Betriebsratswahlen 2026 vom 1. März bis 31. Mai – werfen bereits braune Schatten voraus

LabourNet Deutschland hat am 1.3.2026 ein Dossier veröffentlicht zu den laufenden Betriebsratswahlen. Dargestellt werden u.a. die Rolle der AfD, Gefahr für die Gewerkschaften, Bedeutung der Brandmauern usw. In verschiedenen Texten von verschiedenen Autoren/innen wird die Thematik beleuchtet.

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UMFRAGEN zu unserer Gesellschaft: Was sie mit uns machen sollen/ wollen/ könn(t)en!

Der Kommentar zum Zeitgeschehen

von Jürgen Scherer*

Es gibt ja den berühmten Ausspruch des ehemaligen britischen Premierministers Winston Churchill: „Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“.

In dieser Aussage steckt viel Wahres. Einmal soll sie zum Ausdruck bringen, wie wichtig es ist, Statistiken und Schaubilder mit Skepsis zur Kenntnis zu nehmen; genau zu lesen, hinzuschauen und nicht nur das Zahlenwerk als gegeben hinzunehmen, sondern auch zu überprüfen. Das gleiche gilt für die dargebotenen Interpretationen. Genauestes Lesen und dabei hinter die Kulissen des Interpretierten schauen. Ohne solches Vorgehen bleibt alles Schall und Rauch! … weiter


*Jürgen Scherer ist ehemaliger Lehrer für Geschichte und Politik an einer hessischen Gesamtschule und GEW-Mitglied. Er schrieb früher für das Magazin Auswege, jetzt für das GEW-MAGAZIN.
Bild von Tumisu auf Pixabay

 

 

Atempausen gegen den Stress

Eine Rezension von Detlef Träbert

Ob in Kitas oder in Grundschulen – der alltägliche Stress hat über die letzten Jahre hinweg stetig zugenommen und ein mittlerweile nicht mehr leicht zu ertragendes Niveau erreicht. Da kommt eine „Achtsame Atempause“ *) gerade recht, ob für Kita-Erzieher*innen oder Lehrer*innen in der Grundschule. Die 30 Übungen für den Einsatz bei chaotischen Wirbelwinden von vier bis zehn Jahren können Kinder im Laufe etwa eines viertel Jahres tatsächlich positiv beeinflussen. Weiterlesen

Abgrenzung von Eltern im Erwachsenenalter

Im Psychologie-Magazin erschien in der Kategorie Familie & Erziehung am 25.12.2025 von Juliane der Aufsatz über die Abgrenzung von Eltern im Erwachsenenalter. Diese  Abgrenzung  soll uns helfen,  

„die eigene Identität zu festigen und Beziehungen auf Augenhöhe zu gestalten. Und doch ist das Einüben gesunder Grenzen für viele Menschen besonders schwierig, wenn es um die eigenen Eltern geht. Grenzen zu setzen gelingt vor allem dann schwer, wenn Eltern mit Unverständnis reagieren.“
(Quelle: https://www.psymag.de/20083/abgrenzung-eltern-erwachsenenalter-faellt-schwer/)

Der Text nennt u.a. fünf wichtige Ursachen für die Probleme mit der Abgrenzung und hilft uns beim Erwerb einer gesunden Selbstverantwortlichkeit. 

Ein empfehlenswerter Artikel für ein weit verbreitetes „Alltagsproblem“.

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Mann tötet Hund …

Ein mutmaßliches Tötungsgeschehen wird besichtigt

   Ein Essay von Jürgen Scherer

Mord ist immer verwerflich, egal ob er mit Vorsatz oder „ungewollt“ zustande kommt. Und: Er ist bei Tieren nicht weniger grausam als bei Menschen. Schließlich ist sein finales Ergebnis der Tod eines Lebewesens, das ohne tödliche Gewalteinwirkung noch hätte weiterleben können.

Vor gar nicht allzu langer Zeit, sprich im Herbst letzten Jahres, waren mal wieder Berichte in den Medien zu lesen, in denen es um die martialische Abschlachtung von wertvollen Weiderindern ging. Eine grausame Tat im Schutz der Dunkelheit auf offener nächtlicher Szene, um kostenlos an begehrtes Biorindfleisch zu kommen. Eine verurteilenswerte Tat. Den motorisierten Tätern konnte nicht auf die Schliche gekommen werden. Soweit, so schlimm!
Nicht weniger gravierend ist z.B. das Töten eines Hundes. Sei es aus Mordlust, sei es der „Not“ heraus, sei es aus irgendwelchen „niederen Beweggründen“. … weiter


Bild oben links: ai-generated-9025932 by pixabay.com

 

DJI Impulse: Besser beteiligen

Das Deutsche Jugendinstitut hat das Heft 3+4/25 der „DJI Impulse“ herausgegeben:  „Besser beteiligen. Warum die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen wichtig ist – und wie sie gelingen kann“

Prof. Dr. Susanne Kuger schreibt im Editorial dieses Heftes: „Beteiligung braucht Strukturen, die öffnen statt einschränken, Menschen, die zuhören können, und  Organisationen, die bereit sind, Macht zu teilen.“

Die AutorInnen schreiben u.a. über

– Partizipation von Anfang an

– Demokratie leben lernen

– Beteiligt – aber nicht gleichberechtigt

– Bedarfsgerechte Angebote in der Frühen Bildung fehlen weiterhin

– Kinder und Jugendliche aus armutsgefährdeten Familien sind in allen Lebensbereichen benachteiligt

– Zwischen politischer Partizipation und manipulativer Vereinnahmung

– Engagement junger Menschen im Gegenwind 

… und anderes mehr


Download des Heftes 3+4/25 als pdf-Datei (kostenlos)

DJI-Vidoacast „Warum die Beteiligung junger Menschen anspruchsvoll und unverzichtbar ist.
Im Videointerview spricht Dr. Frank Greuel, Wissenschaftler am Deutschen Jugendinstitut (DJI)
Hinweis: Beim Aufruf können Daten durch Youtube erhoben werden. Der Aufruf folgt also in eigener Verantwortung!


Quelle:
www.dji.de

 

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