GEW Bayern kann die Verschwendung von Ressourcen nicht nachvollziehen

Die Bildungsgewerkschaft GEW Bayern kritisiert das bürokratische Vorgehen des Kultusministeriums bei der Auswertung von Coronatestungen in Lauf in Mittelfranken. Anstatt ein bestehendes und extra dafür eingerichtetes Labor in der eigenen Stadt zu nutzen, müssen die Proben der Grund- und Förderschüler*innen des Landkreises täglich in einen anderen Regierungsbezirk gebracht werden. Für die Bildungsgewerkschaft absolut nicht nachvollziehbar. Weiterlesen

Selbstkritik zum Schulstart aus dem Kultusministerium? Fehlanzeige

Bericht: GEW Bayern

Die Bildungsgewerkschaft GEW Bayern ist anlässlich der heutigen Pressekonferenz des Kultusministers sehr erstaunt über seinen fehlenden Willen zur Selbstkritik, besonders bei der bewusst eingegangenen Überlastung der schulischen Fachkräfte zum Schulstart. Die DGB-Gewerkschaft würde sehr gerne zu einer Kultur des Lobes kommen, so wie es der Minister fordert. Für das Eigenlob auf einer Pressekonferenz hat die GEW indessen kein Verständnis. Weiterlesen

Staatsregierung schwenkt um – Lolli-Tests jetzt auch in Kitas!

Überraschend schwenkte die bayerische Staatsregierung um und bezahlt nun Lolli-Tests auch in Kitas, wie Markus Söder bekannt gab. Damit erfüllt der Ministerpräsident eine Forderung der GEW Bayern.

Mitteilung: GEW Bayern

Anders als an den Schulen wird laut Sozialministerin Trautner den Kommunen zukünftig freigestellt, ob sie die PCR-Pool-Tests, bekannt auch als Lolli-Tests, oder die bisherigen Antigen-Schnelltests zur Verfügung stellen. Die Kosten werden in jedem Fall von der Staatsregierung übernommen. Weiterlesen

Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein ungeeignet als Entscheidungsgrundlage für Pandemie-Maßnahmen

Bericht: Universität Duisburg-Essen

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) weisen im renommierten Journal of Infection darauf hin, dass die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein eine zu geringe Aussagekraft haben, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu begründen.

Gemäß ihrer Untersuchung beweisen positive Testergebnisse nicht hinreichend, dass mit SARS-CoV-2 Infizierte andere Personen mit dem Coronavirus anstecken können. Zusammen mit Wissenschaftler:innen der Universität Münster und dem MVZ Labor Münster hatten sie zuvor rund 190.000 Ergebnisse von mehr als 160.000 Menschen dahingehend ausgewertet. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.uni-duisburg-essen.de