Personalratswahlen 2021

Im Bereich des Schulamtes Ansbach werden v. 22.6. – 24.6.2021 Personalratswahlen für Förder- und Realschulen,  Grund- und Mittelschulen sowie für Gymnasien durchgeführt. Die Wahlperiode dauert fünf Jahre!

Hier sind die Kandidat_innen der Grund- und Mittelschulen, die auf der Liste der GEW antreten:

Kandidat_innen im Bereich des Schulamtes in der Stadt Ansbach (pdf-Datei)

Kandidat_innen im Bereich des Schulamtes im Landkreis Ansbach (pdf-Datei)

 

1. Mai 2021 in Ansbach: DGB Kreisverband Ansbach trifft OB Thomas Deffner

Mitglieder des DGB KV Ansbach übergeben dem Oberbürgermeister der Stadt Ansbach eine Informations-Broschüre für eine kommunale Vergabeordnung.

Die ursprüngliche geplante Demonstration und die Kundgebung, bei der auch OB Deffner ein Grußwort gehalten hätte, wurde wegen sehr hoher Inzidenzwerte abgesagt.

Mit dabei waren: Lena Zimmermann (IG Bau), Jan Körber (IG Metall), Ludwig Hasenmüller (GdP), Günther Schmidt-Falck (GEW), OB Thomas Deffner, Sylke Priebe-Czadzeck (ver.di, DGB KV-Vorsitzende), Benjamin Kießling (EVG).

Zusammenstellung des Filmes: Norbert Feulner, DGB Mittelfranken
Film- und Bildmaterial: Benjamin Kießling


Hinweis: Beim Aufruf können Daten durch Youtube erhoben werden (eingebetteter Film).

Originallink auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=anW0nfIdMJo

 

Die GEW-Grundausstattung – Ratgeber Schule

Der Personalratswahlkampf in Bayern 2021 läuft an.

GEW-KollegInnen werden aktiv. Statt Info-Veranstaltungen wird in Corona-Zeiten gebastelt: eine Box mit Rot- und Bleistiften inkl. Tragetasachen samt Flyer, Block und Schulratgeber im Lehrerzimmer – die GEW-Grundausstattung – gesehen in drei Lehrerzimmmern.
Fotos: Ruth Hess, Thomas Köder


Wer den Ratgeber in der Schule nicht vorfindet, kann ihn hier downloaden:

Download Ratgeber Schule als pdf-Datei

“Band des Friedens” – Ostersamstag 3.4.

Wann und wo?
Ostersamstag, 3. April, um 14 Uhr am alten Haupttor der Barton-Kaserne in Ansbach, Meinhardswindener Straße (Nähe Fernsehturm)

Inhalt:

Der Ansbacher Ostermarsch 2020 musste coronabedingt ausfallen. Die Bürgerinitiative “Etz langt´s” hat sich deswegen entschlossen, in diesem Jahr eine den weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen angemessene Veranstaltungsform zu wählen. Anstelle des großen Demonstrationszuges durch die Innenstadt wird am Ostersamstag eine stationäre Kundgebung stattfinden.
 
Unter dem Motto “Konversion statt Kriegsübungen” sollen dabei Zeichen für die zivile Umnutzung der US-Kasernen gesetzt und deutlich gemacht werden, welche positiven Effekte für die Stadtentwicklung auf den wertvollen Flächen möglich sind.
Es spricht Dr. Thomas Schmelter aus Würzburg zu den guten Erfahrungen, die seine Heimatstadt mit dem Abzug des US-Militärs machen konnte.
Die Kundgebung findet als Menschenkette mit Mindestabstand statt. Parkmöglichkeiten gibt es am nahen REWE-Markt. 
 
