Künstliche Intelligenz – Bald schlauer als wir?

FilmDie Ausgabe „Künstliche Intelligenz – Bald schlauer als wir?“ von Planet Wissen vom 11.06.2024 befasst sich u.a. mit folgenden Themen:

  • Was passiert, wenn Menschen KI-Ergebnisse als ihre eigenen ausgeben?
  • Wie wirkt sich KI an Unis aus?
  • Welche Folgen kann die Verbreitung von Fake News haben?
  • Was bedeutet „Deep Learning“?
  • Wie funktioniert der Chatbot „ChatGPT“?
  • In einem langen Interview äußert sich DR. Manuela Lenzen u.a. auch zur Kontrolle der KI und zu ethischen Fragen im Zusammenhang mit der Künstlichen Intelligenz.
  • Ein umfangreicherer Teil   der Films beschäftigt sich mit dem Einsatz der KI in der Medizin.

Der Film problematisiert Nutzen, Gefahren und Missbrauch der KI sehr aufschlussreich und detailliert und ist für den Einsatz im Unterricht ab etwa Klasse 9/10 geeignet.

Dauer: 58:49 Minuten
Download: möglich bis 5.12.2028 in der ARD-Mediathek (SWR).

zum Film von Planet Wissen „Künstliche Intelligenz – Bald schlauer als wir?“


Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

 

Glück lernen in der Schule

Bericht: Technische Universität Braunschweig

Kann man Glück trainieren? Ja, kann man! Und je früher, desto besser, sagt der Glücksforscher Tobias Rahm. Deshalb hat der Wissenschaftler vom Institut für Pädagogische Psychologie der Technischen Universität Braunschweig gemeinsam mit der Buchautorin Carina Mathes das Projekt „Glückskompetenz in der Grundschule“ (GlüGS-Projekt) ins Leben gerufen. Mehr als 500 Kinder an Braunschweiger Grundschulen haben im Schuljahr 2022/23 am „Glücksunterricht“ teilgenommen. Was die Schüler*innen gelernt haben, berichten Tobias Rahm und das GlüGS-Team am 8. Juni bei der Abschlussveranstaltung am Nordcampus der Universität. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.tu-braunschweig.de

 

Praktisch: Lehramtsstudium an der Freien Universität Berlin

Dahlem School of Education launcht Video-Reihe für potenziellen Lehrer*innen-Nachwuchs

Mitteilung: Freie Universität Berlin

FilmMöglichst viele Interessierte für ein Lehramtsstudium zu gewinnen und erfolgreich zum Abschluss zu führen, ist ein wichtiges Anliegen der Freien Universität Berlin. Viele Studieninteressierte wünschen sich „Praxis“ im Lehramtsstudium und damit etwas, woran die Dahlem School of Education seit 2015 – zunächst gefördert über die Qualitätsoffensive Lehrerbildung im Projekt K2teach – Know how to teach – intensiv arbeitet. Wie das konkret im Studienalltag aussieht, zeigt jetzt die Video-Reihe Praktisch: Lehramtsstudium an der FU Berlin. Weiterlesen

Genau hingeschaut: Fördert guter Unterricht die Aufmerksamkeit und das Verhalten von Schüler*innen?

Bericht: Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation – DIPF

Schüler*innen können sich in Unterrichtsstunden, die in ihren Augen besonders gut umgesetzt werden, besser selbst regulieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, die im Fachjournal „Learning and Instruction“ vorgestellt wurde. Der Zusammenhang zwischen Unterrichtsqualität und Selbstregulation trifft demnach tendenziell besonders für Schüler*innen zu, die etwa aufgrund einer ADHS-Symptomatik Probleme damit haben, dauerhaft ihr Verhalten zu kontrollieren und dem Unterricht zu folgen. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.dipf.de

 

Privatschulen: Der Ausverkauf des Bildungssystems

Auf LabourNet Germany wurde am 19. April ein Dossier über die Privatschulentwicklung  veröffentlicht:

In den vergangenen Jahren gab es Zeiten, in denen wöchentlich zwei neue Privatschulen die Pforten für den Nachwuchs öffneten. Warum die Privatisierung des Schulwesens gefährlich für die Gesellschaft ist und man den Versprechungen der Verfechter_innen nicht allzu viel Glauben schenken sollte, erklärt unser Autor Lukas Daubner…“ (Quelle: https://www.labournet.de/politik/alltag/ausbildung/bildung-all/privatschulen-der-ausverkauf-des-bildungssystems/)

zum Dossier

 

Fach- und Förderlehrkräfte endlich angemessen bezahlen!

