28. Dezember 2019 · Kommentare deaktiviert für Tarifabschluss für Beschäftigte der Leiharbeit erzielt · Kategorien: Tarif-Besoldung-Finanzen · Tags: , ,

Mitteilung: DGB

Die DGB-Gewerkschaften haben in der vierten Verhandlungsrunde einen Tarifabschluss für die rund 750.000 Beschäftigten der Leiharbeit erzielt. Stefan Körzell, DGB-Vorstandsmitglied und Verhandlungsführer, sagte am Mittwoch in Frankfurt am Main: “Es waren harte Verhandlungen. Wir haben wesentliche Verbesserungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Leiharbeitsbranche durchgesetzt. Neben der Entgelterhöhung gibt es künftig mehr Urlaubstage und ein höheres Urlaubs- und Weihnachtsgeld für alle Beschäftigten. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Angleichung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten dieser Branche. Unser Dank gilt all denen, die uns dabei aktiv unterstützt haben.“ Weiterlesen »

27. Februar 2011 · Kommentare deaktiviert für Ansbacher Erklärung “Leiharbeit begrenzen!” · Kategorien: Bildung und Soziales, Tarif-Besoldung-Finanzen · Tags:

Das Plenum eines Werkstattgesprächs zur Leiharbeit der Gewerkschaft ver.di am 21.02.2011 fordert von der Bundesregierung und den Abgeordneten des Deutschen Bundestags anlässlich der anstehenden Gesetzesberatungen zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz folgende 6 Punkte: …Download der Ansbacher Erklärung

27. Februar 2011 · Kommentare deaktiviert für Niedriglöhne und Leiharbeit boomen auch im Landkreis Ansbach · Kategorien: Recht und Unrecht · Tags: , ,

Mitteilung: Die LINKE Ansbach/Weißenburg

DIE LINKE. fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit sowie einen gesetzlichen Mindestlohn.

„Es ist ein Skandal, wie viele Beschäftigte im Landkreis mit Niedriglöhnen abgespeist werden. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn ist längst überfällig“, erklärt der Kreisvorsitzende der LINKEN, Peter Gramm. Laut einer Anfrage der LINKEN bei der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache 17/4590) liegt im Kreis Ansbach der Anteil der Vollzeitbeschäftigten, die lediglich einen Niedriglohn erhalten, bei 24,4 Prozent. Das sind 8970 aller Vollzeitbeschäftigten.

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