Einfluss von Handystrahlung auf die Nahrungsaufnahme nachgewiesen

Bericht: Universität zu Lübeck

Wissenschaftlerinnen der Universität zu Lübeck decken Einfluss von Handystrahlung auf Gehirnstoffwechsel und Nahrungsaufnahme auf

Handys sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen kann die vermehrte Nutzung des beliebten Kommunikations- und Spielgerätes auf mehreren Ebenen problematisch sein. Die von Handys ausgesandte Strahlung wird zu großen Teilen vom Kopf absorbiert und kann dadurch u.a. Auswirkungen auf Stoffwechsel und Verarbeitungsprozesse im Gehirn haben. Ob es einen direkten Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Nahrungsaufnahme geben könnte, hat Frau Prof. Dr. Kerstin Oltmanns, Leitern der Sektion für Psychoneurobiologie der Universität zu Lübeck, mit ihrem Forschungsteam in einer Studie untersucht. … weiter


Quelle: www.uni-luebeck.de
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Zuckersteuer: Warum Cola und Limo teurer werden müssen

Bericht: SRH Fernhochschule

Die Deutschen essen zu ungesund. Da ist es kein Wunder, dass Adipositas und Diabetes auf dem Vormarsch sind – bei Erwachsenen und vor allem auch bei Kindern. Ein „Hauptschuldiger“ ist längst bekannt: Zucker! Der deutlich zu hohe Konsum hierzulande muss dringend gesenkt werden.

Wie das ganz konkret zu machen wäre, zeigt die Untersuchung von Fabian Kaiser, die an der SRH Fernhochschule – The Mobile University durchgeführt wurde. … weiter

Erfahren Sie am 07. April in einem Online-Vortrag von Fabian Kaiser wie sich eine Steuer auf zuckergesüßte Getränke in Deutschland auf das Kaufverhalten der Verbraucher auswirkt:
Dickes Deutschland – kann eine Zuckersteuer die Adipositas-Epidemie stoppen?
Webinar: Donnerstag 07.04.2022, 19:30 Uhr
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Sie wählen sich einfach über folgenden Link ein:
https://bit.ly/3H6PaSA


Quelle: www.mobile-university.de
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Statt Junkfood: Mit Kindern gemeinsam kochen und essen

Stiftung Kindergesundheit informiert: Wie Familien von der Coronakrise profitieren können

Bericht: Stiftung Kindergesundheit

Die Daten der aktuellen Kinder- und Jugendgesundheits-Untersuchung KiGGS (Welle 2) lassen eine alarmierende Entwicklung erkennen: 15,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren sind übergewichtig, 5,9 Prozent leiden regelrecht unter Fettsucht (Adipositas). Neben mangelnder Bewegung spielen dabei ungesunde Ernährungsgewohnheiten eine zentrale Rolle: Bei Kindern und Jugendlichen steht Fast-Food bedenklich hoch im Kurs, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Die meisten Fast-Food-Produkte enthalten jedoch viel Fett, hochgradig verarbeitete Kohlenhydrate, viel Salz und versteckten Zucker. Sie werden außerdem häufig zusammen mit zuckerhaltigen Getränken konsumiert, was das Risiko für Übergewicht noch weiter erhöht. … weiter


Quelle:
www.kindergesundheit.de
www.idw-online.de
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