommerliche Lebenswelt erfordert präventive Maßnahmen sowohl im familiären und Wohnumfeld als auch in Kindergärten, KiTas und Schulen.

Die GPA fordert deshalb, dass Eltern, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sportlehrer*innen und Übungsgruppenleiter*innen entsprechend fortgebildet werden müssen, um vorbeugend handeln zu können. Kommunen und freie Träger müssen für flexible Verschattungsmöglichkeiten innen und außen sorgen. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.gpau.de
Bild von Thanks for your Like  auf Pixabay 

 

1 Kommentar

  1. Pavicsits Wilhelm

    Die Sonne strahlt uns an auch wenn wir sie nicht sehen. Und zwar als Reflexion über die hohen dünnen Wolken, wobei die Intensität an ihrem Helligkeitsgrad erkennbar ist. Diese Reflexionsstrahlung reicht für eine ansehnliche Bräunung der Haut aus und ist auch für die Augen und den Gesamtorganismus jedenfalls besser als die direkte Sonneneinstrahlung oder die direkte Sonneneinstrahlung plus der reflektierten Sonneneinstrahlung, die mitunter extrem oder länger andauernd sein kann.
    Deswegen empfiehlt es sich, Sonnenbäder im Schatten der direkten Sonne, wie z.B. neben einer Hauswand, unter einem Vordach, einem Baum oder einer anderen Beschirmung der direkten Sonne zu nehmen, wobei selbst da noch mäßigender Haut-, Augen- und Kopfschutz von Vorteil sind, um sich auch noch abends wohl zu fühlen und die Gesundheit zu erhalten.

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