Wie TikTok & Co. das Lernen erschweren
Bericht: Technische Universität Braunschweig
Ob und wie sich Kurzvideos auf Social Media-Plattformen auf unsere Denkweise und unser Lernen auswirken – das hat die Technische Universität Braunschweig in zwei Studien untersucht, die in der Fachzeitschrift „Computers & Education“ veröffentlicht wurden. Kurzvideos auf TikTok, Instagram Reels und YouTube Shorts sind längst ein fester Bestandteil im Alltag junger Menschen. Die bunten Schnipsel zwischen zehn und 60 Sekunden Länge sind unterhaltsam, schnell und einfach konsumierbar sowie visuell ansprechend. Aber sind sie auch für die Wissensvermittlung geeignet? … weiter
Quelle:
www.idw-online.de
www.uni-braunschweig.de
Bild von Stefan Coders auf Pixabay
„Das Buch macht darauf aufmerksam, dass viele alltägliche Vorstellungen davon, wie Lernen funktioniert, wenig damit zu tun haben, was in den Forschungslaboren der Welt tatsächlich beobachtet wurde. Zum Beispiel die Vorstellung, dass man seine Gehirnhälften stärker miteinander verbinden könne, indem man liegende Achten vor sich in die Luft zeichnet.“, erklärt der Hirnforscher, welcher am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig die Gruppe „Frühkindliche Lernentwicklung“ leitet. Seine Motivation beim Schreiben war, den Spagat hinzubekommen zwischen kurzweiliger spannender Unterhaltung und lückenloser wissenschaftlicher Beweisführung. Jede Aussage im Buch lässt sich daher auch transparent auf Originalstudien zurückführen.
Bericht: Universitätsklinikum Freiburg
Wer zum Lernen gezwungen wird, merkt sich nicht so viel wie jemand, der selbstständig übt. Warum das so ist, haben Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nun herausgefunden.