Umgang mit Gefühlen beeinflusst Wohlbefinden und Leistung
Bericht: Universität Augsburg
Wie Studierende ihre Emotionen regulieren, wirkt sich auf ihr subjektives Wohlbefinden, ihre körperliche Gesundheit und die Prüfungsergebnisse aus.
Im Uni-Alltag durchleben Studierende verschiedenste Emotionen. Am häufigsten berichten sie über Freude, Angst und Langeweile im Zusammenhang mit Lernen oder Prüfungen im Hochschulkontext. Wie sie damit umgehen, wirkt sich auf ihr Wohlbefinden, ihre Gesundheit und ihre Leistung aus, zeigt die Forschung von Dr. Kristina Stockinger vom Lehrstuhl für Psychologie der Universität Augsburg. Zwei besonders günstige Strategien sind demnach die kognitive Umdeutung und die kompetenzorientierte Regulation. … weiter
Quelle: www.uni-augsburg.de
Der seit den 1970er Jahren sich entwickelnde Neoliberalismus mit seinen sich ändernden Produktionsweisen erfordert andere menschliche Subjekte, deren Merkmale sich jetzt voll entfalten. Die neoliberale Subjektivierung drückt sich im Erziehungssektor im Bologna Prozess aus und in einer EU-weiten sogenannten Bildungsreform, die die jungen Menschen ganz auf die jetzigen Bedürfnisse des aktuellen Kapitalismus ausrichtet und Gesellschaftskritik weitgehend ausschließt.
Dieser Text handelt vom gesunden und vom übertriebenen Ehrgeiz. Das Thema ist zeitlos: Sogar der übertriebene Ehrgeiz dehnt sich über die verschiedensten Kulturen und Zeiträume aus (vgl. Buchkremer 1972, 25, 27).