GEW Bayern übergibt Petition im Bayerischen Landtag

Fachlehrer*innen und Förderlehrer*innen leisten einen unverzichtbaren Beitrag an den bayerischen Schulen. Bereits seit Jahren werden ihre Arbeitsbedingungen schlechter und der Nachwuchs fehlt. Dabei ist individuelle Förderung wichtiger denn je.

Die GEW Bayern hat daher Ende letzten Jahres dazu eine Petition gestartet. Rund 6.000 Menschen haben dafür unterschrieben, dass Fach- und Förderlehrkräfte endlich gerecht bezahlt werden. Betroffene haben online über 2.000 Kommentare zur Petition hinterlassen. Martina Borgendale, Vorsitzende der GEW Bayern, sagte dazu in München: „Ich empfehle den zuständigen Minister*innen und Mitarbeiter*innen der Staatsregierung, in den über 2.000 Kommentaren der betroffenen Lehrkräfte unter der Petition zu lesen, damit sie ein Gefühl dafür bekommen, wie hier die schulische Realität derzeit aussieht.“ Weiterlesen

Warum ist eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung bereits im Kindergartenalter wichtig?

Interview mit Ingrid Dreier und Markus Rehm von der Forscherstation über Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Interview: Klaus Tschira Stiftung

Die Interviewten:

Ingrid Dreier: In der Forscherstation zuständig für die Fortbildung „Heute das Morgen gestalten“ und für frühe naturwissenschaftliche Bildung. Hintergrund: Erzieherinnenausbildung und Masterabschluss in Erziehungswissenschaft sowie von Umwelt und Bildung.

Prof. Markus Rehm: Fachliche Leitung in der Forscherstation, Professor für Didaktik der Naturwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Er hat sich Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) als Leuchtturmthema auf die Fahne geschrieben.

Wie kann man das Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung in wenigen Sätzen erklären?

Dreier: Es geht um ein Bildungskonzept, das nachhaltige Entwicklung befördert. Das heißt, Menschen sollen durch Bildung, aber auch durch den Aufbau von Werten und Kompetenzen befähigt werden, den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen und ins Handeln zu kommen. Dabei richten wir in der Forscherstation das Augenmerk vor allem auf die vier Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.klaus-tschira-stiftung.de

 

„Zukunft Waldorfpädagogik – Bildung in digitalen Zeiten“

Abschluss eines Projektes für die Schule von morgen

Bericht: Freie Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik

Mit einer großen „Zukunftswerkstatt“ feierte die Freie Hochschule Stuttgart die Ergebnisse eines dreijährigen Projektes zur Revision des Unterrichtes an Waldorfschulen. Vier Arbeitsbücher und zwei begleitende Sonderbände liegen vor, die den eingeladenen Lehrerinnen und Lehrern in unterrichtspraktischen Workshops vorgestellt wurden und viel Raum für gemeinsame Reflexion ließen. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen in Baden-Württemberg.

Schule muss sich verändern: Die Ergebnisse, die jetzt gedruckt vorliegen, sind gedacht als Reflexionsebene für die tätigen Kolleginnen und Kollegen“, betonte Christian Boettger von der Pädagogischen Forschungsstelle im Bund der Waldorfschulen, in deren Verlag insgesamt fünf der Bände erschienen sind. Das Projekt unter der Leitung von Dr. Susanne Speckenbach hatte sich die vier elementaren Bereiche des Unterrichtes vorgenommen und in vier Arbeitsgruppen, bestehend aus Kolleg*innen der Waldorfschulen und der Hochschule für Waldorfpädagogik, bearbeitet: „Bewegung und soziales Lernen“, „Schreiben und Lesen lernen“, „künstlerischer Fremdsprachenunterricht“ und „Gut sprechen lernen“ sind die Titel der vier Arbeitsbände. Begleitet werden sie von einem Sonderband von Prof. em. Dr. Rainer Patzlaff, der dem Thema „Sprache, die Gesundheit bewirkt“ intensiv nachging und einem Sammelband des Erziehungswissenschaftlichen Kolloquiums der Hochschule mit der Überschrift „Kinder stärken in Zeiten der Digitalisierung“, herausgegeben von Prof. em. Dr. Edwin Hübner und Prof. Dr. Thomas Damberger, erschienen im Verlag Barbara Budrich. Weiterlesen

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