22. Januar 2020 · Kommentare deaktiviert für UN-Menschenrechtsausschuss stärkt Rechte von Klimaflüchtlingen · Kategorien: Politik und Gesellschaft, Recht und Unrecht · Tags: , , ,

Mitteilung: Amnesty International

Amnesty International spricht von einem wegweisenden Urteil: In einem aufsehenerregenden Asylverfahren hat ein UN-Menschenrechtsgremium jetzt entschieden, dass Regierungen bei der Entscheidung über eine Abschiebung zukünftig auch vom Klimawandel verursachte Menschenrechtsverletzungen berücksichtigen müssen. Weiterlesen »

11. Dezember 2019 · Kommentare deaktiviert für Globaler Süden leidet am stärksten unter Klimawandel und Landnutzung · Kategorien: Politik und Gesellschaft, Unterrichtsmaterial · Tags: , , , , , , , , ,

Mitteilung: Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig

Bis zum Jahr 2050 könnten bis zu fünf Milliarden Menschen von Wasserverschmutzung, Küstenstürmen oder unbestäubten Nutzpflanzen bedroht sein – ein Großteil davon in Entwicklungsländern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Fachmagazin Science, die von einem internationalen Forscherteam verfasst wurde.

Die Forscher erstellten eine hochauflösende globale Karte, welche die Leistungen der Natur für den Menschen darstellt. Diese sogenannten Ökosystemleistungen sind durch die vom Menschen verursachte Schädigung der Ökosysteme und der Biodiversität bedroht. Die neue Karte kann helfen, politische Entscheidungen zum Schutz der Natur zu verbessern – sowohl lokal als auch global. … weiter

direkt zur interaktiven Karte: http://viz.naturalcapitalproject.org/ipbes/


Quelle:
www.idw-online.de
www.idiv.de


 

Der Text und die interaktive Karte könnten auch in der SEk II eingesetzt werden. Die Zeilen des Textes wurde dazu nummeriert.

 

Die Einstellung gegenüber Klimaflüchtlingen in Deutschland ist positiv

Mitteilung: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Klimaflüchtlinge werden in Deutschland weitaus mehr akzeptiert als Geflüchtete, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Land verlassen haben. Das zeigt eine Studie von Marc Helbling und Daniel Meierrieks vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Weiterlesen »