Brüche im Leben als Aufforderung, genauer hinzusehen
Einladung zum kostenlosen Quaterly in 2023 (Gestalt-Zoom-Meeting), dem vierteljährlichen Treffen von Gestalt-Freunden und solchen, die es vielleicht werden wollen:
Wann: Sonntagabend, 5. März 2023 von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Wie: via Zoom (siehe Anmeldung unten)
Inhalt:
Gemeinsam soll sich mit der Herausforderung auseinandergesetzt werden, die „Risse“ in unserem Leben wahrzunehmen. Den Leitgedanken bietet der Songtext „There’s a crack in everything. That’s where the light gets in“ („In allem findet sich ein Riss: Darüber kommt das Licht herein“) von Leonard Cohen.
Oft sind es die schwierigen Erfahrungen, die uns die Chance geben, uns selbst und andere auf tiefere Weise zu verstehen und zu heilen.
Außerdem soll der Spruch erforscht werden, „Es ist nichts so schlecht, dass es nicht zu etwas gut ist“ am Ende doch wahr? Carl Rogers sagte: „Echtheit ist das Ermöglichen von Licht, sich auf das zu richten, was ist.“
Anmeldung:
Auf der neuen Homepage des Vorbereitungsteams kann man sich zum Gestalt Quarterly anmelden:
gestaltquarterly.wixsite.com/gestalt-quarterly
Nach Anmeldung wird an die angegebene eMail der Zoom-Link verschickt.
Die Teilnahme am Quarterly ist wie immer kostenlos. Gerne könnt Ihr diese Einladung an Kolleg*innen und Interessent*innen weiterleiten, damit der „Gestaltkreis“ auch öffentlich wächst.
Es handelt sich um eine kleine Berufsgruppe in Bayern, die aber eine sehr wichtige Arbeit macht: Heilpädagogische Förderlehrkräfte unterrichten Kinder mit Behinderungen und unterstützen sie dabei, bestmöglich zu lernen. „Seit Jahren leistet diese Berufsgruppe mehr, als sie eigentlich müsste. Dabei werden sie schlechter bezahlt als Lehrkräfte, obwohl sie in vielen Bereichen das gleiche machen. Wir brauchen hier dringend eine Aufwertung des Berufs und bessere Bezahlung“, sagt Florian Kohl, stellvertretender Vorsitzender der GEW Bayern.
Der Kläger ist seit 2007 als Lehrkraft bei der Beklagten beschäftigt. Ende 2020 hatte ein Schüler der Schulleitung geschildert, dass der Kläger ihn mehrfach über WhatsApp kontaktiert und ihm Treffen im privaten Bereich und außerhalb der Schule vorgeschlagen habe. Dadurch habe sich der Schüler unwohl gefühlt. Der Kläger räumte in der daraufhin durchgeführten Anhörung ein, dass sein Verhalten unangemessen war. Im Nachgang zu diesem Vorfall erteilte die Beklagte dem Kläger eine Dienstanweisung vom 09.12.2020, die ihm ein solches Verhalten untersagte.
Auf der Seite der
Die Moderation von Online-Inhalten ist ein moralisches Minenfeld, insbesondere dann, wenn freie Meinungsäußerung und die Vermeidung von Schäden durch Falschinformationen aufeinanderprallen. Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, der Universität Exeter, der Vrije Universiteit Amsterdam und der Universität Bristol hat untersucht, wie die Öffentlichkeit mit solchen moralischen Dilemmas umgehen würde. Sie fanden heraus, dass die Mehrheit der Befragten Maßnahmen ergreifen würde, um die Verbreitung von Falschinformationen zu kontrollieren, insbesondere wenn diese schädlich sind und wiederholt verbreitet werden. Die Ergebnisse der Studie können genutzt werden, um kohärente und transparente Regeln für die Moderation von Inhalten aufzustellen, die von der breiten Öffentlichkeit als legitim akzeptiert werden. …
Belastende Kindheitserfahrungen einer Mutter können Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit ihrer Kinder haben. Das berichten Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin jetzt in der Fachzeitschrift The Lancet Public Health*. Misshandlungen in der Kindheit der Mütter gehen demnach mit einem höheren Risiko für Krankheiten wie etwa Asthma, Autismus oder Depressionen für die nachfolgende Generation einher. Eine frühzeitige Unterstützung der betroffenen Mütter könnte helfen, dem entgegenzuwirken. …
Offener Brief: GEW Ansbach