DGB Bayern schließt sich international anerkannter Antisemitismus-Definition an

Jena: „Grenzen des bisher Unsagbaren verschwimmen mehr und mehr.“

Mitteilung: DGB Bayern

Als Ergebnis eines Austauschs mit Dr. Ludwig Spaenle, Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, haben sich die bayerischen DGB-Gewerkschaften der international anerkannten Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) angeschlossen. Weiterlesen

Streitzeit: Europa? Europa!

„Europa? Europa!“ So heißt der Titel der neuen Ausgabe des Magazins „Streitzeit“ des DGB Bayern. 

Wenige Tage vor der richtungsweisenden Wahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai steht die große Bedeutung von Europa im Fokus der neuen Streitzeit. Die aktuelle Ausgabe zeigt aber auch, was sich für ein sozialeres Europa ändern muss.
Mit einem Kommentar zum EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung.

Download der Ausgabe 6 v, 20.5.2019 (pdf-Datei, 570 KB)

 

GEW: „Primat der Pädagogik gilt!“

Bildungsgewerkschaft: Wie der Digitalpakt umgesetzt werden sollte

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Frankfurt a.M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Empfehlungen erarbeitet, wie der Digitalpakt Schule in den Ländern in die Praxis übersetzt werden sollte. Kernbotschaft: Es gilt der Primat der Pädagogik! „Die Technik muss genutzt werden, um das pädagogische Konzept einer Schule bestmöglich umzusetzen. Der Digitalpakt darf nicht dazu führen, dass Schulen sich einseitig an die technischen Möglichkeiten und die Digitalisierung der Lernprozesse anpassen müssen“, stellte GEW-Vorsitzende Marlis Tepe am Donnerstag in Frankfurt a.M. fest. Schulen wünschten sich mehr Zeit, Unterstützung und Fortbildungsangebote, um gute Medienkonzepte zu entwickeln und in den Unterricht zu integrieren. Ziel sei, digitale Medien sinnvoll in den Unterrichtsfächern einzusetzen. Weiterlesen

Klimawandel und Migration

Die Einstellung gegenüber Klimaflüchtlingen in Deutschland ist positiv

Mitteilung: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Klimaflüchtlinge werden in Deutschland weitaus mehr akzeptiert als Geflüchtete, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Land verlassen haben. Das zeigt eine Studie von Marc Helbling und Daniel Meierrieks vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Weiterlesen

“IPPNW fordert ein Moratorium beim Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes”

Die Seite diagnose: funk berichtete am 8.5.2019 über den Beschluss der IPPNW – eine sehr empfehlenswerte Lektüre:

IPPNW fordert ein Moratorium beim Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes

Die „IPPNW – Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.“ hat auf ihrem Jahrestreffen am 4. Mai 2019 in Stuttgart den folgenden Beschluss gefasst: Den ganzen Beschluss lesen

Von der Schulbank an die Waffen? – Kein Bock auf Wehrdienst light!

Mitteilung: DIE LINKE Landesverband Bayern

Der Parteivorstand der CSU hat am Montag ein Positionspapier zur Stärkung der Bundeswehr beschlossen. In diesem findet sich unter anderem die Forderung nach einem acht- bis 12-wöchigen, verpflichtenden “Deutschland-Praktikum”, das bei “staatlichen, sozialen, ökologischen und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen oder der Bundeswehr” absolviert werden soll. 

Eva Kappl, jugendpolitische Sprecherin im Landesvorstand der Linken Bayern, sagt zu diesem Vorstoß: „Es ist weder angebracht noch nötig, junge Menschen zu sozialem Engagement zu zwingen, ihr Interesse daran ist längst da. Würden soziale Berufe endlich angemessen vergütet und gäbe es dort vernünftige Arbeitsbedingungen, dann hätten wir hier auch kein Nachwuchsproblem. Weiterlesen

Der Balladenladen

Die GEW Ansbach unterstützt die Theaterproduktion „Der Balladenladen 2“ des Vereins Spiel.Werk.

Wann: 23.5., 25.5., 26.5. und 6.6. jeweils 20 Uhr. Weitere Termine stehen noch nicht fest.

Wo: Spiel.Werk e.V., Triesdorfer Str. 46, 91522 Ansbach

Eintritt: 17€, ermäßigter Preis für GEW-Mitglieder (nur bei Vorlage des GEW-Mitgliedsausweises): 8,50 € 

Kartenreservierungen (zu empfehlen): Telefon: 01745829166; E-Mail: info [ät] spielwerk-an (Punkt) de

Mit: Katja Schumann, Johannes Walter
Musik: Ulrike Koch
Regie & Ausstattung: Janet Lehmann

Weitere Infos: www.spielwerk-an.de

Über das Theater und den Inhalt des „Balladenladens“:
„Das Theater Spiel.Werk organisiert Veranstaltungen und eigene Theaterproduktionen in den Bereichen des Bewegungs-, Sprech- und Musiktheaters. Der Schwerpunkt dieser Projekte liegt auf der Entwicklung neuer, genreübergreifender Bühnenformate.“ (Quelle:  https://www.spielwerk-an.de/index.php/spiel-werk-e-v)

Der Balladenladen 1 war bereits ein großer Erfolg. Spiel.Werk selbst schreibt darüber: 

„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind …” – Wer nochmal? Kassandra? John Maynard? „Vor seinem Löwengarten, das Kampfspiel zu erwarten, saß…” – Wie hieß er bloß? Odysseus? Herr von Ribbeck? 

Wer einmal mit stolzgeschwellter Brust, eine ganze Strophe oder, besser noch, alle Strophen auswendig vorgetragen hat, ist spätestens dann dem Reiz der Ballade erlegen. Aberwitzige Geschichten, Spannung und Musikalität sind ihr großes Potential. Die kleinen Kämpfe, die im Inneren des Menschen toben, und die alles bewegenden Schicksalsmächte sind der Glutkern aller Balladen. (Quelle: https://www.spielwerk-an.de/index.php/produktionen/37-der-balladenladen)

Auch im Balladenladen 2 werden die Balladen mit Spiel, Tanz und Gesang zum Leben erweckt.

 

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