Lerntechnologien und Mathematikdidaktik gemeinsam entwickeln
Bericht: Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik
Algebra lernen mit allen Sinnen: Dies ermöglicht ein System, das Informatiker*innen und Mathematikdidaktiker*innen der Universität Bremen gemeinsam entwickelt haben. Viele Erkenntnisse lassen sich auf andere Lernbereiche übertragen.
Das „Rechnen mit Unbekannten“ – die elementare Algebra – ist ein besonders wichtiger Baustein auf dem Weg zum erfolgreichen Schulabschluss: Fast alle folgenden mathematischen Konzepte bauen darauf auf. Da die Algebra vielen Schülerinnen und Schülern jedoch erhebliche Probleme bereitet, haben Mathematikdidaktiker*innen und Informatiker*innen der Universität Bremen gemeinsam ein System entwickelt, das den Lernprozess neu gestaltet. … weiter
Video zum Projekt:
Hinweis: Beim Aufruf können Daten durch Youtube erhoben werden (eingebetteter Film)
Quelle:
www.idw-online.de
www.tzi.de
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Die Heterogenität von SchülerInnen in Grund-, Mittel-, Realschulen, aber auch an Gymnasien nimmt zu. Die Kinder und Jugendlichen kommen mit unterschiedlichen Lern- und Wissensvoraussetzungen in die Schule. Auch die Zahl der Kinder mit besonderem Förderbedarf (im Sinne der Inklusion) in den Regelklassen der Grund- und Mittelschule steigt. Ankommende Flüchtlinge werden aus der Not heraus in Regelklassen gesteckt. Besonders in Grund- und Mittelschulen werden deswegen z.B. überproportional viele Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse beschult. In den anderen weiterführenden Schulen klafft oft die Leistungsbreite so stark auseinander, dass immer stärker im Unterricht differenziert werden muss bzw. müsste.
Wer weiß, wie sich im alten Athen und bei den Germanen das Lesen entwickelt hat und wer überhaupt das Lesen lernen durfte?