Resilienz – Was die Seele stark macht

gsf – Am 21.9.2020 sendete Planet Wissen  den Film “Resilienz – Was die Seele stark macht” (60 Min.). Es geht um die “innere Widerstandskraft” in Krisen, Stress und anderen schwierigen Zeiten: die schwere Zeiten überstehen und den Lebensmut nicht verlieren, sich immer wieder aufrappeln und nicht unterkriegen lassen, Strategien und Pläne für die Lebensbewältigung entwickeln u.a.mehr.
Der Film könnte auch im (Online-)Unterricht der Sek II eingesetzt werden – gerade jetzt in der Corona-Krise.

Niemand ist in Drachenblut gebadet. Trotzdem stehen manche Menschen Schicksalsschläge besser durch als andere: Sie sind resilient. Christian Peter Dogs gehört zu diesen Menschen. Er überstand eine traumatische Kindheit und wurde ein erfolgreicher Psychiater und Psychotherapeut. Zusammen mit der Stressforscherin Jana Strahler erklärt er, wie innere Widerstandskraft entsteht und wie man sie bei sich und anderen fördern kann.
Quelle: https://www.planet-wissen.de/video-resilienz–was-die-seele–stark-macht-100.html

Der Film ist abrufbar bis 21.09.2025

 

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Hinweis: Soll der Film heruntergeladen werden, kann “MediathekViewWeb” zum Einsatz kommen.
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Neurotischen Menschen geht es während der Coronakrise emotional schlechter

Bericht: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Neurotische Menschen erleben während der Coronakrise mehr negative Emotionen im Alltag, sind emotional instabiler und machen sich mehr Sorgen um ihre Gesundheit. Das ergab eine Untersuchung von Psychologinnen und Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der Universität Bielefeld. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Journal of Research in Personality“ erschienen. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.uni-muenster.de

 

Götz Eisenbergs Durchhalteprosa 17: Amok oder Terror? Über das Messer als Tatwaffe

 

Götz Eisenbergs Durchhalteprosa 17

Amok oder Terror? Über das Messer als Tatwaffe

„Die ‚Paranoia‘,
die eine Form von Hypernormalität ist,
ist eine faschistische Existenzform.“
(David Cooper)

Heute – Samstag, dem 21. November – ist in der Süddeutschen Zeitung ein ganzseitiges Gespräch mit Pete Townshend. Nach dem frühen Tod von Keith Moon und dem Tod von John Entwistle vor rund zwanzig Jahren sind Roger Daltrey und Pete Townshend die letzten beiden Überlebenden von der ursprünglichen Besetzung der Band The Who. Als die Band sich zwischenzeitlich aufgelöst hatte, arbeitete Townshend eine Weile als Lektor in einem Londoner Verlag. „Ich habe es geliebt. Das war die beste Zeit meines Lebens.“ The Who sei ihm stets wie ein vorübergehender, verzichtbarer Teil seines Lebens vorgekommen.

Ich sah sie nach ihrer Wiedervereinigung 1997 in der Frankfurter Festhalle. Da waren es noch drei aus der Gründungszeit. Auf der damaligen Tournee war der Sohn von Ringo Starr, Zak Starkey, Ersatzmann für Keith Moon, den legendären Trommler aus der Stammbesetzung. The Who gehört zur musikalischen Grundausstattung meines Lebens, Substitute, Pinball Wizard, Summertime Blues und You Better You Bet sind Stücke, die ich in mir trage. Es vergeht kein Monat, ohne dass ich nicht wenigsten ein Mal The Who auflege. … weiter

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