26. Mai 2020 · Kommentare deaktiviert für Wie Serotonin die Kommunikation im Gehirn ausbalanciert · Kategorien: Körper und Seele · Tags: , , , ,

Der Botenstoff stimmt den Einfluss sensorischer Reize auf interne Verarbeitungsprozesse ab.

Bericht: Ruhr-Universität Bochum

Unser Gehirn befindet sich im ständigen Selbstgespräch. Diese interne Kommunikation wird fortwährend durch äußere Reize beeinflusst. Dabei müssen aktuelle Sinneswahrnehmungen und laufende Hirnaktivität aufeinander abstimmt werden.

Ein Forschungsteam der Neurowissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat herausgefunden, wie der Botenstoff Serotonin diese Prozesse im Gehirn reguliert. Die Erkenntnis, dass bestimmte Serotonin-Rezeptoren die Balance zwischen den verschiedenen Informationsströmen im Gehirn beeinflussen, lässt sich möglicherweise für die zielgerichtete Entwicklung von Medikamenten nutzen. … weiter


Quelle: www.news.rub.de

 

10. Februar 2020 · Kommentare deaktiviert für Konzentrierter zuhören mit geschlossenen Augen? · Kategorien: Körper und Seele · Tags: , ,

Neurowissenschaftler am Institut für Psychologie der Universität zu Lübeck stellen Mythos auf den Prüfstand

Bericht: Universität zu Lübeck

Häufig schließen wir unsere Augen wenn wir konzentriert zuhören. Aber hören wir mit geschlossenen Augen wirklich besser als mit offenen Augen?

Um diese Frage zu beantworten, haben Neurowissenschaftler an der Universität zu Lübeck die Hirnströme beim Zuhören mit offenen und geschlossenen Augen untersucht. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.uni-luebeck.de
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31. Dezember 2019 · Kommentare deaktiviert für Wie Schlagzeugspielen das Gehirn verändert · Kategorien: Körper und Seele · Tags: , , , , , , ,

Das jahrelange Spielen des Instruments hinterlässt deutliche Spuren

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Menschen, die jahrelang regelmäßig Schlagzeug spielen, unterscheiden sich in Hirnstruktur und -aktivität von unmusikalischen Menschen. Die Ergebnisse einer neuen Studie von Bochumer Forschern deuten darauf hin, dass Schlagzeuger weniger, aber dafür dickere Fasern im Hauptverbindungstrakt zwischen den beiden Hirnhälften besitzen. Außerdem sind ihre motorischen Hirnareale effizienter organisiert.

Zu diesem Schluss kommt ein Forschungsteam um Dr. Lara Schlaffke vom Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum und Privatdozent Dr. Sebastian Ocklenburg von der Arbeitseinheit Biopsychologie der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit der Magnetresonanztomografie (MRT). … weiter


Quelle: www.news.rub.de
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siehe auch: Kann man sich gesund trommeln?