Studie der TU Dortmund belegt Lernzuwächse, wenn an Ganztags-Grundschulen Lesen gefördert wird

Bericht: Technische Universität Dortmund

Ganztagsschulen schienen bislang nahezu wirkungslos zu sein, wenn es um Lernerfolge und Lernzuwächse bei fachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler geht. In allen bisherigen Studien zur Wirkung konnten kaum messbare Effekte im fachlichen Lernen nachgewiesen werden. Zudem zeigten sich auch keine nennenswerten Gewinne zugunsten sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Das lässt sich durch kompetenzorientierte Förderprogramme ändern, wie eine Studie der TU Dortmund zeigt. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.tu-dortmund.de

 

Fehlende Absprache der Ministerien macht Konzepte zum Infektionsschutz überflüssig

Stellungnahme: GEW Bayern

Während die meisten Schulen kleine Gruppen im Wechsel zwischen Distanz und Präsenz unterrichten, öffnen Horte für alle Kinder. Die Kinder mischen sich also vor und nach der Schule wieder in großen Gruppen. Ein Widerspruch, meint die GEW Bayern. Weiterlesen

Kultusministerium reduziert Anzahl der Proben in der Grundschule

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus meldete am 26.2.21:

Kultusminister Michael Piazolo sichert in der Pandemie auch in der vierten Jahrgangsstufe faire Rahmenbedingungen für den Übertritt: „Mit deutlich weniger Proben und flexiblen Regelungen nehmen wir für unsere Schüler zeitlichen Druck raus und sorgen weiterhin für einen fairen, begabungsgerechten Übertritt. Dadurch bekommen die Schulen den nötigen Spielraum, um in Corona-Zeiten differenziert auf die jeweilige Situation in der Klasse zu reagieren.“

Die Anzahl der Proben in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht wurde in diesem Schuljahr auf maximal insgesamt 14 Probearbeiten reduziert. Diese Richtzahl kann nun situationsbedingt auch deutlich unterschritten werden. Um die Schülerinnen und Schüler sämtlicher Jahrgangsstufen noch weiter zu entlasten, wird zudem die Höchstzahl der schriftlichen Proben pro Woche von bisher zwei auf maximal eine reduziert.


26.2.2021
www.km.bayern.de

 

Beförderungskriterien der FörderlehrerInnen 2020

Alle Angaben wie immer ohne Gewähr:
Quelle: KMS III.5-BP 7010.1/18/11 v. 2.10.2020

Beförderung der FörderlehrerInnen der Besoldungsgruppe A 9 (Eingangsamt) nach Besoldungsgr. A 10 (Beförderungsamt) auf der Basis der dienstl. Beurteilung 2018:
Ergebnis der DB 2018 Welche KollegInnen an Grund- und Mittelschulen können im Kalenderjahr 2020 zum
01.11.2020 befördert werden?

HQ
(Leistung, die in allen Belangen von herausragender Qualität ist = Stufe 1)

BG
(Leistung, die die Anforderungen
besonders gut erfüllt = Stufe 2)

UB
(Leistung, die die Anforderungen übersteigt = Stufe 3)

alle

VE
(Leistung, die den Anforderungen voll entspricht = Stufe 4)

nur mit dem Durchschnitt aus den Bewertungen  in den einzelnen Beurteilungskriterien

  • „Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung“ (2.1.1)
  • „Unterrichtserfolg“ (2.1.2) und
  • „Erzieherisches Wirken“ (2.1.3)

von mindestens 3,67

oder

4,00 und zugleich
im Kriterium “Zusammenarbeit” (2.1.4)
“UB” oder besser

Beförderungskriterien der FachlehrerInnen 2020

Alle Angaben wie immer ohne Gewähr:
Quelle: KMS III.5-BP 7010.1/18/11 v. 2.10.2020

Beförderung der Fachlehrkräfte der Besoldungsgruppe A 10 (Eingangsamt) nach Besoldungsgr. A 11 (Beförderungsamt) auf der Basis der dienstl. Beurteilung 2018:
Ergebnis der DB 2018 Welche KollegInnen an Grund- und Mittelschulen können im Kalenderjahr 2020 zum 1.11.2020 befördert werden?

HQ
(Leistung, die in allen Belangen von herausragender Qualität ist = Stufe 1)

BG
(Leistung, die die Anforderungen
besonders gut erfüllt = Stufe 2)

UB
(Leistung, die die Anforderungen übersteigt = Stufe 3)

alle

VE
(Leistung, die den Anforderungen voll entspricht = Stufe 4)

nur mit dem Durchschnitt aus den Bewertungen  in den einzelnen Beurteilungskriterien

  • „Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung“ (2.1.1)
  • „Unterrichtserfolg“ (2.1.2) und
  • „Erzieherisches Wirken“ (2.1.3)

von mindestens 3,33

oder

3,67 und zugleich
im Kriterium “Zusammenarbeit” (2.1.4) “BG” oder besser

oder

3,67 und zugleich
im Kriterium “Zusammenarbeit” (2.1.4) “UB”

und zusätzlich
im Kriterium “Einsatzbereitschaft (2.2.2)
“UB” oder besser

Beförderungskriterien der LehrerInnen an Grund- oder Mittelschulen ab November 2020

Alle Angaben wie immer ohne Gewähr!
Quelle: KMS III.5-BP 7010.1/18/11 v. 2.10.2020

Beförderung der Lehrer der Besoldungsgruppe A 12 nach Besoldungsgr. A12+AZ (1. Beförderungsamt) auf der Basis der dienstl. Beurteilung 2018 – ab 1.11.2020
Die aufgeführten Voraussetzungen gelten auch für GS- und MS-Lehrkräfte an Förderschulen

Ergebnis der DB 2018

Welche KollegInnen können befördert werden?

