23. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Für Menschlichkeit und Solidarität – Gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus! · Kategorien: Termine & Aktionen · Tags: , ,

Kundgebung gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

Inhalt:
Menschlichkeit und Solidarität, das sind die Grundlagen jeder Gemeinschaft. Nicht umsonst fordert unser Grundgesetz (und damit unsere Leitkultur) diese Werte schon in seinen ersten drei Artikeln ein.

  • In einer Zeit, in der selbst etablierte Parteien und nun auch im Parlament vertretene eindeutig rechte Parteien wie die AFD diesen Artikel anscheinend in Frage stellen,
  • In einer Zeit, in der Menschen, die zu uns flüchten immer häufiger Opfer rechter Gewalt werden,
  • In einer Zeit, in der Flüchtlingshelfer als „Gutmenschen“ diffamiert und lächerlich gemacht werden,

ist es leider wieder an der Zeit, auch nach außen unmissverständlich für die Werte unserer Gesellschaft einzustehen, für unser Grundgesetz und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Wann: Kundgebung am Samstag,  den 11.11.2017, ab 14.30 Uhr

Wo: Martin-Luther-Platz, Ansbach

Veranstalter: Ansbach umgedacht e.V.
Mit Unterstützung von: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Ansbach

22. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Skandalöse Entgleisungen von Godehard Schramm · Kategorien: Was sonst noch wichtig ist ... · Tags: , , , ,

Der Schriftsteller äußert sich in einem Buch rassistisch zum Flüchtlingsthema: „Flut von Einbrechern“, „Asyl-Erpresser“, „Unbewaffnete Invasion“

Mitteilung: Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken e. V., Regionalgruppe Stadt und Landkreis Ansbach

Als eine skandalöse Entgleisung an der Grenze zur Volksverhetzung wertet die Regionalgruppe Ansbach der Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken Passagen zum Thema Flüchtlinge und Flüchtlingspolitik in einem neuen Buch des vielfach mit Preisen bedachten mittelfränkischen Schriftstellers Godehard Schramm.

Das Buch „WeitLandWeit GroßstadtlosGroß“ stellt, wie es im Untertitel heißt, ein Porträt des Landkreises Neustadt/Aisch dar. Dennoch schweift Autor Schramm auf einigen Seiten in die bundesweite und internationale Flüchtlingspolitik und –situation ab. Beispielsweise bezeichnet er die „Abhauer aus verschiedenen afrikanischen Ländern sowie aus Syrien“, wie er die Flüchtlinge nennt, auch als „Asyl-Erpresser oder Einwanderungs-Einbrecher, die, mit nichts anderem behaftet als mit ihrer nackten Existenz, bei der Ankunft uns ihre leibeigene Pistole auf die Brust setzen und uns mit ihrem Schicksal nötigen, ihnen auf der Stelle ein besseres Leben zu ermöglichen.“ Weiterlesen »