Vielfalt bewegt: Individuelles Lernen im Sportunterricht stärken

Bericht: Technische Universität Braunschweig

Bewegung, Teamgeist, Fairness: Kaum ein Schulfach prägt Kinder und Jugendliche so unmittelbar wie der Sportunterricht. Schulsport kann alle Schüler*innen gleichermaßen erreichen und trägt damit eine besondere Verantwortung für Bildungs- und Erziehungsprozesse. Doch wie kann individuelles Lernen in einem Sportunterricht aussehen, der die Vielfalt der Schüler*innen berücksichtigt und allen eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht?

Dieser Frage gehen Sport- und Erziehungswissenschaftler*innen der TU Braunschweig, der Universität zu Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln gemeinsam nach und arbeiten dabei eng mit Lehrkräften in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zusammen. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.tu-braunschweig.de

 

Neues Rezept gegen Bewegungsmangel bei Kindern

Für gesündere Kinder und Jugendliche: Ärzt*innen können ab sofort Sport verschreiben

Mitteilung: BVKJ, DOSB, dsj 

Das „Rezept für Bewegung“ gibt es ab sofort auch für Kinder und Jugendliche. Mit dieser gemeinsamen Initiative setzen der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ), der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Sportjugend (dsj) ein starkes Signal für die Gesundheitsförderung der jungen Generation. Weiterlesen

Forschende fordern mehr Sportunterricht

Bericht: Universität Bayreuth

Kinder sind in den vergangenen beiden Jahrzehnten immer unsportlicher geworden. Das zeigt eine langfristig angelegte Studie mit 3.500 Schülerinnen und Schülern aus Österreich. Beteiligt an dem Projekt war der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Jan Wilke von der Universität Bayreuth. Er und seine Kollegen fordern eine Ausweitung von Sportangeboten, vor allem in der Schule – auch, um das Gesundheitssystem künftig zu entlasten. … weiter


Quelle: www.uni-bayreuth.de
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Wie sicher ist der Verbands- und Vereinssport?

Bericht: Deutsche Sporthochschule Köln

Mit über 4.300 befragten Vereinsmitgliedern und rund 300 beteiligten Sportverbänden stellt die SicherImSport-Studie die bislang größte Studie zu Gewalterfahrungen im organisierten Sport in Deutschland dar. Erste Ergebnisse des Projektes SicherImSport wurden bereits im Herbst 2021 veröffentlicht. Nun legt der Forschungsverbund der Deutschen Sporthochschule Köln, des Universitätsklinikums Ulm und der Bergischen Universität Wuppertal bei einer Fachtagung im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln den Abschlussbericht vor. … weiter


Quelle: www.dshs-koeln.de

 

Sport verbessert Konzentration und Lebensqualität – Studie belegt positive Wirkung körperlicher Fitness bei Kindern

Bericht: Technische Universität München

Körperlich fitte Grundschulkinder fühlen sich besser und können sich besser konzentrieren. Sie schaffen eher den Sprung aufs Gymnasium als Kinder, die sportlich weniger leistungsfähig sind. Erstmals belegt dies eine Studie der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der Technischen Universität München (TUM).

Regelmäßige Bewegung hält Kinder gesund und macht sie fit für die Schule. Die Vorteile von Sport sind in zahlreichen Studien belegt. Neu ist der Nachweis des Zusammenhangs von körperlicher Fitness, Konzentration und gesundheitsbezogener Lebensqualität von Grundschulkindern, den ein Forschungsteam der TU München jetzt erbracht hat. … weiter


Quelle: www.tum.de
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Fußball und Inklusion: Auf das richtige Trainingsklima kommt es an

Internationale Studie aus der Sportpsychologie

Bericht: Universität Leipzig

Fußballspielen kann die Inklusion von Jugendlichen fördern, die nicht aus der vorherrschenden Kultur eines Landes kommen, also von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Entscheidend für das Gefühl, dazuzugehören und angenommen zu werden, ist dabei die Art des Trainings, genauer gesagt das vom Trainer vermittelte Motivationsklima. So eignet sich ein aufgabenorientiertes Training maßgeblich besser als ein leistungs- und wettbewerbsorientiertes Training.

Dies geht aus der aktuellen Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams hervor, dem auch Anne-Marie Elbe angehört, Professorin für Sportpsychologie an der Universität Leipzig. Gesellschaftlich bedeutsam ist diese Erkenntnis, da insbesondere Erfahrungen im Jugendalter prägenden Einfluss auf die Einstellungen und Haltungen eines Menschen haben. … weiter


Quelle: www.uni-leipzig.de
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Verletzungen von Kindern im Sport – der Unterschied zum Erwachsenen

Bericht: Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS)

Kinder müssen sich ausreichend bewegen und Sport treiben. Neben einer Verbesserung von Kraft und Koordination, kommen mehr Beweglichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer, sowie eine höhere Leistungsfähigkeit hinzu. Regelmäßiger Sport verbessert Herz und Kreislauf, stärkt das Immunsystem und kann chronischen Erkrankungen vorbeugen. Allerdings passieren jedes Jahr in Deutschland rund 300.000 Unfälle bei Kindern und Jugendlichen im Sport. Bei jedem Achten wird eine stationäre Aufnahme für mindestens 1 Nacht erforderlich. Die GOTS erklärt, welche Probleme dabei im Vordergrund stehen. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.gots.org
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