Bereits am kommenden Freitag, 26. März, wird der BI “Etz langt´s” um 11.30 Uhr am Martin-Luther-Platz in Ansbach der *Würzburger Friedenspreis 2020* verliehen.
Aufgrund der Einschränkungen konnte die Übergabe nicht wie gewohnt im Würzburger Mainfrankentheater erfolgen; auch in den kommenden Wochen ist eine derartige Veranstaltung nur schwer durchführbar, sodass die Jury sich für eine Verleihung unter freiem Himmel entschied.
Der renommierte Preis ist für unsere Initiative Auftrag und Verpflichtung, unsere Arbeit für die Menschen in der Region mit großem Einsatz fortzuführen. Die Übergabe erfolgt im Rahmen einer kleinen Kundgebung und ist öffentlich.
 

 

Weihnachten 2020: Unterrichtsregelungen in Bayern

Ferienbeginn:

In ihren “Informationen für Erziehungsberechtigte”  gab das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus Ende November bekannt, dass die Weihnachtsferien heuer bereits am Montag, 21.12., beginnen, also zwei Tage vor dem regulären bisherigen Ferienbeginn. Die Schule beginnt wieder am 11.1.2021 nach dem derzeitigen Stand.

Die Schulen bieten je nach Corona-Infektionslage – am 21.12. und am 22.12. eine Notbetreuung an:

  • für SchülerInnen der Jahrgangsstufen 1 bis 6,
  • für SchülerInnen höherer Jahrgangsstufen mit Behinderung oder entsprechender Beeinträchtigung, die eine Betreuung notwendig macht,
  • für alle SchülerInnen von Förderschulen einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) sowie der Schulen für Kranke.

Voraussetzungen für eine Teilnahme an der Notbetreuung sind:

  • Der Jahresurlaub der Erziehungsberechtigten ist bereits aufgebraucht oder der Arbeitgeber kann am 21. und 22. 12  keine Freistellung ermöglichen oder:
  • Beide Elternteile (bzw. die oder der Alleinerziehende) arbeiten in einem sog. systemrelevanten Beruf oder:
  • Die Erziehungsberechtigten sind selbstständig bzw. freiberuflich tätig und haben daher dringenden
    Betreuungsbedarf.
  • SchülerInnen an Förderschulen (einschließlich SVE) sowie an Schulen für Kranke können die Notbetreuung nach Anmeldung ohne besondere Begründung besuchen.

Die Angaben sind wie immer ohne Gewähr!

 

Miserable Zustände an der FosBos in Augsburg – ein Fake?

Schüler der Berufsoberschule in Augsburg berichteten uns am 4.5.2020 per Mail von den hygienischen Mängeln an ihrer Schule in Augsburg und schickten den nachfolgenden Kurzbericht an das GEW-AN Magazin. In der Zwischenzeit tauchten allerdings Widerspüche auf. Gehört  der Bericht in die Kategorie “fake news”? Richtigstellungen befinden sich am Ende dieses Artikels: Weiterlesen

„Einzelne wagten es doch“

Ein neues Buch über den Widerstand und widerständiges Verhalten während der NS-Zeit in Ansbach

„Einzelne wagten es doch“ lautet der Titel eines Buchs, das jetzt in Ansbach publiziert wurde und das aufzeigen will, wie sich in der Zeit der Nazi-Diktatur trotz aller Repressalien und drohender Gefahren in der fränkischen Provinz Menschen wagten, Widerstand zu leisten oder sich widerständig zu verhalten. Weiterlesen

Eine Blume für Robert Limpert

Bürgerbewegung für Menschenwürde weist auf die Möglichkeit einer Ehrerweisung hin

Die Corona-Krise beeinflusst auch das Gedenken zum 75. Jahrestag der verbrecherischen Hinrichtung des Ansbacher Widerstandskämpfers Robert Limpert (am 18. April). Die Regionalgruppe Ansbach bei der Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken hatte ursprünglich zwei Veranstaltungen zu diesem Ereignis geplant: Eine Gedenkstunde auf dem Martin-Luther-Platz, gemeinsam getragen mit der Stadt Ansbach, dem Gymnasium Carolinum und mit dem Bamberger Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick als Gastredner, sowie die Präsentation des soeben erschienen Buchs zum Thema Widerstand in Ansbach „Einzelne wagten es doch“. Beide Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Weiterlesen

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