Freiheit für die Schule = Freiheit für Kinder und Jugendliche
Mitteilung: Bundesschülerkonferenz
Die katastrophalen Ergebnisse des Bildungsmonitors der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wundern uns nicht. Wir sind mitten in einem Bildungsnotstand:
Sanierungsstau, mangelnde Digitalisierung, veraltete Lehrpläne und viel zu wenig Lehrkräfte.
So kann es nicht weitergehen!
In der Studie wird klar, dass Schulen größere Handlungsspielräume für die Lehrinhalte brauchen. Das bedeutet aber nicht, nur Schulleitungen und Lehrkräften Freiheiten zu geben.
Kinder und Jugendliche müssen dabei in den Mittelpunkt gerückt werden. So kann Transparenz über die Entscheidungen innerhalb der Schule hergestellt werden.
“Wir wollen mitbestimmen bei Lehrinhalten, Unterrichtsmethoden und Prüfungsformaten. Und das direkt im Klassenzimmer! So entstehen überzeugte Demokraten”, sagt Quentin Gärtner, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz. Denn wer frei entscheiden kann, was und wie er lernt, ist motivierter und leistungsstärker.
“Wir sagen: Vertraut uns doch! Gebt uns Schülern echte Gestaltungsspielräume. Dann sind wir auch weniger gestresst und besser motiviert im Klassenzimmer.”
9.9.2025
Bundesschülerkonferenz
bundesschuelerkonferenz.com
Ausführliche Infos zum Bildungsmonitor und zu INSM:
→ Download der Presserklärung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Bildungsmonitor (pdf-Datei)
Zur INSM: Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist eine PR- und Lobby-Organisation von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie (Gesamtmetall).
→ Initiative neue soziale marktwirtschaft (lobbypedia.de)



Lost Generation?
Der Mann, der den Eiffelturm verkaufte
Bei einem schweren Autounfall am späten Dienstagabend in Berlin sind zwei junge Männer am Ende einer Raserei ums Leben gekommen. Eine Person starb noch an der Unfallstelle, eine weitere in der Nacht zu Mittwoch im Krankenhaus. Ein dritter Insasse des Wagens liegt mir schweren Verletzungen im Krankenhaus. Der vierte Insasse erlitt nach bisherigen Informationen keine schwere Verletzungen. Nach Ermittlungen der Polizei handelt es sich um den Fahrer des Audi-Sportwagens. Alle vier Männer waren zwischen 19 und 21 Jahren alt und stammen laut Berliner Morgenpost aus dem Libanon. Der Unfall ereignete sich in einem Tempo-30-Bereich. Durch die Wucht des Unfalls und den Aufprall auf einen Baucontainer wurde das Auto in zwei Teile gerissen, die Insassen wurden auf den Gehweg geschleudert, Trümmer flogen 100 Meter weit. Die Fahrzeughälften brannten aus. In der nächsten Ausgabe des in Wien erscheinenden Magazins Streifzüge werde ich mich unter dem Titel Lackierte Kampfhunde nochmal ausführlicher und grundsätzlicher zum Thema Automobil, Raserei und Männlichkeit äußern. …
„Du hast Recht, die Revolution ist für den Augenblick in ihr Bett zurückgetreten, wir fallen in die Periode der Evolution zurück, das heißt in die der unterirdischen, unsichtbaren und oft unfühlbaren Revolution. …
Hermann Lueer erläutert seine Argumente gegen die Marktwirtschaft, die er als die Ursache des weltweiten Hungers dingfest macht, in vier Kapiteln: