“Streitzeit: Azubis verdienen mehr Zeit! ” So heißt der Titel der neuen Ausgabe des Magazins “Streitzeit” des DGB Bayern. 

Die neueste Ausgabe der Streitzeit beleuchtet zentrale Ergebnisse des kürzlich veröffentlichten “Ausbildungsreport Bayern 2018” der DGB-Jugend Bayern und zeigt auf, dass vor allem die Unternehmen an ihrer “Ausbildungsreife” arbeiten müssen.

Download der Ausgabe 11 v, 31.10.2018 (pdf-Datei, 370 KB)

Am Samstag, dem 3.11.2018, veranstaltet die linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ eine Mahnwache und einen Infostand

Wann: 10 bis 13 Uhr

Wo: Johann-Sebastian-Bach Platz, Ansbach

Thema des Infostandes:
 “In Panzern lässt es sich schlecht wohnen“ – die fortschreitende Militarisierung im Rahmen der bundesweiten Aktion „Abrüsten statt Aufrüsten“ 

Inhalt:
Anlass sind die aktuellen Haushaltsberatungen im Bund. Milliarden sollen für Kriegsführung ausgegeben werden statt für Schulen, Bildung und andere kommunale soziale Projekte. Die gegenwärtig aktuelle angekündigte Aufkündigung des INF-Vertrages durch den amerikanischen Präsidenten Trump setzt eine weitere Rüstungsspirale in Gang.

Der Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern e.V. ist der bayerische Kooperationspartner der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Der Verein ist seit dem Jahr 2000 in der politischen Bildungsarbeit in Bayern tätig und hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt München. Als Kooperationspartner hat sich nun auch in Ansbach ein Rosa-Luxemburg-Club für Westmittelfranken gegründet. Weiterlesen »

Auflösung der Service-GmbH bei den Bezirkskliniken gefordert

Mit Blick auf die konstituierenden Sitzung des Bezirkstags am 8. November erklären die Bezirksräte der Partei DIE LINKE, Uwe Schildbach (Ansbach) und Titus Schüller (Nürnberg):

„Wir werden Richard Bartsch nicht wählen. Der Bezirk Mittelfranken ist kein Erbhof der CSU. Das haben die Wähler am 14. Oktober sehr deutlich gemacht. Wir stehen für einen Paradigmen- und Kulturwechsel im Bezirkstag. Dazu gehört eine weibliche und sozial kompetente Bezirkstagspräsidentin“. Seit Gründung der Bezirkstage in Bayern im Jahr 1954 habe bislang keine einzige Frau an der Spitze dieser Gebietskörperschaften gestanden. Diese Tradition wolle DIE LINKE in Mittelfranken im Jahr 2018 endlich durchbrechen. Weiterlesen »

qigongWas ist Qigong?
„Qigong“ kann mit „Energiearbeit“ oder auch „Kultivierung der Lebenskraft“ übersetzt werden. In der TCM (Traditionelle chinesische Medizin) ist das Vorhandensein von ausreichend „Qi“ Voraussetzung für die Gesundheit.
Die Qigong-Praxis umfasst Atem-, Bewegungs- und Meditationsübungen. Die Übungen sollen den Qi-Fluss im Körper harmonisieren. Qigong ist eine der fünf Säulen, auf denen die TCM aufbaut.

Qigong

  • stärkt das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte.
  • macht die Energiebahnen durchlässig und löst Blockaden, stärkt Muskeln, Sehnen und Bänder.
  • verbessert die Stimmungslage und das vegetative Nervensystem und hilft beim Stressabbau.

Wichtig: Qigong ersetzt nicht den Besuch beim Arzt bzw. Heilpraktiker oder Psychotherapeuten!

UebungWann trifft sich die Selbsthilfegruppe?
3 bis 4 mal im Monat, montags und freitags im Wechsel, immer von 17 bis 18 Uhr.

Wo: 
Luitpoldschule Ansbach (vor dem Landratsamt). Eingang: Hofseite, mittlere Eingangstüre, 1. Stock im Altbau

Die nächsten Termine:
Frei, 11.1.2019, 17 Uhr
Mo, 21.1.2019, 17 Uhr

Für InteressentInnen, die neu mitmachen wollen – ein Einstieg ist jederzeit möglich: Bitte eine Mail an die Geschäftsstelle der GEW Ansbach schreiben (siehe Konktakt in der Menüleiste). Wir setzen uns dann mit Ihnen/Euch in Verbindung.

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“Wahlzeit: Respekt und Solidarität ” So heißt der Titel der neuen Ausgabe des Magazins “Streitzeit” des DGB Bayern. 

Aus „Streitzeit“ wird vier Wochen lang vor der Landtagswahl in Bayern „Wahlzeit“.

Die Ausgabe Nr.10 v. 8.10.2018, die vorerst letzte Ausgabe der Wahlzeit, ruft dazu auf, bei der Landtagswahl am 14. Oktober demokratische Kräfte zu wählen – für eine gerechte, solidarische und offene Gesellschaft.

Download der Ausgabe 10 v, 8.10.2018 (pdf-Datei, 406 KB)

Ein Kommentar von J-P Schneider

 

Erhebliche Einschränkungen für Rentner

Auf Millionen Deutsche kommen im Alter große Einschränkungen zu. Die Hälfte der 55- bis 64-jährigen Arbeitnehmer wird nicht genug Rente erhalten, um ihren aktuellen Konsum inklusive Wohnen zu finanzieren. Ihnen fehlen im Schnitt 700 Euro im Monat, so eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Studie zeigt, wie vielen Deutschen im Ruhestand Geld fehlen wird. Überdurchschnittlich oft wird es Singles, Un- und Angelernte, Selbständige ohne Mitarbeiter und generell Frauen treffen. Ohne politische Veränderungen sinkt das Rentenniveau von heute 48 innerhalb der nächsten 25 Jahre auf 42 Prozent. Die Forscher legen zudem die Schwächen der privaten Altersvorsorge bloß, die nach politischem Willen Rentenkürzungen wettmachen soll. Rechnet man private Versicherungen inklusive Riester- und Rürup-Verträge ein, haben statt 50 immer noch 48 Prozent der 55- bis 64-Jährigen eine Versorgungslücke.

Und die CSU beschäftigt sich mit den Seehofer-Eskapaden. Weiterlesen »

Keine Stimme der AfD. Münchner „Künstler mit Herz“ unterstützen diese Position mit ihrem Musikvideo „Mia ned!“:

Originallink, wenn das Videobild nicht angezeigt wird:
https://www.youtube.com/watch?v=EZsEnInFZY0