Sicherheit auf dem Trampolin: Was Eltern wissen sollten
Die Stiftung Kindergesundheit informiert über Risiken beim Trampolinspringen und gibt praktische Tipps zur Unfallprävention.
Bericht: Stiftung Kindergesundheit
Trampoline sind aus den Gärten deutscher Einfamilienhäuser nicht wegzudenken. Kinder lieben die Leichtigkeit des Sprungs und das Gefühl der Schwerelosigkeit. Trampolinspringen hat nicht nur positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, die Muskeln, die Knochen und die Koordinationsfähigkeit, sondern macht einfach Spaß und ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen für Kinder und Jugendliche. In den letzten Jahren, besonders während der Corona-Pandemie, hat der Freizeitsport stark an Popularität gewonnen. Gleichzeitig berichten Medien immer wieder davon, wie riskant dieser sein kann. Krankenhausstatistiken zeigen regelmäßig die Gefahren, die vom Trampolinspringen ausgehen. Sollten die Eltern dem Wunsch ihrer Kinder nach einem Trampolin dennoch nachgeben? Ist die Gefahr akzeptabel? Wie kann man sicherstellen, dass das Hüpfen so sicher wie möglich ist? Die Stiftung Kindergesundheit informiert über unterschätzte Risiken und gibt praktische Tipps zur Unfallvermeidung, damit Kinder sicher und mit Freude springen können. … weiter
Quelle:
www.idw-online.de
www.kindergesundheit.de
Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay
Den vom Dt. Wetterdienst erhobenen Wetterdaten zufolge befindet sich Deutschland im Klimawandel: Hitzewellen von mindestens 3 Hitzetagen >30°C in Folge und tropisch warme Nächte mit >20°C treten deutlich häufiger auf als früher. Diese für Kinder und Jugendliche problematische, sommerliche Lebenswelt erfordert präventive Maßnahmen sowohl im familiären und Wohnumfeld als auch in Kindergärten, KiTas und Schulen.
Berlin/Frankfurt a.M., – Die dramatische Verarmung, die der Corona-Pandemie im globalen Süden folgt, könnte Kinder massenhaft in Kinderarbeit treiben und ihrer Bildungschancen berauben – darauf weisen Brot für die Welt und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus Anlass des „Welttages gegen Kinderarbeit“ am 12. Juni hin. Beide Organisationen mahnen an, die am meisten benachteiligten Kinder stärker zu schützen. Als Sofortmaßnahme fordern sie, die Bereiche Ernährung, Gesundheit und Bildung im Rahmen des von den G20-Staaten aufgelegten Hilfsfonds zu priorisieren. Dies leistet auch einen wichtigen Beitrag, Kinderarbeit zu bekämpfen.