Schutz statt Scrollen – Der Staat muss Social Media endlich ernst nehmen

Mitteilung: Bundesschülerkonferenz

Es wird Zeit, dass der Staat endlich Verantwortung übernimmt. Social Media dringt immer weiter in den Alltag unserer Kinder und Jugendlichen ein. Und mit ihr, ihre Gefahren. Die Entwicklungen in Australien verdeutlichen vor allem, wie wichtig eine offene Auseinandersetzung zu diesem Thema ist. Auch in Deutschland müssen wir den Schutz junger Menschen in digitalen Räumen ernst nehmen und entschlossen handeln. Dafür müssen vor allen Dingen die vorgeschriebenen Altersgrenzen strikter durchgesetzt werden. Weiterlesen

Handy-Regeln statt landesweiter Verbote sind richtig

Diskussion über Handyverbot an Schulen

Mitteilung: GEW Baden-Württemberg

Die GEW plädiert dafür, die Medienbildung zu stärken. Handys aus den Schulen zu verbannen, sei realitätsfern, findet GEW-Landesvorsitzende Monika Stein. Regelungen zum Umgang, wie sie fast alle Schulen bereits haben, seien notwendig.

Weiterlesen

Neue Studie zur Mediennutzung im Kontext der Reformpädagogik

Bericht: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Gute Medienbildung ohne Bildschirm – gelingt das? MünDig-Studie bringt neue Erkenntnisse zum Thema Mündigkeit und Digitalisierung in der Reformpädagogik Foto: Charlotte Fischer/Alanus Hochschule

Wie lernen Kinder und Jugendliche, mit Medien souverän umzugehen? Welches Medium – analog oder digital – ist zu welchem Zweck und in welchem Alter sinnvoll? Und wie ist vor diesem Hintergrund die Medienbildung an Waldorfschulen und Waldorfkindergärten zu beurteilen?

Die aktuelle MünDig-Studie („Mündigkeit und Digitalisierung“), die unter der Leitung von Paula Bleckmann, Professorin der Alanus Hochschule, durchgeführt wurde, geht diesen Fragen nach. Erstmalig wurde bei der Untersuchung zum Thema „Bildung im digitalen Zeitalter“ neben Tablet- und PC-Einsatz auch an Zettelkästen, Daumenkinos und Bibliotheksbesuche gedacht. … weiter

Direktdownload der Studie als pdf-Datei


Quelle: www.alanus.edu