HQ
(Leistung, die in allen Belangen von herausragender Qualität ist = Stufe 1)

BG
(Leistung, die die Anforderungen
besonders gut erfüllt = Stufe 2)

alle
UB
(Leistung, die die Anforderungen übersteigt = Stufe 3)

nur mit dem Durchschnitt aus den erreichten Bewertungsstufen in den einzelnen Beurteilungskriterien

  • „Unterrichtsplanung und
    Unterrichtsgestaltung“ (2.1.1)
  • „Unterrichtserfolg“ (2.1.2) und
  • „Erzieherisches Wirken“ (2.1.3)

von mindestens [1] 3,00 und zugleich

  • im Kriterium “Zusammenarbeit” (2.1.4) “BG” oder besser

oder

  • mit dem Durchschnitt von 3,00 und zugleich im Kriterium
    • „Zusammenarbeit“ (2.1.4) die Stufe “UB
      und zugleich
    • im Beurteilungskriterium Einsatzbereitschaft (2.2.2) die Bewertungsstufe „BG“ oder besser

oder

    • im Beurteilungskriterium Einsatzbereitschaft (2.2.2) die Bewertungsstufe “UB”
      und zusätzlich
    • in der vorausgehenden dienstlichen Beurteilung 2014 das Gesamtprädikat “UB” und besser 

[1] UB-Fälle mit Durchschnitt 2,67 und besser können alle befördert werden, ohne dass zusätzliche Kriterien erfüllt sein müssen.

Beförderung der Lehrer der Besoldungsgruppe A 12+AZ nach Besoldungsgr. A13 (2. Beförderungsamt) auf der Basis der dienstl. Beurteilung 2018 – ab 1.11.2020
Die aufgeführten Voraussetzungen gelten auch für GS- und MS-Lehrkräfte im 1. Beförderungsamt an Förderschulen
Ergebnis der DB 2018 Welche KollegInnen können befördert werden?
Lehrkräfte mit dem 1. Beförderungsamt, die in der dienstlichen Beurteilung 2018 bereits als Lehrkräfte mit A12+AZ beurteilt wurden und die die laufbahnrechtliche Mindestdienstzeit von 3 Jahren seit der letzten Beförderung erfüllen und das folgende Prädikat erhalten haben:

HQ
(Leistung, die in allen Belangen von herausragender Qualität ist = Stufe 1)

BG
(Leistung, die die Anforderungen
besonders gut erfüllt = Stufe 2)

alle
UB
(Leistung, die die Anforderungen übersteigt = Stufe 3)

nur mit dem Durchschnitt aus den Bewertungen in den einzelnen Beurteilungskriterien

  • „Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung“ (2.1.1)
  • „Unterrichtserfolg“ (2.1.2) und
  • „Erzieherisches Wirken“ (2.1.3)

von mindestens [2] 3,00 und zugleich im Kriterium

  • “Zusammenarbeit” (2.1.4) “BG” oder besser

oder

  • mit dem Durchschnitt von 3,00 und zugleich im Kriterium
    • „Zusammenarbeit“ (2.1.4) die Stufe “UB
      und zugleich
    • im Beurteilungskriterium Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft (2.2.2) die Bewertungsstufe „BG“ oder besser

oder

    • im Beurteilungskriterium Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft (2.2.2) die Bewertungsstufe „UB“
      und zusätzlich
    • in der vorausgehenden dienstlichen Beurteilung 2014
      • als Lehrer im 1. Beförderungsamt das Gesamtprädikat “UB” und besser
        oder
      • als Lehrer in A12 das Gesamtprädikat “BG” und besser

[2] UB-Fälle mit Durchschnitt 2,67 und besser können alle befördert werden, ohne dass zusätzliche Kriterien erfüllt sein müssen.

 

 

„Für einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter. Kinderrechte stärken. Bildungsqualität für alle gestalten“

Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums

Die geplante Einführung eines individuellen Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2025 ist ein wichtiges Signal der Politik, für und mit Kindern sowie Eltern Bildung verlässlich zu gestalten und bietet für alle beteiligten Akteure jetzt eine gute Gelegenheit den Ganztag noch einmal neu zu überdenken. Besonders die letzten Monate während der Corona-Pandemie haben gezeigt, wie wichtig eine verlässliche Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur ist. Weiterlesen

Salat vom Schulhof: temporäre Gemüsegärten für Grundschulklassen

Bericht: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)

So unkompliziert und doch so eindrücklich kann Gärtnern sein: Ein Projekt der HSWT bringt temporäre Salatbeete in Grundschulen. Gemeinsam mit ihrer Lehrkraft pflanzen Schülerinnen und Schüler Salatjungpflanzen in smart improvisierte Pflanzgefäße, verfolgen ihr Wachstum und ernten schließlich das frische Gemüse. Die Lehrkraft braucht jenseits der Schulstunden keine Zeit für das Beet aufzuwenden – die Bewässerungstechnik der “temporären Schulgärten” stellt die Versorgung der Pflanzen automatisch sicher.

Durch die unkomplizierte und kostengünstige Aufmachung will das Projekt es möglichst vielen Grundschulklassen ermöglichen, sich selbst als kleine Gärtner zu betätigen und ganz nebenbei etwas über den Wert pflanzlicher Lebensmittel und gesunde Ernährung zu erfahren. … weiter


Quelle: www.hswt.de
Bild von PMAnguita auf Pixabay

 

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