Was bedeutet heute eigentlich Familie?

Gesundheit und Ungleichheit in sich verändernden Gesellschaften

Bericht: Charité – Universitätsmedizin Berlin

Sie ist die kleinste Einheit einer Gesellschaft und sie ist Abbild von Veränderung: die Familie. Was unter ihr verstanden wird, ist einem beständigen Wandel unterworfen. Im Einstein Center Population Diversity (ECPD) kommen Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und weiterer Berliner Einrichtungen zusammen. Am Beispiel der Familie gehen sie den aktuellen demografischen Veränderungen nach: Wie ändern sich Gesellschaft und Familie durch Zuwanderung, Alterung und neue Formen von Arbeit und sozialen Beziehungen? Welche Chancen, aber auch Risiken wie Ungleichheiten in Gesundheit und Bildung enstehen daraus? … weiter


Quelle:
Charité – Universitätsmedizin Berlin/Einstein Stiftung Berlin
www.charite.de

 

Wie kann ich mein Kind in seiner Entwicklung gut unterstützen?

In der Podcast-Reihe Zugewandt der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG) geht es im Teil 4 um die Eltern-Kind-Beziehung.

In der Podcast-Reihe wird mit verschiedenen Mitgliedern der GwG über das gesprochen, was unsere Beziehungen ausmacht und trägt und über das, was Beziehungen manchmal so schwierig macht – Beziehungen in der Familie, in Partnerschaften, im Berufsleben und zu uns selbst.

Die 4. Folge heißt „Wie kann ich mein Kind in seiner Entwicklung gut unterstützen?“

Jennifer Angersbach (Personzentrierte Beraterin) spricht mit Steffi Jofer (Erzieherin, Heilpädagogin, Personzentrierte Spieltherapeutin) und Ulrike Hollick (Diplom Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin) über „Bedürfnisorientierte Erziehung“ (Was ist Wunsch, was Bedürfnis beim Kind?), über Emotionen (z.B. Wut) und den Umgang damit in der Familie und über die Art der Beziehung zwischen Eltern und Kindern.

Ein spannendes Gespräch für Eltern und pädagogische Fachkräfte!

 

zur Podcastseite – Folge 4 (Länge: 48:22 Minuten)

 


weitere Podcasts der GwG

 

Wohlbefinden von Eltern: Mit Kindern mehr Gefühle im Alltag – positive und negative

Bericht: Max-Planck-Institut für demografische Forschung

Eltern spüren mehr Sinn im Leben und sind glücklicher als Erwachsene ohne Kinder im Haushalt. Aber nur solange sie die Zeit mit ihren Kindern verbringen. Am Arbeitsplatz etwa unterscheidet sich die Gefühlslage nämlich nicht, fand MPIDR-Forscherin Daniela Negraia heraus.

Als Elternteil für Kinder da zu sein, macht nicht nur glücklich. Es ist viel mehr so, dass eine ganze Bandbreite von Empfindungen intensiver wird. Daniela Negraia, Forscherin am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock untersuchte dafür die Gefühlslage erwachsener US-Amerikanerinnen und US-Amerikanern über den Tagesverlauf hinweg und unterschied Eltern von Erwachsenen, die ohne Kinder leben. Für ihre Analyse verwendete sie Daten aus der American Time Use Survey. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.demogr.mpg.de
Bild von Shlomaster auf Pixabay 

 

Statt Junkfood: Mit Kindern gemeinsam kochen und essen

Stiftung Kindergesundheit informiert: Wie Familien von der Coronakrise profitieren können

Bericht: Stiftung Kindergesundheit

Die Daten der aktuellen Kinder- und Jugendgesundheits-Untersuchung KiGGS (Welle 2) lassen eine alarmierende Entwicklung erkennen: 15,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren sind übergewichtig, 5,9 Prozent leiden regelrecht unter Fettsucht (Adipositas). Neben mangelnder Bewegung spielen dabei ungesunde Ernährungsgewohnheiten eine zentrale Rolle: Bei Kindern und Jugendlichen steht Fast-Food bedenklich hoch im Kurs, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Die meisten Fast-Food-Produkte enthalten jedoch viel Fett, hochgradig verarbeitete Kohlenhydrate, viel Salz und versteckten Zucker. Sie werden außerdem häufig zusammen mit zuckerhaltigen Getränken konsumiert, was das Risiko für Übergewicht noch weiter erhöht. … weiter


Quelle:
www.kindergesundheit.de
www.idw-online.de
Bild von (Joenomias) Menno de Jong auf Pixabay